Metallallergie behandeln mit Anthroposophischer Medizin

Coretify Gesundheitsberatung Heilmethoden anthroposophischen Medizin

Metallallergie aus Sicht der Anthroposophischen Medizin

Metallallergie behandeln mit Anthroposophischer Medizin: Metallallergien zählen zu den Kontaktallergien: Man reagiert allergisch, wenn die Haut mit einem Metall (Reissverschlüsse, Knöpfe, Schmuck etc.) in Berührung kommt. Dies führt zu einer Fülle von Hautreaktionen. Meist ist Nickel dafür verantwortlich, aber auch andere Metalle wie Kobalt, Chrom und Gold können ursächlich sein. Da es sich bei den Kontaktallergien um zellulär vermittelte Immunreaktionen vom verzögerten Typ handelt, dauert es oft länger, bis man die Ursache herausgefunden hat. Hinzu kommt, dass die Kontaktallergien nicht nur sehr verbreitet sind, sondern auch zunehmen sowie überhaupt die allgemeine Allergiebereitschaft weiterhin steigt. 

Um gesund zu bleiben, schützt sich unser Körper an allen Flächen, die mit der Umwelt in Berührung kommen – Haut, Lunge, Darm –, aber auch in den Lymph- und Blutbahnen gegen Fremdeinflüsse. Gerät diese Schutzfunktion, insbesondere an besagten Grenzflächen, aus dem Gleichgewicht, so entsteht infolge einer „Überreaktion“ auf bestimmte Stoffe die allergische Reaktion. Anstatt den Umgang mit bestimmten Stoffen zu „lernen“ tritt dann die körpereigene Abwehr bei Kontakt mit Allergenen (allergieauslösenden Substanzen) überempfindlich in Kraft. Bekannt ist aber auch, dass die allergische Reaktionsbereitschaft deutlicher zutage tritt, wenn auch auf seelischer Ebene die Abgrenzung nicht gut gelingt. Dies kann infolge von anhaltendem Stress, medialer Informationsflut oder Abhängigkeiten im familiären Bereich geschehen. 

Wie wird eine Metallallergie von der Anthroposophischen Medizin behandelt?

Metallallergie behandeln mit Anthroposophischer Medizin: Zunächst gilt es die Auslöser zu identifizieren und nach Möglichkeit auszuschalten. Dann steht die Frage an, ob der Betroffene längerfristig an seiner allergischen Reaktionsbereitschaft arbeiten möchte, um diese zu regulieren. Auch wird oft eine Behandlung gesucht, die auf die gängigen antiallergischen Medikamente verzichtet, wie Kortison, Antihistaminika und Immunsuppressiva. Da braucht es dann ein gutes Kennenlernen der Konstitution (Verfassung) der Betroffenen und eine individuell abgestimmte Therapie, die je nach Situation auch eine medikamentöse Anregung von Leber, Niere, Magen oder Darm einbezieht. Zudem gilt es die geeignete Hautpflege zusammenzustellen. Die oft langwierige Behandlung ist eine umfassende pädagogisch-medizinische Herausforderung, die auch übende Verfahren einschliessen kann, wie Eurythmietherapie und künstlerische Therapien. Bewährt haben sich auch Klimakuren – beispielsweise am Meer und im Jahr darauf im Gebirge – jeweils mindestens vier bis sechs Wochen lang. Sie verlangen dem Organismus eine Umstellung und Anpassung ab, wodurch er umfassender und befähigter auf Umwelteinflüsse reagieren lernt. Beim Auftreten fieberhafter Infekte sollte das Fieber nicht medikamentös unterdrückt, sondern physiologisch behandelt werden (siehe Fieber-App), da Fieber eine stimulierende (anregende) Wirkung auf das Immunsystem ausübt und dadurch den Therapieverlauf positiv unterstützt. 

Coretify ist ein Zusammenschluss aus den 20 renommiertesten Ärztinnen und Therapeuten im deutschsprachigen Raum unter der Führung von Dr. Christina E. Zech, der Online-Immunspezialistin Nr.1, und vereint diese und 5 weitere von der WHO anerkannte Heilmethoden. 

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Was können Betroffene selbst tun?

Metallallergie behandeln mit Anthroposophischer Medizin: Im Akutzustand können fünf Globuli stündlich von Urtica comp. Globuli velati (WALA) oder von Calcium Quercus Globuli velati (WALA) helfen. Langfristig helfen ein gesundheitlich ausgerichteter, ganzheitlicher Erziehungsstil und eine Ernährung, die sich auf Frischzubereitungen stützt und auf Konservierungsstoffe und Farbzusätze verzichtet. Zur Stärkung der eigenen Autonomie und Abgrenzungsfähigkeit sind die Übungen im ersten Kapitel von Rudolf Steiners Buch zu empfehlen: „Wie erlangt man Erkenntnisse der höheren Welten?“ Da geht es um innere Ruhe, das Unterscheiden lernen von Wesentlichem und Unwesentlichem, die Selbstdistanzierung in der abendlichen Rückschau auf den Tag und die gesundheitsfördernde Kraft von Idealismus und Begeisterung. 

 

 

Ausführlicher dargestellt in: Akute allergische und toxische Hautreaktionen sowie Allergische Reaktionsbereitschaft – eine pädagogisch-medizinische Herausforderung, in: Michaela Glöckler, Wolfgang Goebel, Karin Michael (Hrsg.): Kindersprechstunde. Ein medizinisch-pädagogischer Ratgeber. Stuttgart, Verlag Urachhaus, 21. Auflage 2018, S. 141-143 sowie 154-159. 

 

 

 

 

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