Lungenkrebs behandeln mit Homöopathie

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Lungenkrebs aus Sicht der Homöopathie

Lungenkrebs behandeln mit Homöopathie: Krebs ist nicht gleich Krebs. Jeder Fall ist fast so einzigartig wie wir Menschen. In der Homöopathie sehen wir jeden Menschen als Individuum und behandeln ihn entsprechend. 

Grundsätzlich sehen wir in der Homöopathie die Krankheit Krebs als eine Zivilisationskrankheit, also als Zeichen einer tiefen Störung in unserer Art zu Leben. Wir verstehen Krebs als Symptom, das aus irgendeinem Grund da ist und dem Betroffenen etwas sagen will. Es ist ein Hilferuf einer tiefen Störung. Das heisst, dass zunächst eine Störung im Innersten des Menschen vorliegt und Krebs als «Frucht» nachfolgt. Krebs ist nicht bloss eine Krankheit, die zufällig gekommen ist. Das Symptom «Krebs» ist das Endprodukt einer langen Reise. Vielleicht gab es eine genetische (angeborene) Neigung, vielleicht fanden Unterdrückungen wichtiger Symptome statt? Vielleicht sind es die Lebensumstände, die einen krank gemacht haben? Vielleicht hatte diejenige eine harte Kindheit, ohne Wärme und Geborgenheit? Die Gründe sind mannigfaltig und werden in der Homöopathie genau untersucht, um sie in die Auswahl des geeigneten Mittels einzubeziehen. Ziel ist es, diese innerste Störung aufzuheben, den Grund für den Krebs zu beseitigen und so den Weg zur Heilung zu ebnen.  

Wie wird Lungenkrebs von der Homöopathie behandelt?

Fallbeispiel: Ein Mann kommt wegen Lungenkrebs in die Praxis. Was steckt dahinter? Eine sehr strenge Erziehung, auf Leistung getrimmt, eine steile Karriere durch zielstrebiges, unerbittliches Arbeiten, verbunden mit vielen Reisen und ohne Pausen. Ungesunder Lebensstil, mit Rauchen und Alkohol. Der Patient ist hitzig und flirtet gerne, er hat wechselnde Bekanntschaften. Was muss als Frucht betrachtet werden, was als Wurzel? Wo hat die Störung begonnen? Das passende Mittel muss auch die Persönlichkeit des Patienten abdecken. 

Bei dem ersten ausführlichen Gespräch wird vom auslösenden Faktor bis hin zu den körperlichen und geistigen Symptomen alles besprochen. Dazu gehören sowohl eine möglichst vollständige Aufzählung der Krankheiten, die der Patient schon durchgemacht hat, als auch eine Auflistung der Erkrankungen, die bei seinen Blutsverwandten vorgekommen sind. Dabei zeigt sich der rote Faden, der sich durch das ganze Leben des Patienten zieht, bzw. es werden die Zusammenhänge zwischen den einzelnen Krankheiten und den wichtigen Erlebnissen deutlich. Der mentalen (geistigen) Verfassung und dem Charakter des Patienten wird besonderer Wert beigemessen. Ebenso werden verborgene oder aktive Ängste angesprochen. Eventuell erhält der Patient bestimmte «Hausaufgaben». Es wird auch besprochen, welches Ziel die Behandlung verfolgt. Von Fall zu Fall unterscheidet sich dies deutlich. 

Beim obigen Patienten erweist sich infolge des Gesprächs die Gabe von Acidum fluoricum als sinnvoll. Mögliche weitere homöopathische Mittel bei Lungenkrebs sind zum Beispiel: Conium, Phosphorus, Stannum und Argentum metallicum. 

In fortgeschrittenen Krebsstadien mit Metastasierungen (Tochtergeschwülsten) ist oft eine palliative Behandlung angezeigt. Diese hat das Ziel, Schmerzen und Beschwerden zu verringern und die Lebensqualität bis zum Lebensende für den Patienten zu erhalten. Wünschenswert ist eine enge Zusammenarbeit mit der behandelnden Ärztin, um den Patienten möglichst optimal begleiten und die homöopathische Behandlung anpassen zu können. 

Coretify ist ein Zusammenschluss aus den 20 renommiertesten Ärztinnen und Therapeuten im deutschsprachigen Raum unter der Führung von Dr. Christina E. Zech, der Online-Immunspezialistin Nr.1, und vereint diese und 5 weitere von der WHO anerkannte Heilmethoden. 

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Was können Betroffene selbst tun?

Lungenkrebs behandeln mit Homöopathie: Du solltest auf jeden Fall lungenreizende Substanzen, Staub und Rauchen vermeiden. Häufig lässt sich beobachten, dass Patienten bessere Fortschritte machen, wenn sie sich vegetarisch ernähren, eventuell sogar vegan. Der vermehrte Verzehr von frischen Früchten und Gemüse ist empfehlenswert. Der Gebrauch von Zucker sollte stark eingeschränkt werden, da zu viel Zucker den Körpermetabolismus (Stoffwechsel) stört und den Geist verwirrt. Allfällige Diätanpassungen sind wichtig und zeigen, ob sich die Patientin aktiv an der Therapie beteiligen will. 

Als Lektüre eignet sich das Buch «Die Reise einer Krankheit: Homöopathisches Konzept von Heilung und Unterdrückung» von Dr. Mohinder S. Jus, auf das sich viele der oben beschriebenen Ausführungen beziehen. Ebenfalls wird die Spezialausgabe der Zeitschrift «Similia» zum Thema Krebs empfohlen.

 

 

 

 

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