Insektengiftallergie behandeln mit Homöopathie

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Insektengiftallergie aus Sicht der Homöopathie

Insektengiftallergie behandeln mit Homöopathie: Bei einer Allergie gegen Insektenstiche bzw. Tierbisse handelt es sich um eine Überreaktion des Immunsystems gegen die Inhaltsstoffe beispielsweise des Bienengifts. Die Schwere der Reaktion ist von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich und reicht von einer harmlosen Schwellung bis hin zu Atemnot und Kreislaufversagen. 

Das Ziel der Homöopathie ist es, das Immunsystem und dessen Funktion so zu normalisieren, dass die Reaktionen auf Stiche und auch auf Bisse nicht mehr überschiessend sind und es infolge dessen nur noch zu harmlosen lokalen Entzündungen kommt. 

Wie wird eine Insektengiftallergie von der Homöopathie behandelt?

Homöopathie kann im akuten Zustand, aber auch bei der chronischen Neigung zu einer Insektenstichallergie eingesetzt werden. Im akuten Zustand werden die momentanen Beschwerden berücksichtigt, bei der chronischen Neigung zur Allergie wird der gesamte Mensch in die homöopathische Therapie mit einbezogen (konstitutionelle Behandlung). Eine eventuell schon bestehende schulmedizinische Therapie wird parallel dazu weitergeführt und in Rücksprache mit der behandelnden Ärztin an die Stabilisierung angepasst, d. h. verringert. 

Fallbeispiel: Eine Patientin kommt mit einer chronischen Bienengiftallergie. Diese hat eine so hohe Intensität, dass immer wieder der Einsatz eines Notfall-Pens erforderlich ist, um Blutdruck und Kreislauf stabilisieren zu können. Die Anamnese ergibt folgende Symptome: die Frau ist im 4. Monat schwanger, sie ist Mutter dreier Kinder, arbeitet als Lehrerin und kümmert sich um die zwei Pferde der Familie. Das bedeutet für sie viel Verantwortung und Stress. Die Frau ist sehr schlank und gross, wirkt ausgesprochen sympathisch und direkt. Sie tanzt gerne und malt viel. Sie isst am liebsten über den ganzen Tag verteilt Kleinigkeiten, gerne salzige Lebensmittel. In der persönlichen Anamnese sind zwei Lungenentzündungen zu verzeichnen. Das homöopathische Arzneimittel Phosphor deckt die Gesamtheit ihrer Symptome ab, weshalb sie es in der Potenz M (1000) erhält. Der weitere Verlauf der Schwangerschaft ist daraufhin sehr gut, ebenso die Geburt. Im nächsten Jahr wird die Patientin von einer Biene gestochen und reagiert darauf nur mit einer geringen Schwellung an der Einstichstelle. Der Einsatz des Notfall-Pens ist nicht erforderlich. 

Coretify ist ein Zusammenschluss aus den 20 renommiertesten Ärztinnen und Therapeuten im deutschsprachigen Raum unter der Führung von Dr. Christina E. Zech, der Online-Immunspezialistin Nr.1, und vereint diese und 5 weitere von der WHO anerkannte Heilmethoden. 

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Was können Betroffene selbst tun?

Insektengiftallergie behandeln mit Homöopathie: Von einer Selbstmedikation der Allergie mit homöopathischen Mitteln wird abgeraten, da es sich um eine chronische Erkrankung handelt, die tiefe Wurzeln hat. Wende dich daher an eine Fachperson! 

Daneben können folgende Massnahmen hilfreich sein: 

  • Trag lange Kleidung und feste Schuhe 
  • Meide feuchte Gebiete 
  • Deck Speisen und Getränke ab 
  • Bring an Fenstern und Türen Fliegengitter an 
  • Halte für Wespen eine Sprühflasche mit Wasser bereit 
  • Meide schwarze Kleidung, leuchtende oder grelle Farben und starke Parfums 
  • Verhalte dich ruhig. Wespen und Bienen auf keinen Fall anpusten, denn das macht sie angriffslustig 
  • Gönn dir ausreichend Erholung und Schlaf 
  • Verringere den Genuss von Kaffee, Alkohol und Nikotin 
  • Sorg für eine gute Verdauung durch regelmässige Darmentleerung 
  • Bevorzuge eine vollwertige, basenreiche Ernährung mit viel frischem Obst und Gemüse 
  • Verringere tierisches Eiweiss 
  • Meide in Akutfällen histaminreiche Lebensmittel (z. B. Käse, Rotwein, Wurstwaren, Fisch- und Krustentiere, Erdbeeren) 
  • Trink viel, vor allem kalziumreiches Mineralwasser und Kräutertees, die den Stoffwechsel anregen 

 

 

 

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