Asthma behandeln mit Homöopathie

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Asthma aus Sicht der Homöopathie

Asthma behandeln mit Homöopathie: Asthma ist nicht nur ein lokales Problem der Lungen. Es ist ein Zeichen einer Überreaktion oder Schwäche des Körpers. Die Ursachen dafür sind oft vielfältig, das können familiäre Neigungen zu Atemwegsproblemen, Allergien, Rauchen oder vernachlässigte Atemwegsinfekte sein. Emotionale Faktoren liegen den Beschwerden oft zugrunde, wie zum Beispiel, Trennungen, Verlust der Eltern, der Verlust geliebter Menschen, Situationen, in denen sich Kinder oder Erwachsene überfordert oder missverstanden fühlen, schulische Probleme, Mobbing, allgemeiner Stress oder Ärger. Asthma kann auch nach dem häufigen Gebrauch von Salben bei Hautausschlägen auftreten. 

Die Homöopathie hat das Ziel, die Lungenfunktion zu normalisieren. Die Erfahrung zeigt, dass dies mit einer homöopathischen Therapie gut möglich ist. Schulmedizinische Medikamente können in der Regel bei Verbesserung der Lungenfunktion in Rücksprache mit dem Arzt reduziert oder ausgeschlichen werden. 

Wie wird Asthma von der Homöopathie behandelt?

Homöopathie kann alleine oder begleitend zur schulmedizinischen Therapie eingesetzt werden. In akuten Asthmaattacken helfen den Symptomen entsprechend unter anderem homöopathische Mittel wie Aconitum, Arsenicum album, Blatta, Cuprum oder Spongia tosta, etc. Da es sich bei Asthma oft um eine chronische Erkrankung handelt, muss nach einer akuten Behandlung der gesamte Mensch in die Therapie mit einbezogen werden (konstitutionelle Behandlung). Bei einer ausführlichen Anamnese wird ein homöopathisches Mittel gesucht, das den momentanen gesundheitlichen Zustand, die aktuellen Symptome sowie den Gemütszustand des Patienten abdeckt. Dabei ist es auch wichtig herauszufinden, wann und unter welchen Umständen das Asthma aufgetreten ist. 

Fallbeispiel: Ein 12-jähriger Junge leidet seit vier Jahren jedes Mal nach dem Turnunterricht oder nach körperlicher Anstrengung unter Leistungsasthma. Wenn er sich hinlegt, wird es nur noch schlimmer. Er ist sehr unruhig und ängstlich. Die Mutter muss dann immer bei ihm bleiben. Er hat Angst zu ersticken und will zugedeckt werden. Das Fenster darf man aber nicht öffnen. Trotz seines Zustands stört ihn jede Unordnung. Arsenicum album hilft ihm hier sowohl akut, stärkt aber innerhalb weniger Wochen auch seine körperliche Belastungsfähigkeit. 

Coretify ist ein Zusammenschluss aus den 20 renommiertesten Ärztinnen und Therapeuten im deutschsprachigen Raum unter der Führung von Dr. Christina E. Zech, der Online-Immunspezialistin Nr.1, und vereint diese und 5 weitere von der WHO anerkannte Heilmethoden. 

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Was können Betroffene selbst tun?

Asthma behandeln mit Homöopathie: Bei solch intensiven Asthmaattacken oder einem chronischen Asthma empfiehlt sich keine Selbstmedikation mit homöopathischen Mitteln. Wende dich an eine Fachperson! 

Ernährung & generelle Empfehlungen:

Nahrungsmittel sind zu meiden, die allergische Reaktionen auslösen können. Dies können Konservierungsstoffe, künstliche Farbstoffe, wie auch Soja, Milch oder Nüsse sein.  

Weitere Empfehlungen:

Nahrungsergänzung
  • Vitamin C wirkt entzündungshemmend und beschleunigt im Körper den Histaminabbau. Das Gewebshormon Histamin spielt im Immunsystem und speziell im Zusammenhang mit allergischen Reaktionen eine bedeutende Rolle. 
  • Omega-3-Fettsäuren sind wichtige Gegenspieler zu den tierischen Fetten. Tierische Fette enthalten überwiegend gesättigte Fettsäuren, welche die Bildung von Entzündungsbotenstoffen anregen. Omega-3-Fettsäuren hemmen diesen Prozess. 
  • Natürliche Antioxidantien: Einige Asthma-Formen entwickeln oxidativen Stress durch eine hohe Belastung mit freien Radikalen (äusserst reaktive Moleküle, die unter anderem Zellschäden hervorrufen können). Die Einnahme von natürlichen Antioxidantien vermindert den oxidativen Stress und verbessert die Lungenfunktion. Zu den bekanntesten Antioxidantien zählen die Vitamine A, C und E, Carotinoide, die Spurenelemente Selen und Zink sowie verschiedene sekundäre Pflanzenstoffe, wie Sulfide, Phytoöstrogene oder Polyphenole. Zum Teil kann der Organismus selbst Antioxidantien in Form von Enzymen herstellen. Das reicht aber nicht. 
  • Magnesium verringert die Allergieneigung und reduziert die Verkrampfung der Bronchialmuskulatur bei Asthmatikern. 
  • Kalzium vermindert durch die Stabilisierung der Zellmembran die Ausschüttung von Histamin, wodurch die allergischen Symptome verringert werden können. 

 

 

 

 

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