Rolfing – Finde dein Gleichgewicht und nimm Haltung an!

Lesedauer: 6 Minuten

Der menschliche Körper ist sehr unterschiedlichen Kräften ausgesetzt. Rolfing hilft dir dabei, das strukturelle Gleichgewicht deines Körpers zu stärken. Es schult dein Bewusstsein für alltägliche Bewegungen und Haltungen beim Stehen, Gehen, Sitzen und Liegen.

Rolfing – Was ist das?

Rolfing hilft dir dabei, das strukturelle Gleichgewicht deines Körpers zu stärken. Es geht also weniger um seelisches Gleichgewicht, sondern um die Balance deiner Körperteile. Um zu verstehen, was Gleichgewicht aus physikalischer Sicht überhaupt ist, gebe ich dir ein Beispiel: Stell dir vor, du hältst einen kleinen Ball zwischen Daumen und Zeigefinger. Dieser Ball befindet sich im Gleichgewicht, weil du mit deinen Fingern bzw. mit den Muskeln deines Armes und deiner Hand dieselbe Kraft aufbringst, mit der die Schwerkraft auf den Ball einwirkt. Die Schwerkraft zieht den Ball nach unten, die Kraft deiner Muskeln zieht ihn in gleicher Weise nach oben, die beiden Kräfte heben sich dabei gegenseitig auf, ihre Summe ist daher Null. Lassen deine Finger los, kommt der Ball aus dem Gleichgewicht und fällt zu Boden, weil dann eben nur noch eine Kraft auf ihn einwirkt, nämlich die Schwerkraft. Weil der Boden ein fester Körper ist, wirkt er mit der sogenannten „Normalkraft“ (Stützkraft der Erde) auf den Ball. Der Ball befindet sich erneut im Gleichgewicht, weil die Normalkraft und die Schwerkraft in diesem Fall gleich stark sind und einander entgegenwirken. Die Physik betrachtet Gleichgewicht also als den Zustand, in dem sich alle Kräfte gegenseitig aufheben, die auf einen Körper einwirken, ob diese Kräfte nun von innen oder von aussen kommen. Bei ruhenden Körpern (wie dem Ball zwischen deinen Fingern oder am Boden) oder bei sich gleichmässig und geradlinig bewegenden Körpern (z. B. einer auf der Ebene rollenden Kugel) sind alle Kräfte im Gleichgewicht und neutralisieren sich gegenseitig. 

Der menschliche Körper ist sehr unterschiedlichen Kräften ausgesetzt. Von innen wirken z. B. die Muskelkraft, die elastische Spannkraft unseres Bindegewebes sowie der Innendruck der verschiedenen Körpersäfte in den Gefässen (z. B. Blut, Lymphe), der in der Fachsprache „Turgor“ heisst. Von aussen wirken die Schwerkraft und die Stützkraft der Erde (Normalkraft) auf unseren Körper ein, wobei insbesondere die Schwerkraft einen grossen Einfluss auf uns bzw. auf unser Bindegewebe ausübt. 

Das Bindegewebe lässt sich auch als Hüllgewebe bezeichnen, denn zähe, aus Bindegewebe bestehende Häute, die sogenannten „Faszien“, umhüllen Knochen, Muskeln und Organe und verbinden diese miteinander. Wenn du alle Faszien zusammen betrachtest, dann bilden diese ein dreidimensionales Netz, das den gesamten Körper zusammenhält. Unser Körper erhält dadurch seine Grundstruktur und seine Form. Aber nicht nur dafür sind Faszien verantwortlich, sondern sie sorgen mithilfe ihrer elastischen Spannkraft auch dafür, dass du aufrecht stehen und gehen kannst, wobei sie zugleich deine Muskeln entlasten. 

Unter dem starken und ständigen Einfluss der Schwerkraft können sich einzelne Faszien mit der Zeit verkürzen und verhärten. Wenn du dir vorstellst, dass alle Faszien netzartig miteinander verbunden sind, dann kannst du dir denken, dass diese Verkürzungen und Verhärtungen nicht nur die betroffenen Faszien und den Körperbereich beeinträchtigen, in dem sich die jeweilige Faszie befindet, sondern dass sie das gesamte Bindegewebssystem in Mitleidenschaft ziehen. Im zusammenhängenden Fasziennetz werden nämlich Fehlspannungen von einem Körperbereich auf den anderen übertragen. Weil sich die Kräfte dann ungleichmässig verteilen und nicht mehr gegenseitig aufheben, wird das Gleichgewicht deines Körpers gestört und deine Körperstatik gerät sozusagen „ins Wanken“. Damit du dich trotzdem einigermassen aufrecht halten und dich bewegen kannst, musst du unter diesen Umständen letztlich mehr Kraft aufwenden. Langfristig gesehen führen Verhärtungen und Verklebungen im Bindegewebe zur Fixierung dieser Fehlhaltungen, was wiederum deine Beweglichkeit einschränkt. Du kannst dir vorstellen, dass dieser Zustand auf Dauer Ermüdungserscheinungen, Verspannungen, Verschleiss von Körpergeweben und Schmerzen nach sich zieht. Dem versucht die Rolfing-Methode entgegenzuwirken: Indem das Verhältnis des Körpers bzw. des gesamten Organismus zur Schwerkraft mithilfe von Rolfing besser gestaltet wird, kann dein Körper wieder zurück in „seine Mitte“ finden, also ins Gleichgewicht. Damit wird zugleich eine bessere Grundlage für deine Gesamtpersönlichkeit geschaffen und du lernst deinen Körper als Ausdruck deiner Person zu erleben. 

Die Entwicklung der Rolfing-Methode

Entwickelt wurde die Methode von Ida Pauline Rolf (1896-1979), einer amerikanischen Biochemikerin, die viele Jahre lang am Rockefeller-Institut arbeitete. Als Wissenschaftlerin beschäftigte sie sich überwiegend mit den Eigenschaften des menschlichen Bindegewebes. Darüber hinaus interessierte sie sich für Yoga, Osteopathie und Homöopathie. Aus all ihren Beschäftigungsgebieten leitete sie Erkenntnisse ab und schuf schliesslich das Konzept der „Strukturellen Integration“, wie sie ihre Vorgehensweise nannte. Als „Rolfing“ wurde die Methode später bekannt. Ida Rolf vertrat die Überzeugung, dass sich durch die von ihr entwickelte manuelle, also mit den Händen ausgeführte, Körpertherapie über das Bindegewebe nicht nur der Körper wieder ins Gleichgewicht bringen lässt, sondern dass sich nachfolgend auch das seelische Gleichgewicht wieder einstellt. Infolge einer Begegnung mit dem deutsch-amerikanischen Psychotherapeuten Fritz Perls erfuhr Ida Rolfs Methode Mitte der 1960er Jahre in den USA starken Aufschwung. In Boulder, Colorado, gründete die Körpertherapeutin 1971 schliesslich das „Rolf Institut für Strukturelle Integration“, in welchem sie ihre Methode lehrte. 

Grundlegend für Ida Rolfs Methode war, dass sie das Bindegewebe bzw. die Faszien als strukturgebendes Körpergewebe ansah und ihr gleichzeitig bewusst war, dass das körperliche und seelische Gleichgewicht von einer guten Anpassung an die Schwerkraft abhängig ist. Sie erkannte, dass sich mithilfe von gezieltem und gefühlvollem Druck verklebte und verspannte Faszien und Bindegewebsschichten wieder lösen lassen. Entsprechend des Körperbereichs und je nachdem, in welcher Schicht behandelt werden soll, nutzt der Therapeut dabei nicht nur seine Finger und Hände, sondern gegebenenfalls auch die Finger- und Handknöchel oder gar die Ellbogen. Gewebsverkürzungen werden dabei gedehnt und Verhärtungen gelockert und geschmeidig gemacht. Die „Rolferin“ therapiert dabei nicht die Symptome. Stattdessen steht die Verbesserung der gesamten Körperhaltung im Vordergrund. Dabei sollen die maximale Aufrichtung erzielt sowie ökonomische Bewegungsformen erlernt werden. Rolfing will folglich nicht medizinische Probleme oder deine Schmerzen behandeln, sondern es versucht deinen Körper unter den Bedingungen der Schwerkraft neu auszurichten. Daher begreift sich die Methode eher als vorbeugende Massnahme. Bestenfalls verschwinden durch die Therapie jedoch auch deine Symptome, sofern du schon welche hast. 

Rolfing-Finde-dein-Gleichgewicht-und-nimm-Haltung-an

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Rolfing dir helfen will, im Gleichgewicht mit dir selbst und deiner Umgebung zu sein. Es schult dein Bewusstsein für alltägliche Bewegungen und Haltungen beim Stehen, Gehen, Sitzen und Liegen. Du lernst dabei weniger deine Muskelkraft einzusetzen als vielmehr die Schwerkraft, die Normalkraft (Stützkraft der Erde) und die elastische Spannkraft deiner Faszien zu nutzen. Deine Bewegungen werden entspannter, federnder, ökonomischer und intelligenter, ähnlich den geschmeidigen Bewegungen einer Katze. Du bekommst ein Gefühl für Gleichgewicht und dafür, wie die Schwerkraft auf deinen Körper wirkt. Wie bei allem fällt kein Meister vom Himmel: Es bedarf ein wenig Zeit und Raum, um die neu erlernten Haltungen und Bewegungen einzuüben. Doch je länger du übst, umso eher merkst du, wenn du in alte unökonomische Haltungen und Bewegungsmuster zurückfällst. Vielleicht hat dieser Artikel ja deine Neugier geweckt? Probiere es aus! Finde zurück in dein persönliches Gleichgewicht und nimm eine aufgerichtete, ökonomische Haltung an. 

Herzlichen Dank an Dr. Thomas Walser (www.dr-walser.ch) für seine Basis für diesen Beitrag. Ergänzend wurden Wikipedia-Artikel über Rolfing und Ida P. Rolf herangezogen. 

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Geschrieben von:

Dr. rer. nat. Christina Thomas

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So hilft dir Homöopathie

So hilft dir Homöopathie: Die beste Behandlung für den Patienten ist die Zukunftsvision von Dr. Martine Jus, der Gründerin und CEO des SHI Haus der Homöopathie.

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So hilft dir Homöopathie: Erfahre in dem Interview mit Dr. Martine Jus, welche die beste Behandlung für dich ist. Jeder Mensch ist einzigartig und dementsprechend braucht jeder auch im Falle einer Krankheit eine Behandlung, die seinen individuellen körperlichen und seelischen Bedingungen entspricht. Dr. Martine Jus ist überzeugt: Für dieselbe Krankheit braucht es teilweise eine völlig unterschiedliche Behandlung, je nach den persönlichen Voraussetzungen eines Menschen. Sie hat vor über 30 Jahren das SHI Haus der Homöopathie in der Schweiz gegründet und seitdem mehrere Generationen von Patientinnen und Patienten betreut. Viele davon kommen nach eigenen gute Erfahrungen dann sogar gleich mit ihren Kindern von Beginn an in Behandlung.

Die Homöopathie ist eine ganzheitliche Behandlungsmethode, die den Zustand von Körper, Geist und Seele berücksichtigt. Das Wort „Homöopathie“ stammt aus dem Griechischen und bedeutet „ähnliches Leiden“.

Samuel Hahnemann begründete die Homöopathie im 19. Jahrhundert in Leipzig mit seinem Ähnlichkeitsprinzip: „Ähnliches möge durch Ähnliches geheilt werden.“ Dementsprechend werden homöopathische Arzneimittel so ausgewählt, dass sie an Gesunden ähnliche Krankheitserscheinungen hervorrufen könnten wie die, an denen eine erkrankte Person leidet.

Homöopathie berücksichtigt zusätzlich zum körperlichen Zustand auch die gegenwärtige und vergangene Geschichte des Patienten und seiner Familie. Zudem werden Charakter und Wesen des Patienten, seine Vorlieben und Abneigungen sowie die Umstände, unter denen sich sein Leiden verbessert bzw. verschlimmert, einbezogen.

Du findest bei Coretify im Bereich Heilmethoden einfach verständliche Informationen, wie dir Homöopathie bei über 40 Allergien und chronischen Krankheiten helfen kann. Beiträge zu fünf weiteren bewährten Behandlungsmethoden findest du ebenfalls im Bereich Heilmethoden. Tipps für deinen gesunden Alltag erhältst du in deinem Gesundheitsplan.

Martine Jus hat eine über dreissigjährige Erfahrung in Homöopathie. Sie leitet das SHI Haus der Homöopathie, ein international anerkanntes Kompetenzzentrum für klassische Homöopathie in Zug/Schweiz, das sie gemeinsam mit ihrem Mann Dr. Mohinder Singh Jus gegründet und aufgebaut hat. Nach dem unerwarteten Tod von Dr. Jus in 2019 führt sie zusammen mit ihrem engagierten Team das gemeinsame Lebenswerk weiter. Neben ihrer Praxistätigkeit in der SHI Homöopathischen Praxis ist sie Dozentin und Referentin an internationalen und nationalen Kongressen und Autorin vieler Publikationen. Dr. Martine Jus ist Dipl. Homöopathin SHI/hfnh.

 

Aktuelle Infos zu gesundem Leben und zu Heilmethoden findest du auch auf unserer Facebook-Seite.

 

Geschrieben von:

Dr. Martine Jus

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So hilft dir Ayurveda

Ayurveda-Therapeutin Rebekka Heckendorn sagt im Gespräch mit Coretify: Alles, was hilft, hat Berechtigung

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So hilft dir Ayurveda. Die Überzeugung von Ayurveda-Therapeutin Rebekka Heckendorn lautet: “Alles, was hilft, hat Berechtigung”. Sie meint damit die Zusammenarbeit von Ayurveda mit anderen Heilmethoden. Erfahre in dem Interview, was Rebekka Heckendorn besonders an Ayurveda fasziniert und welches Potenzial in der Zusammenarbeit aller Medizinsysteme für deine Gesundheit steckt. Ayurveda heisst “Wissen vom Leben” und ist das älteste bestehende Medizinsystem der Welt. Es wird seit mehr als 3000 Jahren praktiziert und wird heute in Indien und Sri Lanka parallel zur klassischen Schulmedizin von Tausenden von Ärzten angewendet. Es verbreitet sich auch zunehmend in der westlichen Welt. Ayurveda gilt als moderne Ganzheitsmedizin, die für jeden Menschen durch sorgfältige Anamnese ganz individuelle Wege für die Gesunderhaltung und Heilung ermittelt. Der Mensch wird dabei immer als Einheit aus Körper, Sinnen, Verstand und Seele gesehen.

Erfahre, was Rebekka Heckendorn an der Heilmethode Ayurveda fasziniert und wie sie mit Hilfe von ayurvedischem Wissen ihre Patienten und Patientinnen auf dem Weg in ein grundlegend gesundes Leben begleitet.

Auf der Erfahrung der Ayurveda-Medizin basiert auch der Coretify Stoffwechseltest, den du am Beginn deiner Mitgliedschaft durchlaufen hast. Auf Basis dieses Wissens erhältst du Empfehlungen für dein gesundes Leben v. a. bezüglich Ernährung und Bewegung. Erfahre in diesem Interview somit auch, was Ayurveda neben weiteren bewährten Heilmethoden beitragen kann, um deine Immunabwehr zu stärken und dir ein grundlegend gesundes Leben zu ermöglichen.

Du findest bei Coretify im Bereich Heilmethoden einfach verständliche Informationen, wie dir Ayurveda bei über 40 Allergien und chronischen Krankheiten helfen kann. Beiträge zu fünf weiteren bewährten Behandlungsmethoden findest du ebenfalls im Bereich Heilmethoden. Tipps für deinen gesunden Alltag erhältst du in deinem Gesundheitsplan.

Rebekka Heckendorn ist unsere Fachexpertin für Ayurveda. Sie praktiziert Ayurveda-Medizin und ist Fachbereichsleiterin Ayurveda-Medizin an der Heilpraktikerschule Luzern. Zudem ist sie Fachbereichsleiterin, Prüfungsexpertin und Dozentin für Ayurveda-Medizin an der Rosenberg Europäische Akademie für Ayurveda in Birstein, Deutschland, sowie Repräsentantin der Rosenberg Europäischen Akademie für Ayurveda in der Schweiz und Mentorin für Ayurveda Komplementärtherapeuten.

 

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Geschrieben von:

Rebekka Heckendorn

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So hilft dir Anthroposophische Medizin

So hilft dir Anthroposophische Medizin: Die führende anthroposophische Ärztin Dr. med. Michaela Glöckler im Gespräch mit Coretify zeigt, warum Prävention in der Medizin an erster Stelle stehen sollte.

 

Videolänge 7 Min.

 

So hilft dir Antrhoposophische Medizin: Erfahre in dem Interview, warum die Gesundheitsvorsorge der Lieblingszweig der Medizin für die führende anthroposophische Ärztin Dr. med. Michael Glöckler ist und warum sie in der Medizin an erster Stelle stehen sollte.

Michaela Glöckler ist Autorin mehrerer Standardwerke, u.a. des Bestsellers „Anthroposophie Arzneimitteltherapie“ und „Kindersprechstunde“. Sie studierte Germanistik und Geschichte, anschliessend Medizin in Tübingen und Marburg. Weiterbildung zur Kinderärztin am Gemeinschaftskrankenhaus in Herdecke und an der Universitätskinderklinik in Bochum. Bis 1988 Mitarbeit in der Kinderambulanz am Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke, schulärztliche Tätigkeit in der Rudolf-Steiner-Schule in Witten. 1988–2016 Leitung der Medizinischen Sektion am Goetheanum, Dornach, Schweiz. Darüber hinaus engagiert sie sich weltweit durch Vorträge, Publikationen und die Ausbildung junger Ärzte für die Verbreitung der anthroposophischen Medizin.

Die Grundlage der anthroposophischen Medizin ist das schulmedizinische Wissen. Jedoch fügt die anthroposophische Medizin noch die Erkenntnisse aus der anthroposophischen Menschenkunde hinzu, die eine ganzheitliche Sicht ermöglichen: Es geht nicht nur um den Körper, sondern auch um die Seele und den Geist. Ausschlaggebend für die anthroposophischen Medizin ist das Fünf-Ebenen-Modell des anthroposophischen Menschenbildes: Die Symptome werden schulmedizinisch, also auf der körperlichen Ebene sorgfältig abgeklärt. Zudem werden durch Befragung und Beobachtung die vier weiteren Dimensionen einbezogen: die ätherisch-prozessuale, die astrale, die biografische und die Ebene der spirituellen Orientierung. Daraufhin beginnt eine auf den individuellen Menschen abgestimmte, ganzheitliche Behandlung mit anthroposophischen Mitteln. Somit kann die anthroposophische Medizin ähnlich wie andere komplementärmedizinische Richtungen dem Wissen der Schulmedizin noch wesentliche Faktoren hinzufügen, die die Chancen für eine erfolgreiche Prävention und eine grundlegende Heilung erhöhen.

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Geschrieben von:

Dr. med. Michaela Glöckler

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