DIE gesunde Ernährung gibt es nicht

Die Coretify-Story – Teil 2

Lesedauer 4 Min.

„Es gibt nicht DIE gesunde Ernährung für alle, sondern jeder Körper braucht genau die Nahrung, die er mit seinem Stoffwechsel am leichtesten verdauen kann und die ihm alles gibt, was er zum Leben braucht“, antwortete mir die ayurvedische Ärztin auf meine Frage. „Überlegen Sie einmal, wie viel Nahrung Sie in Ihrem Leben zu sich nehmen: Wenn Sie dem Körper da täglich etwas geben, was ihm guttut, hat er viel mehr Zeit, sich zu reinigen und auf seine Immunabwehr zu konzentrieren. Dann haben Krankheitserreger automatisch viel weniger Chancen.“ Das klang toll, aber ich war auch recht erstaunt und es wirkte irgendwie viel zu einfach, um wahr zu sein.

„Machen wir doch einen Versuch“, fuhr meine Ärztin fort. „Wir ermitteln in der Anamnese Ihren Stoffwechseltypus und ich stelle Ihnen Ihr ideales Programm für gesunde Ernährung zusammen. Sie müssen keine Angst haben, es gibt grundsätzlich nichts Verbotenes und alles schmeckt köstlich. Aber ein paar grundlegende Punkte müssen Sie beachten. Und dann wird es Ihnen nach und nach immer besser gehen.“ Ich war noch immer skeptisch und konnte mir nicht vorstellen, wie ich nun auch noch eine Ernährungsumstellung in meinen vollen Tag integrieren sollte. Aber die Aussicht, künftig ein duftendes Zimtfrühstück und einen aromatischen Tee ohne Magenreizung zu geniessen, machten mich neugierig.

Nachweislich gesund

Der Rest ist kurz erzählt: Meine Ärztin stellte nach der Untersuchung einen regelmässigen Tagesablauf mit Speisefolgen zusammen und passte ihn auf meine gnadenlosen Forderungen an: Frühstück nicht erst um 8 h, sondern schon um 6 h sowie viele Restauranttipps und Gerichte zum Wärmen in der Mikrowelle, damit ich den Plan auf meinen motorisierten Ritten zwischen Flensburg und Erfurt oder von Frankfurt nach Wolfsburg irgendwie einhalten konnte. Ich war überrascht, wie wach mich Ingwertee machte und ich plötzlich warm statt fröstelnd durch die neblige norddeutsche Tiefebene brauste. Und die Speisen waren genauso schnell gekocht wie Pasta und schmeckten noch viel besser. Das hat mich wirklich überrascht.

Doch der Hammer war die nächste Untersuchung bei meiner Radiologin: Wie immer setzte ich das Hormonpräparat rechtzeitig vor dem Szintigramm ab. Bei der Auswertung schaute die Medizinerin lange auf den Befund und sagte: „Hm, Sie haben das Medikament nicht abgesetzt – alle Werte sind in Ordnung.“ Ich versicherte, dass ich die Einnahme wie angeordnet beendet hatte. „Das kann nicht sein“, erwiderte sie, „denn so können die Werte bei Ihnen nicht aussehen.“ Sie überlegte weiter: „Haben Sie etwas anderes eingenommen?“ Ich antwortete: „Ja, ich habe meine Ernährung umgestellt und ayurvedische Kräuter genommen.“ Sie winkte ab: „Das kann nicht sein. Das hat keinen Effekt.“

Der Duft von Blüten

Für mich war in dem Moment aber klar, dass das genau der Auslöser war. Ich verliess die Radiologie völlig geflasht und happy. Das Hormonpräparat nahm ich nie wieder. Die Radiologie-Untersuchungen behielt ich zur Sicherheit noch einige Jahre bei, doch es gab keine Befunde mehr. Ich bin meiner Radiologin bis heute dankbar für ihre gute Arbeit, die zweifellos wichtig für meine Gesundheit war. Jedoch motivierte mich diese nachweisliche Genesung, an me iner neu gefundenen gesunden Ernährung festzuhalten, auch wenn ich auf einige geliebte Speisen wie Himbeeren oder Thunfisch verzichten musste. Und ich wurde weiter dafür belohnt: Denn auch der Heuschnupfen bildete sich von Jahr zu Jahr zurück. Im dritten Frühling roch ich zum ersten Mal wieder feinen Blütenduft, den ich jahrelang nicht mehr wahrgenommen hatte. Das war ein Segen für mich.

Coretifys Mission: Gesunde Ernährung und nachhaltige Gesundheit für alle

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Coretify als Kompass für deine neue Lebensfreude und lebenslange Gesundheit

Zu meiner Überraschung fühlte ich mich im Laufe der Jahre immer leichter und lebendiger. Tatsächlich verlor ich sogar meine „Stresspfunde“ und gewann an Abwehrkraft. Es gab immer weniger Niesanfälle und Nebenhöhlenentzündungen. Mein Blutdruck ist mittlerweile im Normbereich. Mit 40 fühlte ich mich insgesamt deutlich mehr in mir ruhend und fitter als mit 30. Und ich habe immer mehr das Gefühl, mich mit den Jahren zu verjüngen. Die Beschwerden in meinem Umfeld, dass „alles mit den Jahren immer schwerer“ wird, kenne ich nicht. Mittlerweile verstehe ich das Motto meiner ayurvedischen Ärztin: Wenn wir unserem Körper wirklich das geben, was er braucht, wenn wir die Verlockungen unserer westlichen Ernährungsweise nicht übertrieben verbannen, aber immer mehr durch feine Alternativen ersetzen und uns von unserer Lebensfreude leiten lassen, haben wir die Chance, dass wir auch im hohen Alter noch unser Leben „rocken“ und voller Freude geniessen.

Das ist meine Vision für alle von euch: Lebenslange Gesundheit und Wohlbefinden ist für uns alle möglich! Dafür habe ich Coretify gegründet. Ich möchte, dass ihr durch Coretify genau solche Sternstunden erlebt, wie ich sie haben durfte. Wir geben alles dafür, damit diese Vision wahr wird:

  • Ich gebe euch meine langjährige Erfahrung weiter.
  • Von Medizinerinnen der anerkannten medizinischen Systeme erfahrt ihr viel über verschiedene Heilmethoden zu euren Allergien oder Krankheiten
  • Von Fachexperten aus Ernährungsberatung, Yoga und Spitzen-Coaching erhaltet ihr Motivation und Übungen für Entspannung, Bewegung und gesunde Ernährung.
  • Mein IT-Team habe ich gequält, um alle Infos und Empfehlungen für euch so einleuchtend und einfach wie möglich darzustellen.

Coretify hilft dir dabei, diese Vision zu leben: Bitte gebt mir Feedback, was ihr euch anders oder zusätzlich wünscht!

Coretifys Mission ist die effiziente Stärkung deines Immunsystems und deines Wohlbefindens

Coretify ist in zwei Teile gegliedert: In dem Teil „Heilmethoden“ geht es um die Heilung von Beschwerden und Krankheiten aus der Perspektive verschiedener Medizinsysteme. Wie ihr wisst, ist die westliche Schulmedizin zweifelsohne enorm wichtig für unser allgemeines Wohlergehen seit vielen Jahrzehnten. Doch es ist heute möglich, Beschwerden und Krankheiten komplett zu heilen und nicht nur einzelne Symptome zu behandeln. Und dafür braucht es neben der akuten Behandlung eine gesamtheitliche Betrachtung, die oft nur im Zusammenspiel von westlicher Medizin und weiterer medizinischer Systeme gelingt. Daher erhaltet ihr zu den wichtigsten Allergien und chronischen Krankheiten jeweils einen Überblick über die Sichtweise verschiedener medizinischer Systeme und wie eine Behandlung in der Regel verläuft, wenn ihr eine entsprechende Ärztin oder einen Therapeuten aufsucht. Das Ziel ist, dass jeder von euch die medizinische Behandlung findet, die für sie oder ihn am besten passt. Bei mir war es die Kombination von Schulmedizin und Ayurveda. Bei dir ist es vielleicht Homöopathie oder Traditionelle Chinesische Medizin.

In dem Teil „Gesund leben“ erfahrt ihr alles zur Stärkung der inneren Balance durch Entspannung, Bewegung und gesunde Ernährung. Warum dieser Dreischritt so wichtig ist, erfahrt ihr in den nächsten Wochen an dieser Stelle. Zusätzlich zu dem Wissen erhaltet ihr viele konkrete Tipps für die Umsetzung im Alltag.

Also auf: Es gibt es viel zu entdecken und nach und nach in dein Leben zu integrieren. Ich wünsche dir, dass du den Weg findest, der am besten zu dir passt und du dein Leben mit genauso viel Schwung und Freude lebst, wie es mir vergönnt ist. Viel Freude und Erfolg mit Coretify für dich!

Fortsetzung der Coretify-Story folgt demnächst in diesem Blog…

Wie du erfolgreich mit Coretify beginnst, erfährst du in unserem Startleitfaden.
Noch mehr Neuigkeiten über gesunde Ernährung findest zu auf unserer Facebook-Seite.

Geschrieben von:

Dr. Christina E. Zech, MBA

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Warum Coretify entstand

Die Coretify-Story – Teil 1

Lesedauer: 4 Minuten

Erfahre in der Coretify-Story, wie auch du auf angenehme Art deine Gesundheit stärken kannst: Wie du dich immer wohler in deinem Körper fühlen und nach und nach voller Energie und voller innerer Ausgeglichenheit sein kannst. Viren und andere Krankheitserreger oder Alltagsbelastungen haben dann weniger Chancen, dich zu schwächen. Und ich sag‘s gleich vorweg – eigentlich bin ich überhaupt nicht der Typ für Seelenstriptease. Das können Leute in meinem Umfeld bestätigen. Aber ich habe meine Geschichte für dich aufgeschrieben, damit du erfährst, warum Coretify entstand und wie Coretify dir persönlich zu einem gesunden Leben verhelfen kann. Lese in dieser Serie mehr über meinen Weg zu Coretify. Vermutlich wirst du dich an der einen oder anderen Stelle wieder erkennen. Das hilft dir dabei, deinen eigenen Weg zur inneren Balance und gestärkter Immunabwehr zu finden.

„Wollen Sie schieben oder geschoben werden?“

„Wollen Sie schieben oder geschoben werden?“ Mit dieser Frage begann meine Ärztin ihre Behandlung, die mein Leben verändern sollte. Absolut zufällig war ich bei ihr gelandet: An meinem neuen Arbeitsort hatte ich als Ausgleich zu meinem stressigen Job als Vertriebsleiterin schlicht und ergreifend ayurvedische Wellnessmassagen gebucht. Mehr hatte ich nicht im Sinn. Doch dort empfahl man mir dann eine Schnuppersitzung mit „unserer neuen Ernährungsberaterin“. Denn „Essen hat einen entscheidenden Einfluss auf unser Wohlbefinden“, lautete die Begründung meiner Masseure. Ich hörte überrascht und skeptisch zu. Nun, ich esse ja gerne feine Speisen, dachte ich mir damals, aber was sollte das mit Gesundheit zu tun haben? Ich konnte mir das nicht richtig vorstellen und war einigermassen misstrauisch. Zudem bin ich ja gesund. Was sollte ich also dort?

Christina E. Zech auf ihrer geliebten Oldtimer-BMW R 75/5. Beinahe hätte sie wegen starker Heuschnupfen-Medikamente ihr Hobby aufgeben müssen.

Nach einer meiner nächsten Massagen war die „Ernährungsberaterin“ zufällig in der Praxis anwesend: Sie sass an dem warmen Frühlingstag wie eine indische Göttin im Garten des Anwesens. Ein magischer Anblick. Die Ärztin holte mich mit ihrer Frage „Wollen Sie mit 90 Jahren schieben oder geschoben werden?“ rasch in die Realität zurück. Schnell stellte sich heraus, dass die approbierte Kardiologin mit indischen Wurzeln sehr klare Vorstellungen hatte, wo Menschen im hohen Alter gesundheitlich stehen sollten: „Wenn wir unseren Organismus mit für ihn passender Ernährung und gezielter Bewegung fit und geschmeidig halten, bleiben wir bis ins hohe Alter in unserer Kraft. Wenn unsere Zeit gekommen ist, dann fallen wir ohne grosses Leiden einfach um, so, wie es bei unseren Vorfahren war.“ Ich war baff. So hatte mir das noch niemand erklärt: Diese Klarheit und die Perspektive, lebenslang fit zu bleiben, irritierten mich. Und noch hellhöriger wurde ich durch die Worte „passende Ernährung“. Bis anhin kannte ich immer nur die Predigten von Gesundheitsaposteln „Dies ist gesund“, „Das ist gesund“, „Das musst du essen“, „Das solltest du lassen“ – ihr kennt diese apodiktischen Behauptungen an jeder Strassenecke und besonders gerne bei Feiern am Buffet.

„Für Sie ist Brot viel zu trocken!“

Auf einmal klang es ganz anders: „Für Sie ist Brot viel zu trocken“, konstatierte die Ärztin. „Das belastet Ihren Organismus, besonders in der Frühe.“ – Mit einem Schlag wurde mir klar, warum es mir in meiner Schulzeit jeden Morgen schlecht war und es erst nach dem Mittagsessen langsam besserte! „Sie brauchen einen warmen Getreidebrei mit aktivierenden Gewürzen zum Frühstück und dazu einen Ingwertee, der Ihren Kreislauf aktiviert und dabei Ihren Magen schont“, fuhr die Ärztin fort. Dass jemand das „heiligste“ deutsche Lebensmittel Brot antastete, war eine echte Befreiung für mich. Es war mir schon immer ein Gräuel zum Frühstück, aber weil es so allgegenwärtig war, hatte ich mir das nie eingestanden. Stattdessen klang Gewürzbrei richtig gut, denn der Duft von Zimt erinnerte mich an meine geliebten gebrannten Mandeln vom Jahrmarkt aus Kindertagen. Und warm klang ebenfalls gut, denn Haferflocken mit kalter Milch und Zucker, die ich bis anhin kannte, schmeckten ziemlich fad dagegen. Und dass ich sogar noch etwas bekam, um meinen extrem niedrigen Blutdruck zu steigern, ohne Kaffee oder Grüntee trinken zu müssen, die meinen Magen regelmässig nervös machten, das hat mich beinahe umgehauen: Ich hätte mir nie träumen lassen, dass ich letztlich alle meine Symptome auf einen Schlag behandeln kann. Es war eine echte Sternstunde für mich und zum ersten Mal ahnte ich, dass es einen Weg gab, wieder richtig ins Lot zu kommen. Eine neue Welt tat sich für mich auf.

Eine echte Sternstunde

In meiner Schulzeit, musst du wissen, war ich nach langem Stehen in warmen Räumen immer wieder wegen meines niedrigen Blutdrucks in Ohnmacht gefallen. Bald danach ging es mir wieder gut, doch es war so lästig und peinlich. Unser Familienarzt sagte dazu immer nur, das sei ja harmlos, und verschrieb mir blutdrucksteigernde Tropfen. Doch die Aussicht, dieses Medikament von meiner Schulzeit an für den Rest meines Lebens zu nehmen, begeisterte mich schon damals nicht. Und jetzt fiel es mir wie Schuppen von den Augen: Ich galt aus Sicht meiner bisherigen Ärzte, alles klassische Schulmediziner, als vollkommen gesund, eben abgesehen von dem niedrigen Blutdruck und dem Heuschnupfen, der sich von Jahr zu Jahr steigerte. Auch das ist ja keine lebensbedrohliche Allergie und mein Hausarzt hatte mir dagegen zunächst ein pflanzliches Allergiepräparat verschrieben, das einige Jahre tatsächlich half. Als die Symptome jedoch immer schlimmer wurden und quälendes allergisches Asthma hinzukam, das mir nächtelang den Schlaf raubte, verordnete mir mein Arzt ein Asthma-Spray und Tabletten, „die die Reizung der Schleimhäute herunterdimmen“. – Mit anderen Worten, ein Beruhigungsmittel, das sogar die Teilnahme am Strassenverkehr beeinträchtigte. Da war ich platt. Dazu müsst ihr wissen, dass ich damals begeisterte Töff-Fahrerin war und am liebsten im Frühling entlang der blühenden Rapsfelder fuhr, deren Duft ich immer noch ganz kurz wahrnahm, bevor mir die Nase zuging und die Augen zu jucken und tränen anfingen. Mein Töff-Vergnügen wurde durch die Allergie immer mehr beeinträchtigt. Und wieder beschlich mich dieses ungute Gefühl dabei, solche chemischen „Hämmer“ nehmen zu sollen, obwohl ich doch übers Jahr gesehen gesund war. Ja, so etwas wie Coretify gab es damals noch nicht.

Die Belastungen im Job mit 60-Stunden-Woche und häufigem Termindruck on the road forderten einen weiteren Tribut: Mein Heuschnupfen weitete sich zu einer handfesten Autoimmunerkrankung der Schilddrüse aus. Nun kamen „echte“ Medikamente mit Hormonen und jährliche Untersuchungen mit schwach radioaktiven Substanzen hinzu. Wenn die Ärzte dann die Laborwerte kompetent und konzentriert auswerteten und hofften, dass alles gutartig blieb – erinnerte es mich oft an den Blick des Kaninchens auf die Schlange … Ich war also nicht mehr wirklich gesund. Dabei kam ich aus einem Elternhaus mit eigenem Gemüsegarten und der berühmten Ernährungspyramide mit dem Fleisch ganz klein oben, die den Speiseplan meiner Mutter bestimmte. Ich war „gute“ und schmackhafte Ernährung im westlichen Sinne gewohnt. Es gab in unserer Familie wenig Alkohol und keine Zigaretten. Wie konnte es nur so weit kommen, dass ich plötzlich für jedes Symptom diverse Medikamente brauchte und regelmässig zum Arzt musste?


Fortsetzung der Coretify-Story folgt demnächst im hier im Blog…
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Geschrieben von:

Dr. Christina E. Zech, MBA

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