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Wie wir unsere Gene steuern

Januar 3rd, 2022 by

Lesedauer: 3 Minuten

Gene beein­flus­sen unsere Ver­an­la­gung für Krank­hei­ten, aber auch unser Lebens­stil spielt eine Rolle. Finde heraus, wie du wis­sen­schaft­li­che Erkennt­nisse für dich nutzen kannst.

Epi­ge­ne­tik, Gene und Umwelt

Wis­sen­schaft, Bio­lo­gie, Gene­tik. Klingt alles lang­wei­lig? Dann pass mal auf. Denn das Feld der Epi­ge­ne­tik geht uns alle etwas an. Es ist schon lange bekannt, dass unsere Gene in vielen Hin­sich­ten die Fäden ziehen: Sei es bei chro­ni­schen Krank­hei­ten oder der Ver­an­la­gung zu psy­chi­schen Pro­ble­men. Aber inwie­fern haben wir selbst die Finger im Spiel, wenn es um unsere Gene geht? 

Juckt es unsere Gene, wie wir essen, wie viel wir arbei­ten oder wo wir leben? Können wir unsere Gene beein­flus­sen und wenn ja, wie geht das? Wir haben her­aus­ge­fun­den, dass die Wis­sen­schaft der Gene viel span­nen­der ist, als uns der Bioun­ter­richt je weis­ma­chen konnte. In diesem Arti­kel nehmen wir dich mit in die win­zigste Bau­stein­kiste der Welt.

Was sind Gene?

Fangen wir bei den Basics an, den Genen. Der mensch­li­che Körper besitzt 30 bis 40 Tau­send Gene. All diese Gene sind in jeder Zelle ent­hal­ten, aber trotz­dem unter­schei­den sich unsere Zellen von ihrer Funk­tion her, da immer nur bestimmte Gene aktiv sind. Gene bilden den Abschnitt der DNA, der die Erb­in­for­ma­tion ent­hält – und sind damit essen­zi­ell für die Zell­tei­lung. Sie fun­gie­ren als eine Art Code, der von der Zelle ent­schlüs­selt werden muss. Mit den ent­schlüs­sel­ten Infor­ma­tio­nen erhält die Zelle eine Art Bau­plan zur Bil­dung von Pro­te­inen. Je nachdem, welche Gene aktiv sind, wird aus einer Zelle eine Leber-, eine Haar- oder eine Haut­zelle. Und da krat­zen wir auch schon an unse­rem Kern­thema: der Epi­ge­ne­tik.

Epi­ge­ne­tik: Eine Defi­ni­tion

Die Vor­silbe ​„Epi“ bedeu­tet so etwas wie ​„über“. Also über oder zusätz­lich zur Gene­tik. Und diese zusätz­li­che Ebene ist viel fle­xi­bler als unsere ​„Kern­gene“. Wie eben erklärt, besitzt unser Körper über 250 ver­schie­dene Zell­ty­pen, aber alle haben die glei­che DNA-Sequenz. Den Unter­schied macht näm­lich die Epi­ge­ne­tik: Durch Modi­fi­ka­tio­nen werden bestimmte Regio­nen der DNA mar­kiert und so akti­viert, deak­ti­viert oder ​„gedimmt“. Dadurch werden Funk­tion und Eigen­schaf­ten der Zelle erzeugt. Wie genau funk­tio­niert das? Unter­schei­den wir zunächst zwi­schen zwei bekann­ten Funk­ti­ons­wei­sen der Epi­ge­ne­tik:

Methy­lie­rung

Bei der DNS-Methy­lie­rung docken Methyl­grup­pen (also Koh­len­was­ser­stoff-Mole­küle) an den DNS-Strang an. DNS bedeu­tet übri­gens Des­oxy­ri­bo­nu­kle­in­säure und ist die deut­sche Abkür­zung für DNA und damit Träger unse­rer Erb­in­for­ma­tion. Die Methyl­grup­pen ver­hin­dern dadurch, dass die nach­fol­gen­den Gen­se­quen­zen von der Zelle gele­sen werden. Diese können somit nicht in Pro­te­ine umge­wan­delt werden – das Gen wird durch die Mar­kie­rung aus­ge­schal­tet.

Histon-Ace­ty­lie­rung

Wir müssen uns vor­stel­len, dass so ein DNS-Strang zwei Meter lang ist. Ganz dicht gepackt ist er im Zell­kern ein­ge­rollt, wobei er sich um Hun­dert­tau­sende von klei­nen Perlen windet, soge­nannte His­ton­kom­plexe. Um ein Gen so gut ein­ge­wi­ckelt zu akti­vie­ren, muss es also erst ein mal ent­packt werden. Dabei helfen Ace­tyl­grup­pen, denn sie lockern den Strang und machen ihn so lesbar. So können also auch Ace­tyl­grup­pen beein­flus­sen, welche Gene wie gut gele­sen und umge­wan­delt werden können.

Das sind nur zwei Pro­zesse kurz erklärt, in Wirk­lich­keit ist das Thema natür­lich viel umfang­rei­cher. Fest­hal­ten können wir, dass Mar­kie­run­gen im Laufe unse­res Lebens stän­dig akti­viert und deak­ti­viert werden können. Dieser Pro­zess ist aber noch nicht die Epi­ge­ne­tik, son­dern die Gen­re­gu­la­tion. Zur Epi­ge­ne­tik wird es, sobald die Ables­bar­keit von Genen lang­fris­tig ver­än­dert wird. Dabei spie­len Umwelt­ein­flüsse, dar­un­ter auch psy­chi­sche Erleb­nisse, eine wich­tige Rolle.

Epi­ge­ne­tik bezieht sich aber nicht nur auf das Wech­sel­spiel von Umwelt und Genen. Es han­delt sich um ein rie­si­ges For­schungs­feld, das zum Bei­spiel auch unter­sucht, ob epi­ge­ne­ti­sche Modi­fi­ka­tio­nen über Gene­ra­tio­nen ver­erbt werden können und inwie­fern diese Pro­zesse eine Rolle in der Evo­lu­tion spie­len.

Wech­sel­spiel zwi­schen Genen und Umwelt

Fragst du dich mitt­ler­weile, warum uns das als Nichtwis­sen­schaft­ler eigent­lich alles inter­es­sie­ren sollte? Ganz ein­fach: Ver­ste­hen wir, wie unser Körper funk­tio­niert und wie wir ihn stän­dig durch unser Denken und Han­deln beein­flus­sen, können wir besser in Ein­klang mit uns leben. ​„Wenn man das begreift, was im Körper abläuft, […] braucht man keine klaren Vor­schrif­ten mehr“, sagt Peter Spork, Autor des Buches ​„Gesund­heit ist kein Zufall“. Rat­ge­ber, Diäten und Co. sind am Boomen, dabei soll­ten wir uns eigent­lich mit unse­rem eige­nen Körper und Geist aus­ein­an­dersetzen, anstatt blind den Metho­den ande­rer hin­ter­herzurennen. 

Es geht darum, Pro­zesse zu ver­ste­hen und für uns zu nutzen. So können wir uns eine Menge Leid abneh­men und neben der Stei­ge­rung der Lebens­qua­li­tät auch das Risiko für ernst­hafte Krank­hei­ten ver­rin­gern.

Hier ein Bei­spiel: Bist du sehr gebor­gen und umsorgt auf­ge­wach­sen, wurden deine Zellen im Stress­re­gu­la­ti­ons­sys­tem so geprägt, dass du resi­li­en­ter bist: Du kannst mit Stress und Rück­schlä­gen besser umge­hen. Dadurch wurden deine Gene so beein­flusst, dass das Risiko, psy­chisch zu erkran­ken, gerin­ger ist. Dass die Kind­heit eine ent­schei­dende Rolle in der Ent­wick­lung von psy­chi­schen Erkran­kun­gen spielt, ist schon lange bekannt. Inter­es­sant ist, dass sich diese Prä­gung im Laufe deines Lebens auch immer wieder ändern kann. So beein­flus­sen spä­tere Erleb­nisse, aber auch dein per­sön­li­ches Emp­fin­den und dein Umgang damit, deine Gen­mo­di­fi­ka­tio­nen. Und da sich unsere Zellen im Körper stän­dig erneu­ern, wird diese Modi­fi­ka­tion durch die Mitose (Zell­tei­lung) immer weiter gege­ben.

Selbst wenn du also eine sehr nega­tiv geprägte Kind­heit hat­test, sind deine Gene des­we­gen nicht ver­lo­ren. Sie können beein­flusst werden. Durch The­ra­pie, gesunde Ver­hal­tens­mus­ter wie Sport, Ernäh­rung und Ent­span­nung und lie­be­volle Bezie­hun­gen zum Bei­spiel. Und so wird auch lang­sam klar, warum Acht­sam­keit eine wich­tige Rolle in diesem Thema spielt.

Nutze unsere Übungen zu Achtsamkeit und Meditation.

Medi­ta­tion beein­flusst unsere Gene – und hält uns jung

Immer mehr Stu­dien bele­gen, dass Acht­sam­keits­me­di­ta­tion unsere psy­chi­sche und phy­si­sche Gesund­heit posi­tiv beein­flusst. Aber warum eigent­lich? Die Epi­ge­ne­tik bietet For­schern eine span­nende Fährte.

Um die Wir­kung von Medi­ta­tion zu ver­ste­hen, müssen wir zunächst begrei­fen, was in den Zellen genau pas­siert. Es gibt Enzyme (Telo­me­rase), die für die Wie­der­her­stel­lung der End­stü­cke von Chro­mo­so­men (soge­nannte Telo­mere) zustän­dig sind. Dieser Pro­zess ist unglaub­lich wich­tig, damit wäh­rend der Zell­tei­lung alle Infor­ma­tio­nen kor­rekt über­mit­telt werden und keine feh­ler­haf­ten Pro­te­ine abge­le­sen werden. Werden die Telo­mere nicht mehr rich­tig erneu­ert, stirbt die Zelle irgend­wann ab. So lässt sich u.a. auch unser Alte­rungs­pro­zess erklä­ren. Mithilfe des Enzyms Telo­me­rase können die Chro­mo­so­men­den aber ver­län­gert werden und unsere Zellen länger leben. Des­we­gen sind Telo­me­rase auch als eine Art ​„Jung­brun­nen“ bekannt.

Stu­dien unter­such­ten den Zusam­men­hang von Telo­me­rase und Medi­ta­tion, indem For­scher die Länge der Telo­mere von medi­tie­ren­den und nicht medi­tie­ren­den Per­so­nen ver­gli­chen. Medi­tie­rende hatten durch­schnitt­lich län­gere Telo­mere und eine höhere Anzahl an Telo­me­rase. Acht­sam­keit beein­flusst uns also tat­säch­lich auf gene­ti­scher Ebene. Indem wir medi­tie­ren, ver­lang­sa­men wir unse­ren Alte­rungs­pro­zess und Risiko für Krank­hei­ten.

Durch deine Art, zu leben, Tag für Tag, beein­flusst du deine Gene, die Erneue­rung deiner Zellen und damit deine Gesund­heit. Lass dich durch dieses Wissen aber nicht unter Druck setzen. Ein Scho­ko­rie­gel wird deine Gene­tik nicht lang­fris­tig beein­flus­sen. Viel mehr sind es die kon­stan­ten gesun­den Gewohn­hei­ten, die unsere tiefs­ten Ebenen ver­än­dern. Mit diesem Gedan­ken im Hin­ter­kopf: Atme tief durch. Behandle dich gut. Und setze dich nicht unter Druck.

Dieser Beitrag erschien erstmals im „7Mind“-Magazin.

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Was hat mein Blutdruck mit Wasser zu tun?

Juni 21st, 2021 by

Lesedauer: 4 Minuten

Wir Menschen bestehen zu rund zwei Dritteln aus Wasser. Auch das Blut in unseren Adern enthält viel Wasser und sein Anteil wird ständig reguliert. In dem Beitrag erfährst du, warum es wichtig ist, regelmässig und ausreichend zu trinken. Denn mit Wasser kannst du auch deinen Energieverbrauch steigern und zusätzlich deinen Blutdruck stabilisieren. 

 

Auch in hektischen Zeiten das Trinken nicht vergessen

Ich möchte dir einige Tipps an die Hand geben, wie du auch in hektischen Zeiten nicht vergisst, ausreichend zu trinken: Da, wo du dich am häufigsten am Tag aufhältst, also zum Beispiel am Schreibtisch, solltest du dir immer deinen Tagesbedarf an Trinkwasser bereithalten. Das sind 30 bis 45 ml pro kg Körpergewicht. Wenn du beispielsweise 70 kg wiegst, sind das gut 3 Liter. Wenn du noch nicht daran gewöhnt bist, auf deinen Wasserhaushalt zu achten, hilft dir vielleicht ein Trinktagebuch auf die Sprünge. Dazu genügt es schon, eine Woche lang zu notieren, wann und wie viel Flüssigkeit du zu dir nimmst. Ausserdem möchte ich dir empfehlen, zu möglichst vielen Anlässen – zum Beispiel in der Pause oder zum Kaffee – immer auch ein Glas Wasser zu trinken.

Trinken gegen den Stress

Im Büro kann dir Wasser auch helfen, zur Ruhe zu kommen. Denn schon die wenigen Sekunden, in denen du einen Schluck Wasser trinkst, bedeuten eine kurze Auszeit vom Arbeitsstress. Wasser hat also eine reinigende Wirkung, nicht nur äusserlich, sondern auch aus psychologischer Sicht: Die Zeit, die wir uns im Büro nehmen, um ein Glas Wasser zu trinken, hilft uns dabei, kurz innezuhalten, durchzuatmen und uns wieder neu zu zentrieren. Trinke bewusst und schaffe dir so kleine Verschnaufpausen. Aus etwas Alltäglichem wird somit etwas Positives.

Regelmässig Wasser trinken reguliert den Blutdruck und entspannt.

Wasser bringt deinen Blutdruck in Schwung

Forscher haben herausgefunden, dass bei der Aufnahme einer grossen Flüssigkeitsmenge – beispielsweise eines halben Liters Wasser in kurzer Zeit – der Blutdruck messbar ansteigt. Doch bereits nach 30 Minuten hat der Körper seinen Blutdruck wieder auf den ursprünglichen Wert eingestellt. Falls du deinen Blutdruck selbst kontrollieren willst, lasse also zwischen dem Trinken von viel Flüssigkeit und der Messung eine halbe Stunde verstreichen. 

Die Wissenschaftler erklärten sich den blutdrucksteigernden Effekt mit einer Aktivierung des sympathischen Nervensystems. Das ist eine wichtige Schaltzentrale für den Kreislauf und den Stoffwechsel. Mit der Wasseraufnahme steigt auch der Energieverbrauch unseres Körpers merklich an. Es werden also Kalorien verbrannt, für die wir uns nicht anstrengen müssen – sehr praktisch, wenn du abnehmen willst.

Wasser trinken hilft auch gegen Schwindel

Du bekommst Schwindelgefühle, wenn du aus dem Sitzen schnell aufstehst? Dann wird dein Blutdruck nicht schnell genug nachreguliert. Normalerweise erhöht sich beim Aufstehen unser Herzschlag und die Blutgefässe ziehen sich zusammen, wodurch sich der Blutdruck erhöht. Geschieht dies nicht ausreichend, überkommt den Betroffenen Schwindel und er kann ohnmächtig werden. In diesem Fall kann es dir helfen, vor dem Aufrichten ein grosses Glas Wasser zu trinken.

Sollen wir denn weniger trinken, um den Blutdruck in den Griff zu bekommen?

Weit gefehlt! Tipp: Trinke gleichmässig über den Tag verteilt immer wieder ein Glas Wasser. Das stärkt den Kreislauf und hält den Wasserhaushalt stabil. Das gilt insbesondere an heissen Tagen, wenn wir schwitzen oder an Durchfall leiden.

Spare nie an der täglichen Trinkmenge, auch wenn du dann häufiger zur Toilette musst. Denn Wasser ist gesund! Wissenschaftler haben unter anderem festgestellt, dass der Genuss von Wasser die Leberzellen anregt, den Energieverbrauch erhöht und den Blutdruck stabilisiert.

Was soll ich trinken und was besser nicht?

Achte bei der Auswahl der Getränke auf den Inhalt. So führt etwa der Konsum von Softdrinks zu einer deutlichen Erhöhung des Blutdrucks, weil sie mit künstlicher Fruktose oder Zuckerersatzstoffen gesüsst sind. Auch Alkohol erhöht den Blutdruck. Daher empfiehlt es sich, den Alkoholkonsum einzuschränken oder besser noch ganz darauf zu verzichten. Achte bei Mineralwasser unbedingt auf den Anteil von Natriumchlorid (Salz), da Natrium ebenfalls den Blutdruck in die Höhe treibt. Denn unser Körper braucht zwar unbedingt Salz, doch nur in begrenzter Menge. Mit unserer täglichen Nahrung nehmen wir heute schon etwa zehn bis zwölf Gramm Kochsalz zu uns. Das ist in rund doppelt so viel, wie unser Körper benötigt. Bei Bluthochdruck sollten wir nicht mehr als fünf Gramm Kochsalz pro Tag aufnehmen. Auch sogenanntes „entkalktes“ oder „entmineralisiertes“ Leitungswasser ist bei hohem Blutdruck nicht als Trinkwasser zu empfehlen. Es wird v.a. in kalkreichen Regionen mittels Ionentauschern hergestellt, indem Kalzium und Magnesium durch Natriumionen ersetzt werden.

Welches Wasser ist denn nun das richtige?

Das beste Wasser ist reines Quellwasser oder aus Bergbächen oberhalb 1500 m. Da nur wenige das Glück haben, aus einer Quelle schöpfen zu können, haben wir drei Möglichkeiten, uns mit qualitativ hochwertigem Wasser zu versorgen:

  1. Quellwasser in Glasflaschen

Vorteil: Wir wissen am Ende des Tages anhand des Leerguts genau, wie viel wir getrunken haben.

Nachteil: Teuer, braucht Lagerflächen, Transport und die Entsorgung des Glases ist umweltbelastend: Beachte: Je nach Transportweg, Temperaturwechsel und Lagerung kommt es zu Geschmacks- und Qualitätsunterschieden.

  1. Leitungswasser

Vorteil: Immer verfügbar. Das bestkontrollierte Lebensmittel. Bestes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Nachteil: Unser Wassersystem verfügt über keine „Firewall“. Die Grenzwerte umfassen nur noch wenige Werte und werden an politische, technische und wirtschaftliche Machbarkeit angepasst. Der Messpunkt ist das Wasserwerk. Was das Wasser zwischen Wasserwerk und der lokalen Entnahmestelle alles aufnimmt, bleibt dabei unberücksichtigt. Ohne Zweifel hat sich das Wasser nach seinem langen Weg durch die geraden Wasserrohre sowohl biophysikalisch als oft auch chemisch verändert, bis es bei dir aus dem Hahn kommt.

  1. Quellwasser-System am Wasserhahn

Vorteil: Wer sein Wasser filtert bzw. wirbelt, tut seinem Körper etwas Gutes und schont die Umwelt. Zudem spart er eine Menge Geld, verglichen mit Quellwasser aus der Glasflasche. Heute gibt es Systeme, die du einfach am Wasserhahn installieren kannst. Sie sind vielfach praxiserprobt und können zu Hause, unterwegs und am Arbeitsplatz ohne zusätzliche Möbel und Anschlüsse verwendet werden. Mit ihnen ist Trinken wie in Kindheitstagen möglich, direkt aus dem Wasserhahn. Eine Investition, die sich je nach Nutzen und Personenzahl innerhalb weniger Monate amortisiert.

Nachteil: Es braucht eine Installation an jedem Trinkwasserhahn – zu Hause oder unterwegs.

In jedem Fall ist Wasser eines der gesündesten und in unseren Regionen am einfachsten erhältlichen Lebensmittel, das viel zu deinem Wohlbefinden und deiner Gesundheit beitragen kann.

Weitere Inspiration für dein gesundes Leben für jede Woche findest du im Coretify-Gesundheitsplan.

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