Tierhaarallergie behandeln mit Homöopathie

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Tierhaarallergie aus Sicht der Homöopathie

Tierhaarallergie behandeln mit Homöopathie: Tatsächlich liegen die Ursachen für eine Tierhaarallergie nicht in den Haaren an sich, sondern es handelt sich um eine Reaktion auf den direkten Kontakt mit Eiweissstoffen aus Speichel, Schweiss, Talg oder Urin eines Tieres. Das menschliche Immunsystem reagiert übermässig auf diesen Kontakt, was zur überhöhten Ausschüttung von Histamin (einem körpereigenen Botenstoff) und den damit einhergehenden Symptomen führt. Diese reichen von Juckreiz, Quaddelbildung, Niesanfällen und Husten, über Kopfschmerzen und Konzentrationsstörungen bis hin zu Asthma. Aus homöopathischer und damit ganzheitlicher Sicht ist die Ursache für den Beginn einer Allergie in veränderten Lebenssituationen und emotional belastenden Umständen zu finden. Dies kann zum Beispiel Liebeskummer, Erbstreit, Schwangerschaft oder ein Umzug sein sowie auch viele andere emotional geladene Situationen. Mithilfe der Homöopathie wird der Körper so gestärkt und stabilisiert, dass es immer seltener zu Überreaktionen des Immunsystems kommt, wodurch die Allergie schliesslich verschwindet.   

Wie wird die Tierhaarallergie von der Homöopathie behandelt?

Eine Allergie, egal welche, ist eine chronische Erkrankung. Deswegen wird bei einer Behandlung der ganze Mensch in die Therapie mit einbezogen (konstitutionelle Behandlung). Während eines Anamnesegesprächs wird ein homöopathisches Arzneimittel gesucht, welches den momentanen Zustand am genauesten berücksichtigt, in dem sich die Patientin befindet (Körper und Seele). Auch die auslösende Situation wird genau beleuchtet, d. h. wann und weshalb die Allergie aufgetreten ist. 

Fallbeispiel: Eine 42-jährige Frau stellt sich mit einer vom Arzt bestätigten Tierhaarallergie in der Praxis vor. Sie «verträgt» ihren eigenen Hund nicht mehr, den sie seit 12 Jahren hat. Hat sich am Hund etwas verändert? Nein: er bekommt das gleiche Futter wie immer, ist gesund, hat keine Auffälligkeiten. Was hat sich nun aber geändert? Die Frau hat erfahren, dass sich ihr Mann scheiden lassen will, weil er eine neue Freundin hat. Bei der Patientin löste diese Nachricht massiven Kummer und Verletztheit aus. Ihre Nase ist ständig zu, manchmal blutet die Patientin sogar aus der Nase. Der Juckreiz ist vor allem an den Unterarmen, am Hals und an den Beinen erheblich. Die Patientin kann sich zudem in der Arbeit immer schlechter konzentrieren. Darüber hinaus klagt sie über einen deutlich häufigeren Harndrang. Aufgrund der gesamten körperlichen und psychischen Symptome erhält die Frau das homöopathische Arzneimittel Staphysagria. Als erste Reaktion treten befreiende Weinanfälle und Wutausbrüche auf, die sich schnell wieder beruhigen. In den folgenden vier Wochen verschwinden nach und nach die genannten Symptome der Tierhaarallergie. 

Coretify ist ein Zusammenschluss aus den 20 renommiertesten Ärztinnen und Therapeuten im deutschsprachigen Raum unter der Führung von Dr. Christina E. Zech, der Online-Immunspezialistin Nr.1, und vereint diese und 5 weitere von der WHO anerkannte Heilmethoden.

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Was können Betroffene selbst tun?  

Tierhaarallergie behandeln mit Homöopathie: Von einer Selbstmedikation der Allergie mit homöopathischen Mitteln wird abgeraten, da es sich um eine chronische Erkrankung handelt, die tiefe Wurzeln hat. Wende dich bitte an eine Fachperson.  

Daneben können folgende Massnahmen hilfreich sein:  

  • Verringere zumindest anfangs, bis sich das Immunsystem einigermassen stabilisiert hat, den Kontakt mit dem Auslöser (Allergen), um das Immunsystem nicht zu triggern (anzustacheln).
  • Lass dich nicht von deinem Tier abschlecken, wasch dir nach dem Kontakt mit dem Tier sofort die Hände.
  • Wasche das Tier regelmässig und entferne mit einem Kleiderroller Tierhaare von deiner Kleidung.
  • Wasche deine Kleidung nach Möglichkeit bei 60 °C.
  • Verzichte auf Staub- und Allergenfänger, wie Vorhänge, Teppiche, Plüschtiere … 
  • Gönne dir ausreichend Entspannung, Erholung und Schlaf.
  • Verringere den Genuss von Kaffee, Alkohol, Nikotin.
  • Bevorzuge eine vollwertige, basenreiche Ernährung mit viel frischem Obst und Gemüse.
  • Meide im Akutfall histaminreiche Lebensmittel (z. B. Käse, Rotwein, Wurstwaren, Fisch und Krustentiere, Erdbeeren). 

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