Tierhaarallergie behandeln mit Allgemeinmedizin

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Tierhaarallergie aus Sicht der Allgemeinmedizin

Tierhaarallergie behandeln mit Allgemeinmedizin: Wie viel Überzeugungsarbeit, Tränen und Wutausbrüche hat es gekostet, bis du endlich diese süssen kleinen Meerschweinchen anschaffen durftest! Und jetzt bekommt Papa immer einen Niesanfall, wenn die Tiere in der Nähe sind.  

Der Vater wusste es bisher nicht, aber er leidet wohl an einer Tierhaarallergie. Beim Einatmen kleinster Tierhaare kommt es dabei zur allergischen Reaktion. Besonders häufig ist die Allergie gegen Katzenhaare. Es sind jedoch nicht die Haare an sich, auf welche der Betroffene allergisch reagiert, sondern Substanzen, die sich im Fell des Tieres verteilen. Dazu zählen: Speichel, Eiweiss-Stoffe der Hautschuppen, Talg und Urin. 

Der allergischen Reaktion geht immer eine Sensibilisierung gegen die Tierhaare voraus: Nach dem ersten, teils aber auch erst nach jahrelangem Kontakt bildet der Körper Antikörper (Abwehrstoffe) gegen die Tierhaare. Diese Antikörper sitzen auf sogenannten Mastzellen, welche Histamin enthalten, einen gefässerweiternden Botenstoff. Kommt es erneut zum Kontakt mit Tierhaaren, verbinden sich die Antikörper mit den Reizstoffen und Histamin wird freigesetzt. 

Die Symptome ähneln denen des Heuschnupfens: Juckreiz, besonders in der Nase, Reizung der Augen, und in schweren Fällen kommt es zu einer Verengung der Bronchien in der Lunge, einem Asthmaanfall. 

Viele Allergiker berichten über sogenannte „Kreuzallergien“, denn sie reagieren, neben der eigentlichen Allergie, zusätzlich noch auf bestimmte Nahrungsmittel allergisch. Dies ist besonders beim Heuschnupfen häufig der Fall. Doch teilweise bemerken auch Menschen, die auf Tierhaare allergisch reagieren, eine Nahrungsmittelunverträglichkeit. So ist die Katzenhaarallergie beispielsweise manchmal mit einer Kuhmilchunverträglichkeit gekoppelt. 

Wie wird eine Tierhaarallergie von der Allgemeinmedizin behandelt?

Tierhaarallergie behandeln mit Allgemeinmedizin: Die medikamentöse Therapie richtet sich nach der Schwere der Symptome: 

  • Tabletten (Antihistaminika), welche generell allergische Reaktionen mildern, oder lokale Therapien, wie Augen- oder Nasentropfen, sind bei leichten Symptomen meist ausreichend. 
  • Kommen Atembeschwerden hinzu, sind bronchienerweiternde Sprays nötig, welche inhaliert werden. 
  • Helfen diese Massnahmen nicht, muss vorübergehend Kortison gegeben werden. 

Coretify ist ein Zusammenschluss aus den 20 renommiertesten Ärztinnen und Therapeuten im deutschsprachigen Raum unter der Führung von Dr. Christina E. Zech, der Online-Immunspezialistin Nr.1, und vereint diese und 5 weitere von der WHO anerkannte Heilmethoden. 

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Was können Betroffene selbst tun?

Bei bekannter Tierhaarallergie sollte man den Kontakt mit den entsprechenden Tieren meiden. Wer trotzdem nicht auf sein geliebtes Haustier verzichten möchte, kann sich Reptilien, Fische oder speziell gezüchtete Tiere anschaffen, welche wenig bis keine Allergene (allergieauslösende Substrate) absondern. 

Lässt sich der Kontakt mit Tieren nicht vermeiden, sollte man folgende Regeln beachten: 

  • Die Kleidung nach dem Tierkontakt sofort waschen. 
  • Polstermöbel, Vorhänge, Matratzen und Teppiche regelmässig reinigen. 
  • Das Tier darf auf keinen Fall mit ins Bett! 

 

 

 

 

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