Staub-/Milbenallergie behandeln mit TCM

Coretify Gesundheitsberatung Heilmethoden TCM

Staub-/Milbenallergie aus Sicht der TCM

Staub-/Milbenallergie behandeln mit TCM: Die Symptome der Hausstaubmilbenallergie ähneln denen des Heuschnupfens, teils begleitet von Hautreaktionen. Aus Sicht der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) liegt ein Ungleichgewicht der Lebenskraft Qi zugrunde. Der Körper ist daher ständig angespannt und wertet ungefährliche Fremdstoffe als Bedrohung. Qi ist der „Motor“ für alle Lebensvorgänge in uns. Auch alle Gedanken und Gefühle werden als Teil von Qi betrachtet. Es genügen kleine Anstösse von aussen (wie der Kot der Milbe), um Qi aus dem Gleichgewicht zu bringen. Die TCM kennt fünf Funktionskreise (FK) mit verschiedenen Aufgaben. Haut, Nase und Lunge gehören zum FK Lunge, die Augen zum FK Leber. Der FK Lunge ist für die Abwehr von Krankheitserregern und den Schutz unserer „Aussengrenzen“ zuständig (Abwehr-Qi). Ein Qi-Mangel z. B. stört diese Funktion, es kommt zu Symptomen. Auch bei einer Qi-Blockade (meist im FK Leber) kann das Abwehr-Qi im FK Lunge gestört sein. 

Wie wird eine Staub-/Milbenallergie von der TCM behandelt?

Staub-/Milbenallergie behandeln mit TCM: Die Therapie richtet sich auf die Regulation der Störungen von Qi und der Funktionskreise. Sind diese im Gleichgewicht, kann sich die Allergie bessern und die Symptome verschwinden. 

Die Akupunktur ist gut geeignet, um den Qi-Fluss wiederherzustellen und zu regulieren. Dazu werden dünne Nadeln in bestimmte Körperstellen eingestochen. Du brauchst Geduld und Ausdauer. Nach TCM-Sicht benötigt die Therapie allerdings so viele Monate, wie die Erkrankung Jahre zur Entstehung brauchte. Such dir dazu einen erfahrenen TCM-Therapeuten. 

Bei der chinesischen Arzneitherapie (CAT) werden getrocknete Kräuter und Mineralien, selten auch tierische Bestandteile, verwendet, die meist apotheken- und rezeptpflichtig sind. Die chinesische Arznei wird je nach Störungsbild individuell zusammengestellt und als Dekokt (Tee) getrunken. Dazu solltest du eine erfahrene TCM-Therapeutin aufsuchen. CAT mit Akupunktur zu kombinieren ist sinnvoll, wenn die Allergie schon lange besteht. 

Coretify ist ein Zusammenschluss aus den 20 renommiertesten Ärztinnen und Therapeuten im deutschsprachigen Raum unter der Führung von Dr. Christina E. Zech, der Online-Immunspezialistin Nr.1, und vereint diese und 5 weitere von der WHO anerkannte Heilmethoden. 

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Was können Betroffene selbst tun?

Staub-/Milbenallergie behandeln mit TCM: Qi Gong heisst übersetzt in etwa „Arbeit mit dem Qi“. Der Qi-Fluss wird durch die einfachen und bewusst ausgeführten Bewegungsübungen wiederhergestellt. Hierbei wird auch der Atem bewusst wahrgenommen. Das braucht zunächst Übung, führt aber zusätzlich zu innerer Ruhe und Ausgeglichenheit. Durch das Üben lernst du, bewusst die Lebenskraft Qi zu bewegen und zu den Stellen deines Körpers zu schicken, die dir Probleme bereiten. Mittlerweile werden an vielen Orten Qi Gong-Kurse angeboten. 

Jeden Akupunkturpunkt kannst du mit Massage selbst behandeln (Akupressur). Die Punkte sollten immer rechts und links massiert werden. Zur Selbstbehandlung eignen sich folgende Punkte: 

Innere Anspannung (z. B. durch Stress, Ärger oder Frustration) führt zur Stagnation (Blockade) von Qi und kann die Symptome verschlechtern. Indem wir es schaffen, uns innerlich zu entspannen, sorgen wir dafür, dass das Qi wieder frei fliessen kann. Es gibt unterschiedliche Methoden, dies zu erreichen. Das kann beispielsweise Bewegung sein. Hier solltest du dir etwas suchen, was dir Spass macht, ob Wandern, Joggen, Walken, Schwimmen, Radfahren, Qi Gong oder Yoga. Lass dich von deinem Herzen leiten. Es können auch Meditationen, Ruheübungen im Qi Gong oder Gebete sein. Vielleicht ist es aber auch ein Spaziergang in der Natur oder Gespräche mit Menschen, die dir guttun. Wenn du selbst etwas unternehmen willst, dann such dir die Methode aus, die dich anspricht und versprich dir selbst, dass du sie regelmässig ausübst, z. B. zweimal pro Woche. 

 

 

 

 

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