Sonnen-/UV-Licht-Allergie behandeln mit Homöopathie

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Sonnen-/UV-Licht-Allergie aus Sicht der Homöopathie

Sonnen-/UV-Licht-Allergie behandeln mit Homöopathie: Die Sonnen-/UV-Licht-Allergie ist eine Überreaktion des Immunsystems, meist nachdem man sich zu rasch zu starkem UV-Licht ausgesetzt hat. Diese Überreaktion ist allermeist jedoch nicht angeboren, sondern tritt aus homöopathischer, ganzheitlicher Sicht z. B. nach einschneidenden Lebensereignissen oder emotionalen Belastungen auf, wie Kummer, Ärger, Stress, Trauer. 

Das Ziel der akuten wie chronischen homöopathischen Behandlung ist es, das Immunsystem so zu stärken, dass die allergische Komponente (die Allergiebereitschaft) beruhigt wird. 

Wie wird eine Sonnen-/UV-Licht-Allergie von der Homöopathie behandelt?

Homöopathie kann alleine oder aber auch begleitend zur Schulmedizin eingesetzt werden. Dies gilt für das akute Geschehen, Homöopathie wirkt aber auch stärkend bei immer wieder auftretender Sonnenallergie. 

Dementsprechend wird das akute Beschwerdebild erfragt, mit Juckreiz, Überwärmung oder auch der jeweiligen Schmerzart. Darüber hinaus wird herauszufinden versucht, was die Beschwerden verbessert oder verschlechtert. Auch die Umstände des Auftretens und der Gemütszustand werden vom Homöopathen erfasst, um ein Arzneimittel zu suchen, welches den gesamten Zustand der Patientin abdeckt. 

Fallbeispiel: Eine 29-jährige Frau sucht die Praxis mit einer Sonnenallergie auf, die seit vier Jahren immer wieder auftritt. Sie möchte dieses Mal vor den Ferien vorbeugend «Homöopathie» ausprobieren, weil sonst kaum etwas hilft. In der Anamnese erzählt sie, dass sie vor Beginn der Allergie in der Arbeit immer wieder unter massivem Druck der neuen Chefin stand und ihre Verantwortung durch eine Umstrukturierung der Firma um einiges grösser wurde. Es war ihr nicht möglich, ihre Meinung klar zu äussern, ihren Unmut liess sie stattdessen beim Lebenspartner aus. Auch die Verdauung ist seither nicht so gut. Sie leidet unter Verstopfung und starken Blähungen (auftretend ab ca. 16:00 Uhr), meist nach dem Genuss von Zwiebeln. Sie versucht nicht nur in der Arbeit alles unter Kontrolle zu haben, auch die Tränen. Diese laufen nur bei Romantik-Schnulzen im Fernsehen. Akut konnten keine klaren Situationen benannt werden, welche verschlimmern oder verbessern. Das Augenmerk lag bisher nur auf der medizinischen Behandlung des Juckreizes. Sie erhielt Lycopodium clavatum. Dies zeigt im Arzneimittelbild alle Symptome der Patientin. Die nächsten Ferien, welche zwei Monate später begannen, konnte sie seit langem einmal wieder ohne Antiallergika (Medikamente gegen Allergien) geniessen. 

Coretify ist ein Zusammenschluss aus den 20 renommiertesten Ärztinnen und Therapeuten im deutschsprachigen Raum unter der Führung von Dr. Christina E. Zech, der Online-Immunspezialistin Nr.1, und vereint diese und 5 weitere von der WHO anerkannte Heilmethoden. 

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Was können Betroffene selbst tun?

Sonnen-/UV-Licht-Allergie behandeln mit Homöopathie: Von einer Selbstmedikation der Sonnenallergie mit homöopathischen Mitteln wird abgeraten, da es sich um eine chronische Erkrankung handelt, die tiefe Wurzeln hat. Wende dich bitte an eine Fachperson. 

Daneben können folgende Massnahmen hilfreich sein: 

  • Sorge für guten Hautschutz mithilfe von langer Kleidung und Kopfbedeckung. 
  • Schütze deine Haut mit guten Sonnenschutzmitteln mit hohem Lichtschutzfaktor (30-50). 
  • Gewöhne deine Haut ganz langsam an die Sonnenintensität. 
  • Verzichte beim Sonnenbad möglichst auf Kosmetika, Deos und Parfums. 
  • Gönn dir ausreichend Erholung und Schlaf. 
  • Nimm regelmässig Antioxidantien (Vitamin A, C, E, Zink und Selen) und Mikronährstoffe, wie Kalzium, Magnesium und essentielle Fettsäuren (Omega-6 und Omega-3), sowie leberunterstützende Präparate ein, z. B. Mariendistel Urtinktur. Sie ermöglichen das Abklingen der Entzündungsprozesse, die Regeneration (Erholung) geschädigter Schleimhäute und unterstützen die Leberfunktionen wie auch das Immunsystem.

 

 

 

 

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