Sonnen-/UV-Licht-Allergie behandeln mit Allgemeinmedizin

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Sonnen-/UV-Licht-Allergie aus Sicht der Allgemeinmedizin

Sonnen-/UV-Licht-Allergie behandeln mit Allgemeinmedizin: Sommer, Sonne, Strand und Sonnenbaden – für die meisten von uns eine herrliche Vorstellung. Doch bei manchen Menschen zeigt sich nach dem Strandaufenthalt ein juckender, teils nässender oder pickelähnlicher Ausschlag an den unbedeckten Hautstellen. Man nennt dies eine Sonnenallergie. 

Besonders häufig tritt diese auf, wenn die Haut nach längerer Sonnenpause plötzlich einer hohen Sonnenbestrahlung ausgesetzt wird. Die genaue Ursache dieser Hautveränderung ist unbekannt. In der Regel verschwinden die Symptome nach einigen Tagen ohne direkten Sonnenkontakt wieder. 

Gefürchtet ist eine phototoxische oder photoallergische Reaktion: Hierbei kommt es, ausgelöst beispielsweise durch Kosmetika oder durch Tabletteneinnahme (z. B. Antibiotika), bei Sonneneinstrahlung zur massiven Hautreaktion. Symptome, wie Brennen, Stechen, Rötung, Schwellungen sowie verstärkter Sonnenbrand, treten erst Stunden nach dem Sonnenbad auf. 

Wie wird eine Sonnen-/UV-Licht-Allergie von der Allgemeinmedizin behandelt?

Sonnen-/UV-Licht-Allergie behandeln mit Allgemeinmedizin: Gegen die akuten Beschwerden helfen lindernde Salben oder juckreizstillende Medikamente. In schweren Fällen wird Kortison verabreicht. 

Coretify ist ein Zusammenschluss aus den 20 renommiertesten Ärztinnen und Therapeuten im deutschsprachigen Raum unter der Führung von Dr. Christina E. Zech, der Online-Immunspezialistin Nr.1, und vereint diese und 5 weitere von der WHO anerkannte Heilmethoden. 

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Was können Betroffene selbst tun?

Wer aufs Sonnenbaden nicht verzichten möchte, sollte folgende Regeln beherzigen: 

  • Nach einer langen Sonnenabstinenz braucht die Haut Zeit, um sich an die Sonne zu gewöhnen. Deshalb sollte man mit kurzen Sonnenbädern beginnen: Fünf bis zehn Minuten am frühen Vormittag oder späten Nachmittag. 
  • Die pralle Mittagssonne sollte man meiden – wer will schon „geröstet“ werden?
  • Der Aufenthalt im Schatten ist für die Haut besser und führt ebenfalls zur Bräunung.
  • Sonnencreme mit UV-A- und UV-B-Schutz und einem hohen Lichtschutzfaktor verwenden. Keinesfalls aber die Sonnenzeiten verlängern, nur weil man eingecremt ist und sich dadurch in Sicherheit wiegt! 
  • Durch Baden oder Schwitzen können Sonnenschutzmittel ihre Wirkung verlieren, man muss also öfter nachcremen. 
  • Nach dem Sonnenbaden braucht die gereizte Haut zusätzlich Pflege. Hilfreich sind feuchtigkeitsspendende Lotionen, Cremes und After-Sun-Produkte. 
  • Ausreichend trinken erhöht die Feuchtigkeit der Haut und damit ihre Schutzfunktion.
  • Müssen Antibiotika oder andere Medikamente eingenommen werden, sollte man vorab klären, ob diese die Hautempfindlichkeit für Sonne erhöhen.

 

 

 

 

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