Schilddrüsenunterfunktion behandeln mit Homöopathie

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Schilddrüsenunterfunktion aus Sicht der Homöopathie

Schilddrüsenunterfunktion behandeln mit Homöopathie: Das Symptom Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose) ist eine Folge von unterschiedlichen Ursachen und kann angeboren oder erworben sein. Es ist der Zustand, wenn die Schilddrüse keine oder nur noch sehr wenige Schilddrüsenhormone produziert. Da Schilddrüsenhormone lebensnotwendig sind, müssen sie notfalls von aussen zugeführt werden. Homöopathie ist als ergänzende oder alleinige Behandlung sehr zu empfehlen. Je nach der zugrundeliegenden Ursache gilt ein anderes Behandlungskonzept. 

Jodmangelstruma 

Bei einer Schilddrüsenunterfunktion als Folge eines „Jodmangelstrumas“ ist das Schilddrüsengewebe prinzipiell intakt, daher kann auf die Substitution (Ersatz) von Schilddrüsenhormonen und Jod verzichtet werden. Durch die homöopathische Therapie soll der Organismus dazu bewegt werden, Jod aufzunehmen und genügend Schilddrüsenhormone zu produzieren. Gemäss unserer Erfahrung ist die Homöopathie eine gute Therapie, um die Funktion der Schilddrüse zu normalisieren. 

Als Folge einer Entzündung der Schilddrüse 

Das richtige homöopathische Mittel ist in der Lage, die Entzündung der Schilddrüse zu stoppen. Das Ziel einer homöopathischen Behandlung ist die Stabilisierung und Normalisierung der Schilddrüsenfunktion. 

Hypothyreose als Endzustand 

Dann ist eine Substitution dieses lebenswichtigen Hormons unerlässlich: Eine homöopathische konstitutionelle (der Verfassung entsprechenden) Therapie der Grunderkrankung hilft unerwünschte Begleiterscheinungen zu lindern. 

Wie wird eine Schilddrüsenunterfunktion von der Homöopathie behandelt?

Schilddrüsenunterfunktion behandeln mit Homöopathie: Eine Schilddrüsenunterfunktion wird normalerweise konstitutionell behandelt. Das heisst in der homöopathischen Anamnese werden nicht nur die Symptome der Schilddrüsensymptome zur Mittelfindung herangezogen, sondern es wird ein auf den ganzen Menschen wirkendes Mittel gesucht, unter Einbeziehung des Auslösers, des Gemütszustandes und aller körperlichen Symptome. Dabei kommen häufig sogenannte Polychreste zum Einsatz, die ein ausgesprochen umfangreiches Wirkungsspektrum haben, wie z. B. Calcium carbonicum, Kalium carbonicum, Barium carbonicum, Graphites etc. oder jedes andere passende homöopathische Mittel. 

Fallbeispiel: Eine 32-jährige Frau meldet sich in der homöopathischen Praxis. Sie und ihr Mann wünschen sich seit über einem Jahr vergeblich ein Kind. Sie klagt über zunehmenden Energiemangel und wenig Antrieb. Ausserdem leidet sie an Verstopfung. Obwohl sie sehr fröstelig ist, kommt sie selbst bei geringer Anstrengung ins Schwitzen. Auf Anraten des Homöopathen lässt sie vorerst ihre Blutwerte testen. Dabei wird eine Unterfunktion der Schilddrüsenwerte festgestellt, welche der Grund für den unerfüllten Kinderwunsch sein kann. Früher hat die Patientin oftmals unter Sinusitis (Nasennebenhöhlenentzündung) gelitten, die jedes Mal mit starken Medikamenten behandelt wurde. Passend zur Gesamtheit der Symptome erhält die Frau das homöopathische Mittel Calcium carbonicum. Schnell bessert sich der Allgemeinzustand der Patientin, sie hat mehr Energie und Antrieb, der Kreislauf wird besser, sie friert weniger und auch die Schilddrüsenwerte normalisieren sich langsam, aber stetig. Ein Jahr nach Beginn der homöopathischen Behandlung stellt die Patientin fest, dass sie schwanger ist. 

Coretify ist ein Zusammenschluss aus den 20 renommiertesten Ärztinnen und Therapeuten im deutschsprachigen Raum unter der Führung von Dr. Christina E. Zech, der Online-Immunspezialistin Nr.1, und vereint diese und 5 weitere von der WHO anerkannte Heilmethoden. 

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Was können Betroffene selbst tun?

Schilddrüsenunterfunktion behandeln mit Homöopathie: Bei einer chronischen Krankheit wie der Schilddrüsenunterfunktion, empfiehlt sich keine Selbstmedikation mit homöopathischen Mitteln. Wende dich an eine Fachperson! 

Daneben können aber folgende Massnahmen unterstützend sein: 

Homöopathische Urtinkturen zur Linderung von Begleitsymptomen: 
  • Verstopfung: Carduus marianus, Taraxacum 
  • Kreislaufbeschwerden: Rosmarinus 
  • Müdigkeit, Antriebsschwäche: Absinthinum, Rosmarinus, Taraxacum 
  • Schlafstörungen: Lupulus 
Wenn eine Restfunktion der Schilddrüse da ist: 
  • auf ausreichende Jodzufuhr achten 
  • jodreiche Nahrungsmittel sind: Meerfisch (wie Scholle, Seelachs und Kabeljau), Meeresfrüchte 
  • sowie Algen, Milch, Milchprodukte, Eier, jodiertes Speisesalz 

 

 

 

 

 

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