Schilddrüsenüberfunktion behandeln mit Homöopathie

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Schilddrüsenüberfunktion aus Sicht der Homöopathie

Schilddrüsenüberfunktion behandeln mit Homöopathie: Bei der Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose) ist das Organ überaktiv und produziert zu viel Hormone, der Stoffwechsel läuft hochtourig. Ursächlich für eine Hyperthyreose können aus homöopathischer Sicht Stress, familiäre Veranlagung, Kummer, unterdrückter Ärger, unverarbeitete Trauer und andere einschneidende Lebenssituationen sein. 

Die Homöopathie hat das Ziel, die Schilddrüse zu erhalten und deren Funktion zu normalisieren. Die Erfahrung zeigt, dass dies gerade im Anfangsstadium gut möglich ist: Solange die Schilddrüse noch arbeitet, lässt sich deren normale Funktion mit einer homöopathischen Therapie wiederherstellen. Zwar sind weiterhin schulmedizinische Kontrollen zur Verlaufsbeurteilung wichtig, schulmedizinische Medikamente oder Bestrahlung sind dann jedoch meist nicht nötig. 

Wie wird eine Schilddrüsenüberfunktion von der Homöopathie behandelt?

Homöopathie kann alleine oder begleitend zur schulmedizinischen Therapie eingesetzt werden. Da es sich bei der Hyperthyreose um eine chronische Erkrankung handelt, wird der gesamte Mensch in die Therapie mit einbezogen (konstitutionelle Behandlung), nicht nur das Organ. Bei einer ausführlichen Anamnese wird ein homöopathisches Mittel gesucht, das den momentanen gesundheitlichen Zustand, die aktuellen Symptome sowie den Gemütszustand des Patienten abdeckt. Dabei ist es auch wichtig herauszufinden, wann und unter welchen Umständen die Überfunktion aufgetreten ist. 

Fallbeispiel: Bei einer Patientin wurde kürzlich M. Basedow diagnostiziert, eine Autoimmunerkrankung mit Schilddrüsenüberfunktion. Die Anamnese ergibt folgende Symptome: dreimonatiger Gewichtsverlust (trotz gutem Appetit), leicht reizbar und überfordert, psychisch (seelisch) wenig belastbar, nervös, fahrig, die Schilddrüse ist tastbar, leicht vergrössert, Schluckbeschwerden, häufiges Schwitzen, schlechter Schlaf, Herzrasen, Durchfall, meidet Gesellschaft, hitzig, verträgt keine Sonne. Die Patientin erzählt, ihr Mann sei vor knapp zwei Jahren gestorben. Sie habe seinen Tod nicht überwunden. Beim Erzählen kommen ihr die Tränen. Aufgrund des Gesamtbildes erhält sie das homöopathische Mittel Natrium muriaticum. Im Laufe der folgenden Monate klingen die Symptome allmählich ab, die Schilddrüsenwerte normalisieren sich. Zudem wird die Trauer leichter, sie beginnt wieder am Leben teilzunehmen. 

Auch für akute Zustände hält die Homöopathie hochwirksame Mittel bereit, wie z. B. Belladonna, Aconitum oder Apis. So lässt sich die Situation rasch entschärfen. Danach wird mit geeigneten Homöopathika (Arzneimitteln) konstitutionell weiterbehandelt. 

Coretify ist ein Zusammenschluss aus den 20 renommiertesten Ärztinnen und Therapeuten im deutschsprachigen Raum unter der Führung von Dr. Christina E. Zech, der Online-Immunspezialistin Nr.1, und vereint diese und 5 weitere von der WHO anerkannte Heilmethoden. 

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Was können Betroffene selbst tun?

Schilddrüsenüberfunktion behandeln mit Homöopathie: Bei einer chronischen Erkrankung, die tiefe Wurzeln hat, empfiehlt sich keine Selbstmedikation mit homöopathischen Mitteln. Wende dich an eine Fachperson! 

Ernährung, generelle Empfehlungen: 
  • Meide Jod konsequent (in Salz, Medikamenten, Nahrungsergänzung) 
  • Der hochtourige Stoffwechsel verbraucht viel: Achte daher auf ausreichende Kalorien- und insbesondere Eiweisszufuhr 
  • Meide Kaffee, Cola, Alkohol, sie regen den Stoffwechsel noch mehr an 
Spezielle Empfehlungen: 
  • Zitronenmelissentee bringt die Schilddrüsenaktivität auf ein gesundes Niveau: 1 TL Zitronenmelisse in 1 Tasse mit gekochtem Wasser geben, 5 Min. ziehen lassen. 3 x täglich trinken 
  • Kriechender Günsel verringert die Hormonproduktion der Drüse: ½ TL getrockneten kriechenden Günsel in 1 Tasse mit gekochtem Wasser, 10 Min. ziehen lassen. 1 x täglich trinken. Kann mit Zitronenmelisse kombiniert werden 
  • Goitrogene Lebensmittel täglich essen, sie hindern die Schilddrüse, zu viele Hormone zu bilden: Brokkoli, Rosenkohl, Blumenkohl, Rüben, Kohlrabi, Wirsing, Senfkörner, Radieschen 
  • Heidelbeeren, Brombeeren, Erdbeeren, Kirschen und indische Stachelbeere wirken positiv auf die Schilddrüse 
  • Vitamin D 
Weitere Empfehlungen: 
  • Darmreinigung 
  • Ausreichend Bewegung 
  • Entspannung und Ruhe in der Seele (z. B. Auseinandersetzung mit dem Auslöser und sich davon befreien) 

 

 

 

 

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