Schilddrüsenüberfunktion behandeln mit Anthroposophischer Medizin

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Schilddrüsenüberfunktion aus Sicht der Anthroposophischen Medizin

Schilddrüsenüberfunktion behandeln mit Anthroposophischer Medizin: In ihrer normalen Funktion zeigt die Schilddrüse einen engen Bezug zum seelisch-geistigen Wesen des Menschen, insbesondere auch in den Entwicklungsjahren. So ist in der Kindheit darauf zu achten, inwieweit das leiborientierte Wirken der astralischen Organisation und Ich-Organisation (d. h. die gesunde Verkörperung des seelisch-geistigen Wesens) der pädagogischen Unterstützung bedarf, insbesondere beim Vorliegen von Traumata oder durchlebten Schocksituationen, die eine gesunde Leibergreifung behindern. 

Der Zusammenhang zwischen Morbus Basedow, einer Schilddrüsenüberfunktion, die zu den Autoimmunerkrankungen zählt, und belastenden Lebensereignissen und Schicksalsschlägen macht immer wieder deutlich, wie wichtig die Bearbeitung der Entwicklungsprozesse im Sinne der Persönlichkeitsreifung sind. Ähnliches gilt für das gegebenenfalls vorliegende Beschwerdebild im Zusammenhang mit den Schilddrüsenerkrankungen des älteren Menschen, denn in ihrem Krankheitsspektrum begleitet die Schilddrüse entscheidende Phasen der Biografie. Der Kropf bei Jugendlichen, als tastbar vergrössertes Organ mit weicher Konsistenz, markiert die Pubertätsjahre. Die Autoimmunerkrankungen (Hashimoto-Thyreoiditis, M. Basedow) betonen in ihrer Häufigkeit besonders die mittlere Lebenszeit. Die im letzten Drittel des Lebens vor allem anzutreffenden knotig umgebauten Kröpfe entwickeln Krankheitsprozesse der Sklerose und Verhärtung bis hin zu den zum Teil verkalkten Schilddrüsenknoten. 

Wie wird eine Schilddrüsenüberfunktion von der Anthroposophischen Medizin behandelt?

Grundlage ist auch hier zunächst der Einsatz von Thyreostatika zu Unterdrückung einer bestehenden Überfunktion. Bei grossen, störenden Kröpfen ist die Operation angezeigt. Zusätzlich zu diesen Massnahmen, die regulierend in den Stoffwechsel der Schilddrüse eingreifen, berücksichtigt der anthroposophische Therapieansatz darüber hinaus die funktionelle (ätherische Organisation) und die seelisch-geistige (astralische und Ich-Organisation) Wirkebene der Persönlichkeit. Dadurch werden heilende und krankheitsüberwindende Kräfte aktiviert. Zur medikamentös eingestellten Therapie zur Regulierung der Fehlfunktion des Organs, treten zusätzliche heilende Impulse (Anregungen), die durch aktive seelisch-geistige Entwicklungsschritte des Patienten unternommen werden können, zu der bei Bedarf durch die Ärztin Anleitung gegeben wird. Diese umfassen insbesondere Entwicklungen in Richtung Selbstkontrolle, Besonnenheit, Freude auch am Alltäglichen des Lebens, Umgang mit Depressivität und Angst. 

Hinzu kommen individuell abgestimmte anthroposophische Arzneimittel, wie jodhaltige Kompositionen, Präparate aus der Herbstzeitlosen (Colchicum) sowie potenzierte Metalle und Präparate aus dem Heilwasser Levico/Italien. 

Speziell bei M. Basedow kommt auch der Einsatz von Kupferpräparaten in Betracht. Das Cuprit mit seiner rubinroten, kristallartigen Qualität hat Beziehung zum Nerven-Sinnes-System, das Chalkosin demgegenüber durch seine Verbindung mit dem Schwefel, zum Stoffwechsel-Gliedmassen-System. Zur Stärkung der regenerativen Kräfte der Schilddrüse wird zusätzlich das potenzierte Organpräparat Glandula thyreoidea der Firma WALA als Injektion empfohlen. 

Coretify ist ein Zusammenschluss aus den 20 renommiertesten Ärztinnen und Therapeuten im deutschsprachigen Raum unter der Führung von Dr. Christina E. Zech, der Online-Immunspezialistin Nr.1, und vereint diese und 5 weitere von der WHO anerkannte Heilmethoden. 

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Was können Betroffene selbst tun?

Schilddrüsenüberfunktion behandeln mit Anthroposophischer Medizin: Die erwähnten medikamentösen Vorgehensweisen bei Schilddrüsenerkrankungen finden ihre Ergänzung in der Heileurythmie und künstlerischen Therapie. Durch diese Therapieverfahren können die medikamentös veranlagten Veränderungen im Zusammenwirken der Wesensglieder ergänzt und gefördert werden. Auch kann meditative Besinnung und Übung die Therapie nachhaltig unterstützen, insbesondere die acht Grundübungen zur Konsolidierung des Kehlkopfchakras, wie sie Rudolf Steiner in seinem Schulungsbuch «Wie erlangt man Erkenntnisse der höheren Welten?» (GA 10) beschreibt. 

 

 

Ausführlicher dargestellt bei Matthias Girke, Schilddrüse in: Matthias Girke, Michaela Glöckler, Georg Soldner (Hg.): Anthroposophische Medizin. Arzneitherapie für 350 Krankheitsbilder. Stuttgart, Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft Stuttgart, 1. Auflage 2020, S. 185-201. 

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