Schilddrüsenüberfunktion behandeln mit Allgemeinmedizin

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Schilddrüsenüberfunktion aus Sicht der Allgemeinmedizin

Schilddrüsenüberfunktion behandeln mit Allgemeinmedizin: Unsere Schilddrüse ist ein lebenswichtiges Organ. Sie sitzt unterhalb unseres Kehlkopfs vor der Luftröhre und ist nur 25 g schwer. Gesteuert vom Gehirn produziert sie zwei jodhaltige Hormone.  

Während bei Kindern die Schilddrüse zur Gehirnreifung und dem Körperwachstum wichtig ist, regelt sie beim Erwachsenen den „inneren Motor“: Sie führt, je nach Notwendigkeit, zur Aktivitätszunahme des Nervensystems und regelt unseren Energieumsatz, erhöht also bei Bedarf den Grundumsatz (Energieverbrauch in Ruhe) des Körpers durch Erhöhung der Herzfrequenz oder die Bereitstellung von Energieträgern (Fette und Kohlenhydrate) im Blut.  

Damit immer ausreichend Hormone im Blut sind, unterliegt die Schilddrüse einem Regelkreis. Werden zu wenig Hormone gebildet, setzt das Gehirn Botenstoffe frei, um die Schilddrüse anzuregen. Sind genug Hormone vorhanden, werden keine Botenstoffe gebildet. Bei einer Überfunktion der Schilddrüse ist dieser Regelkreis durcheinandergeraten und es werden zu viele Schilddrüsenhormone ins Blut abgegeben. Da der Körper durch die Hormone ständig angeregt wird, läuft der Körper auf „Hochtouren“. Dementsprechend sind die Symptome:  

  • Das Herz ist angeregt, dies äussert sich teils in erheblichem Herzrasen oder Herzrhythmusstörungen.  
  • Sehr häufig beklagen die Betroffenen eine innere Unruhe, bemerken, dass sie zittern und häufig schwitzen, die Haut fühlt sich warm an. 
  • Wenn der Körper so angeregt ist, resultiert daraus oftmals Schlaflosigkeit.  
  • Die Anregung des Stoffwechsels äussert sich unter Umständen in einem plötzlich erhöhten Blutdruck.
  • Ein Auto, das hochtourig läuft, verbraucht viel Treibstoff. Bei uns ist es ähnlich, die Schilddrüsenüberfunktion führt deshalb unter anderem zur Gewichtsabnahme. 

Je nach Lebensalter sind im Wesentlichen zwei Schilddrüsenerkrankungen ursächlich: Bei älteren Menschen findet sich meist ein sogenannter „heisser Knoten“ in der Schilddrüse. Es handelt es sich um eine Zellgruppe, die unabhängig von dem oben beschriebenen Regelkreis ungehemmt Schilddrüsenhormone produziert. Die genaue Entstehungsursache ist unklar, doch zumeist entwickeln sich diese Zellgruppen in Schilddrüsen, die seit Jahren vergrössert sind. Man nennt das “Kropf”. Deshalb nimmt die Häufigkeit dieser Form der Schilddrüsenüberfunktion mit dem Lebensalter zu. Bei jungen Menschen dagegen liegt meist ein “Morbus Basedow” vor. Aus ebenfalls ungeklärter Ursache werden vom Körper Abwehrstoffe (Autoantikörper) gebildet, die sich gegen Oberflächenstrukturen der Schilddrüse richten. Die Folge ist eine vermehrte Hormonproduktion. 

Wie wird eine Schilddrüsenüberfunktion von der Allgemeinmedizin behandelt?

Schilddrüsenüberfunktion behandeln mit Allgemeinmedizin: Die Überfunktion der Schilddrüse lässt sich medikamentös unterdrücken. Um die genaue Dosis finden zu können, sind regelmässige Kontrollen der Schilddrüsenfunktion nötig. 

Wieso ist ungeklärt, aber ein Morbus Basedow verschwindet sehr häufig nach sechs bis zwölf Monaten von selbst wieder. 

Vor allem, wenn ein Kropf kosmetisch sehr störend ist oder auf umliegende Organe drückt, wie die Speise- oder Luftröhre, würde man zur operativen Entfernung raten. Möglich ist auch eine Radiojodtherapie: Hierbei werden den Patienten Medikamente mit radioaktivem Jod verabreicht. Das radioaktive Jod reichert sich in den „heissen Knoten“ an und zerstören diese. 

Coretify ist ein Zusammenschluss aus den 20 renommiertesten Ärztinnen und Therapeuten im deutschsprachigen Raum unter der Führung von Dr. Christina E. Zech, der Online-Immunspezialistin Nr.1, und vereint diese und 5 weitere von der WHO anerkannte Heilmethoden. 

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Was können Betroffene selbst tun?

Bei einer Schilddrüsenunterfunktion rät man zu jodreicher Nahrung, um die Hormonbildung zu unterstützen. Bei einer Überfunktion der Schilddrüse aber sollte man auf Jod möglichst verzichten (z. B. kein jodiertes Speisesalz, kein Seefisch), um die Hormonbildung nicht zusätzlich anzuregen.

 

 

 

 

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