Rheuma behandeln mit Homöopathie

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Rheuma aus Sicht der Homöopathie

Rheuma behandeln mit Homöopathie: Rheuma oder Rheumatismus ist ein Sammelbegriff für rund 200 Erkrankungen des Bewegungsapparates. Darunter sind besonders häufig: Arthrose, Arthritis, Gicht, Fibromyalgie oder Weichteilrheuma. Die Homöopathie behandelt diese Erkrankungen aus ganzheitlicher Sicht. Es zeigen sich hier häufig familiäre Veranlagungen, die bei der homöopathischen Behandlung berücksichtigt werden. Begleitet werden diese Erkrankungen oft von Verdauungsbeschwerden. Belastende Lebenssituationen, Unfälle, Operationen oder schwierige und ungünstige Arbeitsbedingungen können solche familiären Veranlagungen oder Schwächen begünstigen und zum Ausbruch dieser Erkrankungen führen. 

Wie wird Rheuma von der Homöopathie behandelt?

Die Homöopathie hat sich bei rheumatischen Erkrankungen bewährt: Bei akuten Schüben, gefolgt von einer konstitutionellen (der individuellen Verfassung entsprechenden) Behandlung, bei konstitutionellen Behandlungen mit dem Ziel einer nachhaltigen Besserung sowie palliativ (lindernd) bei schweren fortgeschritten Verläufen. 

Fallbeispiel: Eine 50-jährige Patientin leidet seit dem Eintritt in die Menopause vor fünf Jahren unter Polyarthritis an Händen, Füssen und Knien. Während der Menstruation war sie immer sehr erschöpft. Die Patientin ist eine freundliche, empfindliche und sehr mitfühlende Mutter von zwei erwachsenen Kindern. Sie fühlt sich oft beleidigt durch die groben Äusserungen ihres Ehemannes über sie und die beiden Söhne. Die Patientin schreibt Briefe an Politiker, wenn sie etwas Ungerechtes sieht oder hört. Bei der Untersuchung knacken ihre Gelenke hörbar. Die Füsse sind geschwollen. Die Steifheit und die Gelenkschmerzen verbessern sich bei beständiger Bewegung und Wärme. Die Patientin wird mit dem homöopathischen Mittel Causticum behandelt, welches innerhalb von Tagen die Schwellung der Füsse zum Verschwinden bringt. Ihrem Ehemann gegenüber wehrt sie sich, fühlt sich entspannter und die Steifheit sowie die Gelenkschmerzen nehmen fortwährend ab. Innerhalb eines Jahres verbessern sich ihre Beschwerden um 80 Prozent. Weitere Mittel, die bei rheumatischen Beschwerden eingesetzt werden, sind zum Beispiel: Lycopodium clavatum, Colchicum autumnale, Guajacum officinale, Lithium carbonicum, Natrium sulfuricum oder auch Thuja occidentalis. 

Wenn du bereits schulmedizinische Medikamente gegen die rheumatischen Beschwerden einnimmst, wird der Homöopath anfänglich nichts an dieser Medikation ändern. Die homöopathische Behandlung wird parallel dazu begonnen. Sind klare Zeichen einer positiven Wirkung der homöopathischen Behandlung eingetreten, werden die Medikamente behutsam und in Rücksprache mit der behandelnden Ärztin allmählich verringert bzw. gestoppt. Die Dauer bis zur Heilung ist individuell unterschiedlich. Die rheumatische Neigung sollte durch eine Konstitutionsbehandlung von Jahr zu Jahr abnehmen. Manchmal ist der Patient jedoch bereits nach kurzer Zeit beschwerdefrei. 

Coretify ist ein Zusammenschluss aus den 20 renommiertesten Ärztinnen und Therapeuten im deutschsprachigen Raum unter der Führung von Dr. Christina E. Zech, der Online-Immunspezialistin Nr.1, und vereint diese und 5 weitere von der WHO anerkannte Heilmethoden.

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Was können Betroffene selbst tun?

Rheuma behandeln mit Homöopathie: Von einer Selbstmedikation der rheumatischen Beschwerden mit homöopathischen Mitteln wird abgeraten. Wende dich an eine Fachperson. Daneben können folgende Massnahmen hilfreich sein: 

  • Achte auf eine gute Darmfunktion.
  • Vermeide blähende Lebensmittel und künstliche Süssstoffe.
  • Ingwer hilft der Verdauung. 
  • Bevorzuge eine vollwertige, basenreiche Ernährung mit viel frischem Obst und Gemüse
  • Meide Zucker und Alkohol
  • Achte auf ausreichende und angepasste Bewegung
  • Übungen zum Erhalten und Verbessern deiner Beweglichkeit und der Muskulatur werden empfohlen. 

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