Rheuma behandeln mit Allgemeinmedizin

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Rheuma aus Sicht der Allgemeinmedizin

Rheuma behandeln mit Allgemeinmedizin: Rheuma ist keine einzelne Krankheit, sondern ein Sammelbegriff für mehr als hundert verschiedene Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates. Es handelt sich also insbesondere um Erkrankungen, die Knochen, Gelenke, Sehnen, Muskeln sowie das Bindegewebe betreffen, doch auch innere Organe können befallen sein und sogar Gefässe. 

Je nach zugrundeliegender Ursache unterscheidet man zwischen: 

  • Entzündlich-rheumatischen Erkrankungen, wie der rheumatoiden Arthritis oder dem Morbus Bechterew – dies sind die “klassischen Rheumaerkrankungen”.
  • Beim sogenannten Weichteilrheumatismus (Fibromyalgie) stehen Schmerzen an Sehnen, Bändern oder Muskeln im Vordergrund, während die übrigen rheumatischen Erkrankungen zumeist nur die Gelenke betreffen. 
  • Aber auch bei anderen Erkrankungen, wie der Gicht oder einer Arthrose kommt es zu Beschwerden, welche denen eines Rheumas ähneln, deshalb werden auch diese teils zum sogenannten “Formenkreis der rheumatischen Erkrankungen” gezählt. 

Köperbewegungen sind nur mithilfe von beweglichen Verbindungen zwischen den Knochen möglich, den Gelenken. Die Gelenkflächen sind mit einer Knorpelschicht überzogen. Zwischen diesen findet sich ein schmaler Gelenkspalt, der mit einer Flüssigkeit gefüllt ist, sodass sich die Knochen reibungsfrei bewegen können. Damit das Gelenk nicht auseinandergezogen wird, ist es von einer Gelenkkapsel überzogen. Die Innenhaut dieser Gelenkkapsel nennt man Synovia. Sie bildet Nährstoffe für den Gelenkknorpel, welcher keine eigene Blutgefässe hat und sich deshalb nach Verletzungen nicht neu bilden kann. An manchen Gelenken, wie z. B. am Knie, findet man noch zusätzliche Bänder oder Knorpelscheiben. 

Die genaue Ursache der einzelnen rheumatischen Erkrankungen ist in den meisten Fällen unbekannt. Die entzündlichen rheumatischen Erkrankungen sind oft vererbt. Ihnen liegt eine chronische Entzündung der Gelenkinnenhaut zugrunde. In sehr seltenen Fällen kann diese chronische Entzündung auch auf innere Organe übergreifen, wie Herz oder Lunge. 

Die Ursache des Weichteilrheumatismus ist unklar, man vermutet, dass hierbei unter anderem psychische Einflüsse eine Rolle spielen. 

Im Rahmen einer chronischen Gicht kommt es nach wiederholten Gichtanfällen zu chronischen Schäden in den betroffenen Gelenken. Bei einer Arthrose dagegen ist der Gelenkknorpel beeinträchtigt. Dies führt auf Dauer zum „Gelenkverschleiss“ mit Fehlstellungen und chronischen Schmerzen. 

Je nach Art der rheumatischen Erkrankung sind die Beschwerden ganz unterschiedlich: 

  • Bei den entzündlich-rheumatischen Erkrankungen ist die Gelenkinnenhaut entzündet, die Synovia. Infolgedessen stehen hier schmerzhafte Gelenkschwellungen im Vordergrund, besonders der kleinen Fingergelenke. Langfristig kann dies zu Fehlstellungen der Gelenke führen. Das klassische Rheuma verläuft in Schüben, welche zu starken Gelenkschmerzen mit lokalen Entzündungszeichen führen. 
  • Da beim Weichteilrheumatismus die Bänder, Muskeln und Sehnen der Gelenke entzündet sind, werden hier oft generalisierte Schmerzen beklagt („mir tut alles weh“). Zu dauerhaften Schäden an den befallenen Strukturen kommt es aber nicht. 
  • Liegt eine Gelenkabnutzung vor, berichten die Betroffenen von Schmerzen bei Belastung des Gelenks, also zum Beispiel beim Gehen. Typischerweise sind die ersten Schritte am schmerzhaftesten, man spricht vom „Anlaufschmerz“. Schreitet eine Arthrose fort, wird jeder Schritt schmerzhaft. In extremen Fällen schmerzen die Gelenke sogar in Ruhe. 

Wie wird Rheuma von der Allgemeinmedizin behandelt?

Rheuma behandeln mit Allgemeinmedizin: Dank wirksamer Therapien sind entstellte und damit unbrauchbare Gelenke im Rahmen einer Rheumaerkrankung heute eine Seltenheit. Ein akuter Rheumaschub lässt sich mit Kortison gut behandeln. Zur Dauertherapie werden Medikamente eingesetzt, welche das Immunsystem hemmen. Operative Massnahmen sind nur bei massiven Beschwerden oder einer ausgeprägten Arthrose nötig. 

Beim Weichteilrheumatismus stehen Bewegung, Massage und krankengymnastische Übungen im Vordergrund. Eventuell ist eine psychotherapeutische Mitbehandlung sinnvoll. 

Coretify ist ein Zusammenschluss aus den 20 renommiertesten Ärztinnen und Therapeuten im deutschsprachigen Raum unter der Führung von Dr. Christina E. Zech, der Online-Immunspezialistin Nr.1, und vereint diese und 5 weitere von der WHO anerkannte Heilmethoden. 

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Was können Betroffene selbst tun?

Ob wir irgendwann im Laufe unseres Lebens an einer rheumatischen Erkrankung leiden werden, kann keiner voraussagen. Um unsere Gelenke aber langfristig „fit“ zu halten, bedarf es einfacher Massnahmen: 

  • Regelmässige Bewegung, wenn möglich an der frischen Luft 
  • Gelenksbelastende Sportarten, wie Fussball, Handball oder Skifahren, sind „Gift“ für unsere Gelenke 
  • Normalgewicht, um die Gelenke nicht überzubelasten 
  • Obst- und gemüsereiche Kost. Vor allem bei erhöhten Harnsäurespiegeln ist der Verzicht auf purinhaltige Nahrung wichtig. Purine kommen vorwiegend in tierischen Nahrungsmitteln vor, werden zu Harnsäure abgebaut und von den Nieren ausgeschieden. Verzehrt man sehr viele purinhaltige Lebensmittel, reichert sich die Harnsäure im Blut an (Hyperurikämie), weil sie nicht rasch genug ausgeschieden werden kann. Das kann einen Gichtanfall auslösen. 
  • Ein möglichst ausgeglichenes, nicht zu stressiges Leben mit Spass und innerer Ausgeglichenheit 

 

 

 

 

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