Reizdarmsyndrom behandeln mit Allgemeinmedizin

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Reizdarmsyndrom aus Sicht der Allgemeinmedizin

Reizdarmsyndrom behandeln mit Allgemeinmedizin: Unser Darm ist ungefähr acht Meter lang und besteht aus zwei Teilen: dem Dünn- und dem Dickdarm. Während im Dünndarm alle Nahrungsbestandteile ins Blut aufgenommen werden, hat der Dickdarm die Aufgabe, dem Darminhalt Wasser zu entziehen und ihn damit einzudicken. Während im Dünndarm vergleichsweise wenig Bakterien zu finden sind, ist der Dickdarm damit übersät. Man schätzt, dass insgesamt etwa 2-3 kg Bakterien in unserem Darm leben! Wir brauchen dieses sogenannte „Mikrobiom“ (auch Darmflora genannt), um die Ballaststoffe in unserer Nahrung abbauen zu können.

Der Darm ist ein langer Muskelschlauch, der in wellenartigen Bewegungen den Darminhalt Richtung Enddarm transportiert. Diese Bewegungen werden durch das sogenannte “autonome Nervensystem” gesteuert – auch als vegetatives (unwillkürliches) oder viszerales (lateinisch: viscus = Eingeweide) Nervensystem bezeichnet – welches völlig eigenständig und automatisch bestimmte feststehende Abläufe in unserem Körper reguliert, ohne dass wir darüber nachdenken oder diese steuern müssten. In Bezug auf unseren Darm merken wir es daran, dass wir keinen bewussten Einfluss auf unsere Darmbewegung nehmen können.

Die meisten von uns bemerken ihren Darm kaum, er tut still und leise seine Arbeit und stört uns nicht. Ganz anders beim Reizdarmsyndrom: Hierbei bestehen fast ständig Bauchbeschwerden, diese reichen von Blähungen über Bauchschmerzen bis hin zu Durchfall oder Verstopfung. Aufregung, Stress etc. führen oft zur Verschlimmerung. Die Krankheit selber geht aber auch an die Psyche, denn die ständigen Beschwerden sind nicht lustig.

Das Reizdarmsyndrom ist die häufigste Ursache unklarer Bauchbeschwerden. Man schätzt, dass 10-15 % der Bevölkerung betroffen sind, Frauen deutlich häufiger. Es handelt sich aber um eine sogenannte „Ausschlussdiagnose“. Das heisst, man muss, bevor man die Diagnose “Reizdarmsyndrom” stellt, alle anderen Ursachen für Bauchbeschwerden ausgeschlossen haben. Deshalb ist vor der Diagnosestellung unbedingt der Ausschluss einer Nahrungsmittelunverträglichkeit nötig, insbesondere von Gluten (die Erkrankung heisst Zöliakie), Milch- und Fruchtzucker (Laktose- und Fruktoseintoleranz). Ebenso sollte eine Darmspiegelung durchgeführt werden, um entzündliche oder bösartige Darmerkrankungen ausschliessen zu können.

Die genaue Ursache des Reizdarmsyndroms ist unklar. Es gibt verschiedene Erklärungsansätze. Zum einen vermutet man eine veränderte Zusammensetzung der unterschiedlichen Darmbakterienstämme, zum anderen aber auch einen grossen Zusammenhang mit der Ernährung. Es könnten unter anderem Nahrungsmittel ursächlich sein, welche bestimmte Zuckerarten enthalten (sogenannte FODMAPs). Diese Zuckerstoffe werden von den Dickdarmbakterien verstoffwechselt, wenn sie nicht in ausreichendem Masse zuvor im Dünndarm abgebaut wurden. Das kann typische Reizdarmbeschwerden hervorrufen. 

Wie wird ein Reizdarmsyndrom von der Allgemeinmedizin behandelt?

Reizdarmsyndrom behandeln mit Allgemeinmedizin: Gegen die akuten Beschwerden helfen oft lokale Wärme, Entspannung und Ruhe. Die Betroffenen müssen detektivisch herausfinden, welche Ernährung ihnen guttut. Eine spezielle Diät gibt es nicht. Stehen die psychischen Belastungen im Vordergrund, kann eine Psychotherapie hilfreich sein. 

Coretify ist ein Zusammenschluss aus den 20 renommiertesten Ärztinnen und Therapeuten im deutschsprachigen Raum unter der Führung von Dr. Christina E. Zech, der Online-Immunspezialistin Nr.1, und vereint diese und 5 weitere von der WHO anerkannte Heilmethoden. 

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Was können Betroffene selbst tun?

Verhindern kann man einen Reizdarm sicher nicht, aber ein gelassener Umgang mit Darmbeschwerden kann schon helfen. Ernährungstechnisch ist eine ausgeglichene, ballaststoffreiche Kost für unseren Darm weniger belastend und hält auch unsere Darmbakterien im Gleichgewicht.

 

 

 

 

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