Prostatakrebs behandeln mit Homöopathie

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Prostatakrebs aus Sicht der Homöopathie

Prostatakrebs behandeln mit Homöopathie: Grundsätzlich sehen wir in der Homöopathie die Krankheit Krebs als eine Zivilisationskrankheit, also als Zeichen unserer Lebensart. Dem geht eine Störung im Innersten des Menschen voraus und Krebs zeigt sich als Frucht davon. Das Symptom «Krebs» ist das Endprodukt einer langen Reise. Vielleicht gab es eine genetische Neigung, vielleicht fanden Unterdrückungen wichtiger Symptome statt? Vielleicht sind es die Lebensumstände, die einen krank gemacht haben? Vielleicht gab es eine harte Kindheit, ohne Wärme und Geborgenheit? Ziel ist es, diese innerste Störung aufzuheben, den Grund für den Krebs zu beseitigen und so den Weg zur Heilung zu ebnen.  

Wie wird Prostatakrebs von der Homöopathie behandelt?

Fallbeispiel: Ein frisch pensionierter Herr kam in die homöopathische Praxis. Sein Ziel war es, die neu gewonnene Freizeit zu geniessen, nachdem er ein Leben lang gearbeitet und geschuftet hatte: für Familie, Kinder, Eigenheim. Er fällt in ein Loch, da er plötzlich keine Aufgaben mehr hat, keine Verantwortung, kein Prestige. Die Kinder sind erwachsen und selbstständig und das Leben mit seiner Frau gleicht schon lange eher einer Wohngemeinschaft als einer Ehe. Beim medizinischen Check-up werden auffällige Prostatawerte festgestellt. Eine Biopsie erhärtet den Verdacht auf ein malignes (bösartiges) Geschehen. Plötzlich überfällt den Patienten panische Angst vor dem Sterben und vor Inkontinenz nach der Operation. Nach aussen hin verbirgt er diese Angst gekonnt. Noch nie hat der Patient über seine Gefühle und Ängste gesprochen. Nachdem er Arsenicum album als akutes Erstmittel bekommen hatte, konnte er sich wieder entspannen. Anschliessend erhielt er das homöopathische Mittel Lycopodium clavatum. Daraufhin gelang es dem Patienten, sich mitzuteilen, sein Leben wieder anzupacken und die eingetretene Inkontinenz besserte sich nach und nach. Seine Frau freute sich darüber, dass nun persönlichere Gespräche zustandekamen. Die konstitutionelle (der Verfassung entsprechende) Behandlung wurde nach der Akuttherapie weitergeführt. Weitere Beispiele von homöopathischen Mitteln bei Prostatakrebs sind: Staphysagria, Conium, Thuja, Nux vomica, Agnus castus, Causticum, Nitricum acidum, Hydrangea, Aurum metallicum etc. 

In dem dargestellten Fall wurden zunächst die Gemütslage des Patienten und dessen Panikattacken behandelt, woraufhin er bereits nach einer Woche Behandlung das Gefühl hatte, die panische Angst wäre nicht mehr vorhanden. Der Patient empfand mehr Gelassenheit und beschloss, ab sofort jeden Moment vollumfänglich zu geniessen und sich keine «Sorgen auf Vorrat» zu machen. Dies war eine sehr gute Ausgangslage für die folgende konstitutionelle Behandlung.  

Prostatakrebs behandeln mit Homöopathie: Die Homöopathie kann begleitend eingesetzt werden, um die Nebenwirkungen von Chemo- und Strahlentherapie zu verringern, die psychische Belastung zu erleichtern und die Lebenskraft zu stärken. Die Behandlung wird zusammen mit dem Patienten besprochen und geplant. Sie unterscheidet sich von Fall zu Fall, je nachdem ob die akuten Beschwerden im Vordergrund stehen oder ob der Patient bereits operiert worden ist. Hier können auch die Nacheffekte der Operation, der Bestrahlung oder der Narkose eine mitentscheidende Rolle spielen, wie z. B. Übelkeit, Appetitlosigkeit, Vergesslichkeit oder Inkontinenz. Später sollte eine konstitutionelle Behandlung erfolgen. In fortgeschrittenen unheilbaren Krebsfällen oder mit Metastasierung (Tochtergeschwülsten) ist eine palliative (lindernde) Behandlung möglich, mit dem Ziel, Schmerzen zu verringern und die Lebensqualität bis zum Schluss zu erhalten.  

Wünschenswert ist eine enge Zusammenarbeit mit der behandelnden Ärztin, um den Patienten möglichst optimal begleiten und die homöopathische Behandlung anpassen zu können.  

Coretify ist ein Zusammenschluss aus den 20 renommiertesten Ärztinnen und Therapeuten im deutschsprachigen Raum unter der Führung von Dr. Christina E. Zech, der Online-Immunspezialistin Nr.1, und vereint diese und 5 weitere von der WHO anerkannte Heilmethoden.

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Was können Betroffene selbst tun?

Achte auf eine frische und ausgewogene Ernährung. Der vermehrte Verzehr von frischen Früchten und Gemüse ist empfehlenswert. Diätanpassungen sind wichtig. 

Als Lektüre eignet sich das Buch «Die Reise einer Krankheit: Homöopathisches Konzept von Heilung und Unterdrückung» von Dr. Mohinder S. Jus, auf das sich viele der oben beschriebenen Ausführungen beziehen. Ebenfalls wird die Spezialausgabe der Zeitschrift «Similia» zum Thema Krebs empfohlen. 

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