Prostatakrebs behandeln mit Ayurveda

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Prostatakrebs aus Sicht von Ayurveda

Prostatakrebs behandeln mit Ayurveda: Das Prostatakarzinom ist der häufigste Krebs des Mannes und tritt meist erst in fortgeschrittenem Alter auf. Er ist gut behandelbar und meist auch heilbar. 

In der Ayurvedamedizin gilt die Prostatadrüse als Teil des ableitenden Kanalsystems (Mutra-vaha-srotas) im Bereich des Urogenitaltrakts. Dieses ist verantwortlich für den Flüssigkeitshaushalt des Körpers. Aus ayurvedischer Sicht besteht dabei eine enge Bindung zum Darm. Daher setzen ayurvedische Massnahmen bei der Behandlung des Prostatakrebses oftmals an Ernährung und Verdauung an. 

Wie wird ein Prostatakrebs  von Ayurveda behandelt? 

Eine erforderliche Operation kann meistens ohne Schnitt durch die Harnröhre erfolgen. In manchen Situationen ist aber zusätzlich noch eine Bestrahlung oder medikamentöse Behandlung erforderlich. Entscheidend ist die frühzeitige Diagnose und rasche Einleitung der schulmedizinischen Massnahmen – wie bei allen Krebserkrankungen. Vor allem bei Frühformen ist die schulmedizinische Therapie nicht sehr eingreifend und bietet die beste Chance, um eine endgültige Heilung zu erzielen. 

Die Stärke der Ayurvedamedizin bei einer Krebserkrankung ist die Unterstützung der Immunabwehr, die Vermeidung von unangenehmen Nebenwirkungen und die Verhinderung eines Rückfalls. Bereits während der Erstbehandlung ist z. B. Guduchi (Tinospora cordifolia) zur Intensivierung des Immunsystems geeignet. Nebenwirkungen einer Strahlentherapie, wie Schwäche, Antriebslosigkeit und Müdigkeit, können erfolgreich mit Bala (Sida cordifolia), Brahmi (Bacopa monniera) und Ashvagandha (Withania somnifera) gebessert werden. 

Auch bei fortgeschrittener Erkrankung ist die direkte Beeinflussung des Tumorwachstums mithilfe von ayurvedischen Pflanzenpräparaten möglich. In diesem Zusammenhang ist vor allem Shatavari (Asparagus racemosus) zu nennen, da es zu den Pflanzen gehört, die Pflanzenhormone (Phytoöstrogene) bilden. Es wirkt kräftigend, aufbauend und hat über seinen östrogenen Bestandteil einen direkten Einfluss auf das Tumorwachstum. Auch schulmedizinisch werden Östrogene zur Therapie des Prostatakrebses eingesetzt. 

Coretify ist ein Zusammenschluss aus den 20 renommiertesten Ärztinnen und Therapeuten im deutschsprachigen Raum unter der Führung von Dr. Christina E. Zech, der Online-Immunspezialistin Nr.1, und vereint diese und 5 weitere von der WHO anerkannte Heilmethoden. 

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Was können Betroffene selbst tun?

Prostatakrebs behandeln mit Ayurveda: Eine bewusste Lebensführung, insbesondere eine zuträgliche Ernährung zur Verhinderung eines Rückfalls ist von grosser Bedeutung. Es sollten leicht verdauliche Speisen bevorzugt werden. Gerste, Reis und Mungdal (Mungbohnen) werden durch Gemüse verfeinert, wie Kürbis, Zucchini und Gurken. Reifes Obst in Form von süssen Äpfeln, Papaya, Honigmelonen und Weintrauben sollen ebenfalls Bestandteil des Speiseplans sein. Beispiele für geeignete Gewürze sind Koriander, Nelken und Kurkuma. Zu vermeiden sind alle sauren, schwer verdaulichen und somit Transportkanäle blockierenden Lebensmittel, ebenso saure Früchte und alkoholische Getränke. 

Zur Steigerung des Wohlbefindens, Anregung des Stoffwechsels und Aktivierung der Selbstheilungskräfte empfehlen sich regelmässige ayurvedische Massagen mit entsprechend medizinierten Therapieölen. Diese Massagen sollten jedoch möglichst von umfassend ausgebildeten Ayurvedatherapeuten ausgeführt werden. Wissenschaftlich ist inzwischen eindeutig bewiesen, dass eine Massagebehandlung zu keiner Streuung von Krebszellen führen kann. Die Ausbreitung, also die Metastasierung, geschieht ausschliesslich durch biochemische Veränderungen an den sogenannten Adhäsionsproteinen der Zelloberfläche. Unterstützt werden kann die manuelle Therapie durch individuell angepasstes Yoga und durch Meditation. 

Zwei seltene, wenn auch typische Langzeitfolgen der Erkrankung verdienen besondere Beachtung: 

  • Eine leichte bis mittelschwere Harninkontinenz kann ayurvedisch gut mit Lodhra, Musta oder Nagakeshara beeinflusst werden. Auch bittere und zusammenziehende Lebensmittel sind zu bevorzugen, wie Blattgemüse, Blattsalate, Bittergurken oder Chicorée. 
  • Mitunter tritt eine Impotenz und Erektionsschwäche als unerfreuliche Spätfolge auf. Hierbei kann wirkungsvoll mit Kapikacchu (Mucuna pruriens) zur Steigerung der Libido gearbeitet werden. Auch Ashvagandha als kräftigende Pflanze ergänzt die Behandlungsmöglichkeiten der Erektionsprobleme wirkungsvoll. 

So leistet die Ayurvedamedizin einen wertvollen Beitrag zur ganzheitlichen und integrativen Behandlung des Prostatakarzinoms.

 

 

 

 

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