Prostatakrebs behandeln mit Anthroposophischer Medizin

Coretify Gesundheitsberatung Heilmethoden anthroposophischen Medizin

Prostatakrebs aus Sicht der Anthroposophischen Medizin

Prostatakrebs behandeln mit Anthroposophischer Medizin: Das häufigste Karzinom (Krebs) des Mannes ist das Prostatakarzinom. Es zeigt zudem besonders auffällig, dass die Neigung zur Karzinombildung in jedem Menschen vorhanden ist und mit dem Alter zunimmt. So werden karzinomatöse Zellveränderungen oft nur anlässlich einer Gewebeprobe im Labor nachgewiesen: 27 % im vierten Lebensjahrzehnt, 34 % im fünften und 60-70 % im neunten Lebensjahrzehnt. Solange das Immunsystem die entarteten Zellen erkennt und die Karzinombildung kompensieren kann, tritt die Krankheit nicht in Erscheinung. Nur bei einer Störung dieses Gleichgewichts zwischen der Neigung zu entarten (Entartungstendenz) und den diese ausgleichenden Funktionen entwickelt sich ein erkennbares Karzinom. Dabei spielt aus anthroposophischer Sicht die unzureichende Metamorphose (Umwandlung) der im Genitalbereich wirksamen Lebenskräfte (ätherische Organisation) in gedanklich-geistige Produktivität eine wichtige Rolle – neben den bekannten wucherungsfördernden hormonellen Einflüssen infolge einseitiger Ernährung und der im Alter nachlassenden Immunfunktion. 

Wie wird Prostatakrebs von der Anthroposophischen Medizin behandelt?

In Kombination mit der konventionellen Behandlung (Hormontherapie, Biphosphonate, zielgerichtete Therapien, Strahlen- und Chemotherapie) werden in der Anthroposophischen Medizin Injektionsbehandlungen mit Mistelpräparaten eingesetzt, insbesondere aus der Eichen- und Pappelmistel. Diese haben einen deutlich schmerzlindernden Effekt bei Patienten mit Knochenmetastasen (Tochtergeschwülste) und tragen zu einer besseren Verträglichkeit der konventionellen Therapie bei. Wenn sich der Krebs unter der Behandlung zurückbildet, sollte die Misteltherapie konsequent fortgesetzt werden, gegebenenfalls ergänzt durch einzelne Arzneimittel, die auf die besondere Konstitution (Verfassung) des Betroffenen abgestimmt wurden. 

Im Fall von Ödemen (Wasseransammlungen im Gewebe), Harnabfluss-Störungen, Auszehrung und zur Verstärkung der Wirksamkeit einer Misteltherapie empfehlen sich Injektionen mit Helleborus niger (Christrose). Ebenso kommen Silberpräparate zum Einsatz, die mit einem Mistelpräparat kombiniert sind. 

Bei Knochenmetastasen können Injektionen mit Cerussit (Weleda) und bei Schmerzen mit Formica-Präparaten (Weleda) verabreicht werden. 

Zur äusserlichen Anwendung stehen Einreibungen mit Solum-Öl (WALA) zur Verfügung. 

Coretify ist ein Zusammenschluss aus den 20 renommiertesten Ärztinnen und Therapeuten im deutschsprachigen Raum unter der Führung von Dr. Christina E. Zech, der Online-Immunspezialistin Nr.1, und vereint diese und 5 weitere von der WHO anerkannte Heilmethoden. 

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Was können Betroffene selbst tun?

Prostatakrebs behandeln mit Anthroposophischer Medizin: Zur Vorbeugung steht die Änderung von Lebensgewohnheiten in der zweiten Lebenshälfte im Vordergrund. Eine Ernährungsumstellung von der üblichen fettreichen und an Ballaststoffen, pflanzlichen Hormonen und Vitaminen armen Zivilisationskost auf eine Vollwertkost regt den Organismus an, sich vermehrt in der Überwindung von vielfältiger „Fremdstofflichkeit“ zu üben. Ebenso wichtig sind ausreichend Bewegung und die Entwicklung altersgemässer neuer Interessen und Fähigkeiten. 

Wenn man bereits erkrankt ist, sollte die körperliche Bewegung an die individuelle Situation angepasst und eine lakto-vegetabile Vollwertkost bevorzugt werden. Insbesondere sollten rote und gelbe Gemüse (Lycopen, beta-Carotin), kaltgepresste Pflanzenöle (Vitamin E), Vollkorngetreide, Leinsaat und Hülsenfrüchte (natürliche Pflanzenhormone) auf dem Speiseplan stehen. Granatapfel, Gelbwurz und Ingwer hemmen nachweislich Prostatakrebs. 

Heileurythmie, Maltherapie oder Sprachgestaltung können den Gesundungsprozess unterstützen. Daneben sind ärztliche Gespräche und Biografiearbeit hilfreich sowie meditative Übungen, die die Autonomie (Selbstständigkeit) und Lebenszuversicht stärken. 

 

 

Ausführlicher dargestellt bei Dietrich Schlodder, Onkologie – Allgemeine Gesichtspunkte sowie Onkologie – Prostatakarzinom in: Matthias Girke, Michaela Glöckler, Georg Soldner (Hg.): Anthroposophische Medizin. Arzneitherapie für 350 Krankheitsbilder. Stuttgart, Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft Stuttgart, 1. Auflage 2020, S. 521-524 sowie 535-536. 

 

 

 

 

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