Prämenstruelles Syndrom behandeln mit TCM

Coretify Gesundheitsberatung Heilmethoden TCM

Prämenstruelles Syndrom aus Sicht der TCM

Prämenstruelles Syndrom behandeln mit TCM: Das Prämenstruelle Syndrom (PMS) tritt meist kurz vor der Menstruationsblutung mit Brustspannen, Schmerzen in Brüsten und Oberbauch, teils mit Schwellungsgefühl, Reizbarkeit, depressiver Verstimmung, Traurigkeit und Schlafstörungen auf und verschwindet mit Beginn der Menstruation wieder. 

Aus Sicht der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) liegt eine Störung der Lebenskraft Qi und „Blutzugrunde. Der harmonische Fluss von Qi und Blut wird in fünf Funktionskreisen (FK) mit verschiedenen Aufgaben sichtbar. Jeder FK hat einen Yin- und Yang-Anteil, die im Gleichgewicht sein sollten. Dann läuft die Menstruation harmonisch ab mit einem Zyklus von 28 Tagen, dem eine schmerzlose Blutung von ca. drei Tagen folgt. Die Symptome des PMS sind Ausdruck einer Qi-Stagnation (Blockade) im FK Leber. Dies kann durch verschiedene Störungen ausgelöst werden: Ursächlich kann langanhaltende psychische Anspannung sein, denn der FK Leber hat mit dem freien Qi-Fluss und den Gefühlen zu tun. Zudem speichert er „Blut“ und trägt zur harmonisch ablaufenden Menstruation und einem regelmässigen Zyklus bei. Bei einem Blut-Mangel (Yin) in den FK Leber oder Niere kann Qi und nachfolgend das Blut ebenfalls stagnieren. Auch ein allgemeiner Qi-Mangel, verbunden mit innerem Kältegefühl (Yang-Mangel), führt zu einer Qi-Stagnation. Welche Störung genau zugrunde liegt, ergibt sich durch die individuelle Konstitution (Verfassung) und persönliche Schwachstellen. Eine exakte TCM-Diagnose ist daher wichtig! 

Wie wird das Prämenstruelle Syndrom von der TCM behandelt?

Ziel ist es, die Qi-Stagnation zu beheben und die zugrundeliegende Störung (Wurzel) zu regulieren. Um erneutem Auftreten vorzubeugen, ist eine genaue Analyse der Störungsmuster nötig. Die Kombination von Akupunktur und chinesischer Arzneitherapie (CAT), angepasst an den Zyklus, hat sich bewährt. 

Akupunktur ist gut geeignet, um den Qi-Fluss wiederherzustellen und zu regulieren. Im Akutfall kann oft eine Besserung erzielt werden. Es werden dünne Nadeln in bestimmte Körperstellen eingestochen. Du brauchst Geduld und Ausdauer. Akupunktur wird im Akutfall eingesetzt, aber auch im Intervall. Meist wird einmal pro Woche akupunktiert. 

Die CAT verwendet getrocknete Kräuter und Mineralien, selten auch tierische Bestandteile, die meist apotheken- und rezeptpflichtig sind. Die CAT wird je nach Störungsbild individuell zusammengestellt und als Dekokt (Tee) getrunken. Mit CAT lässt sich Blut-  oder Yin-Mangel gut behandeln und der Zyklus regulieren. Wird die richtige chinesische Diagnose gestellt, kann mit den richtigen Arzneien therapiert werden. Deshalb solltest du eine erfahrene TCM- Therapeutin aufsuchen. 

Coretify ist ein Zusammenschluss aus den 20 renommiertesten Ärztinnen und Therapeuten im deutschsprachigen Raum unter der Führung von Dr. Christina E. Zech, der Online-Immunspezialistin Nr.1, und vereint diese und 5 weitere von der WHO anerkannte Heilmethoden. 

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Was können Betroffene selbst tun?

Prämenstruelles Syndrom behandeln mit TCM: Gesunde Lebensführung ist die beste Voraussetzung, um Qi im Gleichgewicht zu halten und alle Funktionskreise zu harmonisieren: angemessener Schlaf-Wachrhythmus, Arbeit und Pausen, Bewegung und Ruhe sowie regelmässig, gesund und massvoll essen. 

Jeden Akupunkturpunkt kannst du mit Massage selbst behandeln (Akupressur). Zur Selbstbehandlung eignen sich folgende Punkte: 

  • Leber 3: Qi-Blockade lösen 
  • Milz 6: bei Blut-Mangel, Erschöpfung und blassem Menstruationsblut 
  • Magen 36: Qi-Stärkung 
  • Ren Mai 17: bei Qi-Blockade im Brustbereich 
  • Ren Mai 6: bei Kältegefühlen zur Qi-Stärkung mit Wärmflasche oder Kirschkernkissen wärmen 

Psychischer (seelischer) Stress, Anspannung, Ängste und Sorgen stören den harmonischen Qi-Fluss im FK Leber. Was dir hilft, in deine Mitte zu kommen, das solltest du tun: Gebet, Meditation oder die Natur (z. B. ein Spaziergang im Wald). Vielleicht helfen dir auch Sport oder regelmässige Gespräche mit Menschen, die dich aufbauen und dir ehrliche Rückmeldung geben. 

Auch durch Qi Gong findest du Entspannung und Bewusstheit. Es unterstützt den Qi-Fluss. Bewegung an der frischen Luft und in der Natur hilft, Qi zu bewegen, zu stärken und die FK in Einklang zu bringen. Was macht dir Spass? Freude hilft gegen depressive Verstimmung und Anspannung. 

 

 

 

 

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