Prämenstruelles Syndrom behandeln mit Naturheilkunde

coretify-heilmethoden-naturheilkunde

Prämenstruelles Syndrom aus Sicht der Naturheilkunde

Prämenstruelles Syndrom behandeln mit Naturheilkunde: Als Prämenstruelles Syndrom, kurz PMS genannt, werden die Befindlichkeitsstörungen bezeichnet, die Frauen in der Phase zwischen Eisprung und Beginn der Menstruationsblutung beschreiben und die mit dem Einsetzen der Blutung wieder verschwinden. Typische Symptome sind erhöhte Reizbarkeit, Weinerlichkeit, Appetitstörungen (extrem hungrig oder appetitlos, aber auch Fressattacken, vor allem auf Süsses und Fettiges), geschwollene, empfindliche und schmerzende Brüste, Kopfweh und Migräne, Verdauungsstörungen und Völlegefühl, Wassereinlagerungen, Schmerzen im Unterbauch und im unteren Rücken wie auch ein grosses Bedürfnis nach Rückzug und Ruhe. 

Die Ursachen sind bis heute nicht abschliessend geklärt. Feststeht jedoch, dass ein hormonelles Ungleichgewicht mit den PMS-Symptomen vergesellschaftet ist. 

Wie wird das Prämenstruelle Syndrom von der Naturheilkunde behandelt? 

Erster SchrittDen weiblichen Zyklus ausgleichen  

Das hormonelle Ungleichgewicht, das auf einen zu hohen Östrogenspiegel, auf einen Progesteronmangel oder auch auf erhöhte Prolaktinwerte zurückgeführt werden kann, wird in der naturheilkundlichen Therapie mit Heilpflanzen und ordnungstherapeutischen Empfehlungen ausgeglichen. Da Hormone sehr empfindlich auf Stoffwechselstörungen reagieren, werden auch der Leber-Gallen- und der Nieren-Blasentrakt sowie das Lymphsystem angeregt. 

Zweiter SchrittPsychosoziale Faktoren 

Zusätzlich kommen Heilpflanzen und andere therapeutische Massnahmen dazu, die die psychosozialen Faktoren betreffen, wie den Umgang mit dem eigenen Körper, mit der eigenen Sexualität, aber auch Entspannung, moderate Bewegung an der frischen Lufund andere. 

Was können Betroffene selbst tun?

Prämenstruelles Syndrom behandeln mit Naturheilkunde:

FrauenmantelAlchemilla vulgaris ist die wichtigste Heilpflanze in der Frauenheilkunde und schützt, wie ihr Name schon sagt, alle Anliegen der Frauen. Sie wirkt ausgleichend, krampflösend und rhythmisierend auf den weiblichen Hormonhaushalt und bewährt sich im besonderen Masse bei PMS. 

SchafgarbeAchillea millefolium wurde schon vom Schweizer Kräuter-Pfarrer Künzle als «Frauenheil» bezeichnet, wirkt krampflösend und reguliert den weiblichen Zyklus. Wegen ihrer harmonisierenden Wirkung wird sie gerne mit dem Frauenmantel kombiniert. 

MönchspfefferVitex agnus-castus wirkt über die Hypophyse (Hormondrüse im Zwischenhirn) regulierend auf die Prolaktinausschüttung, gleicht einen erhöhten Östrogenspiegel aus und reguliert dadurch den Zyklus. Es wird empfohlen, Mönchspfeffer mindestens zwei bis drei Zyklen lang einzunehmen. 

Ernährung 

  • Ausgewogene, vitalstoffreiche Ernährung mit ausreichender Zufuhr von Mineralstoffen, essentiellen Fettsäuren und Faserstoffen. Essentiell bedeutet, dass diese Stoffe nicht vom Körper gebildet werden können und daher mit der Nahrung aufgenommen werden müssen.
  • Verringerung von tierischen Eiweissen und Fetten. 
  • Vermeiden von Genussmitteln, wie Alkohol, Nikotin, Koffein und Zucker. 

Ausreichend Ruhe und SchlafViele Frauen haben in der PMS-Phase ein erhöhtes Bedürfnis nach Ruhe und Schlaf. Dies ist grundsätzlich zu begrüssen, da Ruhe und Schlaf die hormonell verursachte Reizbarkeit verringern und so indirekt die Beschwerden lindern.

 

 

 

 

Erfahre, was die Ursache deiner Erkrankung ist und wie du sie mit der Coretify-Methode® behandeln kannst. Lerne, wie du deine Beschwerden endlich loswirst, auch wenn du zuvor schon alles ausprobiert hast. Erhalte Schritt-für-Schritt-Anweisungen, womit du deine Selbstheilungskräfte stärkst und dich von belastenden Behandlungen und Medikamenten für immer verabschiedest. Erhalte ein auf deinen Stoffwechsel zugeschnittenes Rezept, womit du nach zwei Wochen erste Besserungen spürst:  

Sieh dir Interviews mit unseren Ärztinnen und Therapeuten im Ratgeber an.

 

Folge uns für aktuelle Tipps zu Heilmethoden auch auf Facebook und Linkedin.