Prämenstruelles Syndrom behandeln mit Homöopathie

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Prämenstruelles Syndrom aus Sicht der Homöopathie

Prämenstruelles Syndrom behandeln mit Homöopathie: Unter dem zusammenfassenden Begriff des Prämenstruellen Syndroms (PMS) verbirgt sich eine Vielzahl von körperlichen und psychischen (seelischen) Beschwerden, wie Schmerzen, Abgeschlagenheit, Ödeme, Reizbarkeit, Depressionen oder Überempfindlichkeit, um nur einige Beispiele zu nennen. 

Die Homöopathie hat das Ziel, diese Beschwerden zu lindern oder das Wohlbefinden der Patientin wiederherzustellen. 

Wie wird das Prämenstruelle Syndrom von der Homöopathie behandelt?

Prämenstruelles Syndrom behandeln mit Homöopathie: Homöopathie kann alleine oder begleitend zur schulmedizinischen Therapie eingesetzt werden. Da es sich beim Prämenstruellen Syndrom um eine sehr komplexe Situation mit vielfältigem Bild handelt, wird der gesamte Mensch in die Therapie mit einbezogen (konstitutionelle Behandlung), nicht nur die PMS-Symptome. Bei einer ausführlichen Anamnese wird ein homöopathisches Mittel gesucht, das den momentanen gesundheitlichen Zustand, die aktuellen Symptome sowie den Gemütszustand des Patienten abdeckt. Dabei ist es auch wichtig herauszufinden, wann und unter welchen Umständen die Beschwerden begonnen haben. Traten sie bereits nach der Menarche (erste Menstruation) oder erst später auf, z. B. nach einer Geburt oder infolge von Stress am Arbeitsplatz. 

Fallbeispiel: Eine 30-jährige Frau leidet seit der Menarche (erste Menstruation) unter heftigen Krämpfen im Unterleib. Sie beschreibt diese Schmerzen als gürtelförmig. Sie treten plötzlich auf und vergehen langsam. Die Blutung kommt immer eine Woche zu früh und sehr stark, dauert dann aber immer lange. In diesen Momenten ist sie sehr empfindlich und deprimiert. Laute Geräusche am Arbeitsplatz oder Gespräche mit anderen Menschen sind eine grosse Belastung für sie. Auch Musik ist unerträglich. Sie möchte dann nur an die frische Luft und allein sein, muss aber häufig weinen. Die Beschwerden hatten sich bei ihr nach der Geburt ihres ersten Kindes massiv verstärkt. Seit dieser Geburt hatte sie sich nie mehr richtig wohlgefühlt. Der Frauenarzt stellte auch noch einen Eisenmangel fest. Das homöopathische Mittel Sabina löste ihre PMS-Beschwerden auf. Sie benötigte danach auch keine Eisenpräparate mehr. Die Beschwerden traten auch nach der zweiten Schwangerschaft nicht mehr auf. 

Auch für akute Zustände hält die Homöopathie hochwirksame Mittel bereit, wie z. B. Apis mellifica, Belladonna, China officinalis, Colocynthis, Dioscorea, Magnesium phosphoricum, Pulsatilla, etc. So lässt sich die Situation rasch entschärfen. Danach wird mit geeigneten Homöopathika (Arzneimitteln) konstitutionell (der Verfassung entsprechend) weiterbehandelt. 

Coretify ist ein Zusammenschluss aus den 20 renommiertesten Ärztinnen und Therapeuten im deutschsprachigen Raum unter der Führung von Dr. Christina E. Zech, der Online-Immunspezialistin Nr.1, und vereint diese und 5 weitere von der WHO anerkannte Heilmethoden. 

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Was können Betroffene selbst tun?

Prämenstruelles Syndrom behandeln mit Homöopathie: Bei einer chronischen Erkrankung, die tiefe Wurzeln hat, empfiehlt sich keine Selbstmedikation mit homöopathischen Mitteln. Wende dich an eine Fachperson! 

Ernährung, generelle Empfehlungen: 
  • Eine gesunde und ausgewogene Ernährung mit viel Gemüse und Obst, aber wenig Zucker und wenigen tierischen Fetten. 
  • Beachte die Omega-3-Fettsäuren. Eine gute Quelle ist Leinöl oder fetter Seefisch (Lachs, Hering). 
  • Viel Bewegung und regelmässiger Sport. 
  • Eine gute Versorgung mit B-Vitaminen (Hülsenfrüchte, Fleisch, Nüsse, Fisch) und Magnesium (Vollkornprodukte, Reis, Hülsenfrüchte). 
  • Stressabbau durch bewusste Auszeiten oder Entspannungstechniken (Autogenes Training, Progressive Muskelentspannung). 
  • Nicht rauchen. 
  • Koffein meiden. 
  • Übermässigen Alkoholkonsum vermeiden. 
  • Ein PMS-Tagebuch führen. 

Therapieempfehlungen in Begleitung der homöopathischen Konstitutionstherapie: 

Phytotherapie: 

Mönchspfeffer, Johanniskraut, Passionsblume, Brennnessel, Melisse, Pestwurz und Gänsefingerkraut sind nützliche Pflanzenwirkstoffe bei PMS-Symptomen und können in der Regel problemlos mit der homöopathischen Behandlung kombiniert werden, da sie keine Symptome unterdrücken. 

Nahrungsergänzung: 

Achte auf eine ausreichende Versorgung mit allen Mikronährstoffen, wenn du unter dem PMS leidest. Besonders wichtig sind Magnesium, Zink, Kalzium, Eisen, Vitamin D, E und die B-Vitamine sowie die essentielle Fettsäure Gamma-Linolensäure. 

 

 

 

 

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