Osteoporose behandeln mit TCM

Coretify Gesundheitsberatung Heilmethoden TCM

Osteoporose aus Sicht der TCM

Osteoporose behandeln mit TCM: Osteoporose ist eine Erkrankung des Knochenstoffwechsels mit Knochenabbau. Rückenschmerzen, Körpergrössenabnahme, Wirbelsäulenveränderungen („Rundrücken“) und Knochenbrüche sind typisch. 

Die Stärke der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) liegt in der Vorbeugung der Osteoporose. Werden kalte Füsse und Kälte im unteren Rückenbereich, Neigung zu weichem Stuhl und Durchfall oder Hitzegefühle nachmittags und heisse Füsse nachts konsequent behandelt und eine gesunde Lebensführung Gewohnheit, kommt es eventuell gar nicht zu Osteoporose. Besteht die Erkrankung bereits, richtet sich die TCM – neben den typischen Symptomen – auf die zugrundeliegende funktionelle Störung sowie Befindlichkeitsstörungen. Unterschiedliche Störungsmuster ergeben sich aus der individuellen Konstitution (Verfassung) und persönlichen Schwachstellen. In der TCM geht es um den harmonischen Qi-Fluss (Lebenskraft), Blut und das ausgeglichene Zusammenspiel aller Körperfunktionen (Yin und Yang). Es gibt fünf Funktionskreise (FK). Bei Osteoporose sind meist die FK Niere, Milz und Leber geschwächt. Yang-Mangel im FK Niere führt zu Rückenschmerzen, Kältegefühlen und frühmorgendlichen Durchfällen und Yin-Mangel zu Rückenschmerzen, Hitzegefühlen an Wangen, Händen und Füssen, Nachtschweiss und Unruhe. Die exakte Diagnose ist in der TCM wichtig! 

Wie wird Osteoporose von der TCM behandelt?

Osteoporose behandeln mit TCM: Knochenveränderung lassen sich nicht rückgängig machen. Schmerzen und die Störung der Befindlichkeit können mit TCM und richtiger Ernährung jedoch positiv beeinflusst werden. 

Die Akupunktur ist gut geeignet, um den Qi-Fluss wiederherzustellen und zu regulieren. Dazu werden dünne Nadeln in bestimmte Körperstellen eingestochen. Schmerzen können dadurch behandelt, die Muskulatur entspannt und die Funktionskreise gestärkt werden. Du brauchst Geduld und Ausdauer. Meist wird einmal pro Woche akupunktiert. 

Bei der Chinesischen Arzneitherapie (CAT) werden getrocknete Kräuter und Mineralien, selten auch tierische Bestandteile, verwendet, die meist apotheken- und rezeptpflichtig sind. Die chinesische Arznei wird je nach Störungsbild individuell zusammengestellt und als Dekokt (Tee) getrunken. Dazu solltest du eine erfahrene TCM-Therapeutin aufsuchen. Gerade, um den Yin-Aspekt der FK zu stärken, ist die CAT geeignet. Bei Schmerzen ist die Kombination der CAT mit Akupunktur sinnvoll. 

Coretify ist ein Zusammenschluss aus den 20 renommiertesten Ärztinnen und Therapeuten im deutschsprachigen Raum unter der Führung von Dr. Christina E. Zech, der Online-Immunspezialistin Nr.1, und vereint diese und 5 weitere von der WHO anerkannte Heilmethoden. 

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Was können Betroffene selbst tun?

Gesunde Lebensführung ist die beste Voraussetzung, um Qi im Gleichgewicht zu halten und alle Funktionskreise zu harmonisieren: angemessener Schlaf-Wachrhythmus, Arbeit und Pausen, Bewegung und Ruhe sowie regelmässig, gesund und massvoll essen. 

Jeden Akupunkturpunkt kannst du mit Massage selbst behandeln (Akupressur). Zur Selbstbehandlung eigenen sich folgende Punkte: 

  • Milz 6: Stärkung des FK Milz 
  • Magen 36: allgemeine Qi-Stärkung 
  • Blase 23: Stärkung des FK Niere  
  • Leber 3: Qi-Blockade lösen 
  • Ren Mai 6: bei Kältegefühlen 

Auch Bewegung an der frischen Luft fördert den Qi-Fluss, stärkt Qi und bringt die FK in Einklang. Bewege dich nach deinen persönlichen Vorlieben. Achte darauf, dass deine Muskulatur dadurch gestärkt wird: Statt in der Ebene (fördert Ausdauer) besser in den Bergen wandern oder in hügliger Landschaft Radfahren. Krafttraining beugt weiterem Knochenabbau vor. Qi Gong oder Yoga eignen sich bei Schmerzen und zur Förderung der Beweglichkeit, regulieren Qi und bringen es zum Fliessen. 

Qi hängt von Ernährung und Atem (Atem-Qi) ab. Der FK Milz ist für die Aufnahme und Transformation (Wandlung) von Qi verantwortlich. Bei Qi-Mangel mit Kälteempfindlichkeit hilft gute Ernährung Qi wieder aufzubauen und den FK Niere zu unterstützen. Viel Qi ist in regionalen, frischen Produkten enthalten, ohne lange Transportwege. Iss eher warm, also kurz gedünstet oder erwärmt (z. B. warmen Haferbrei am Morgen), nicht zu viel Rohkost und Milchprodukte. Beide benötigen viel Qi, um verdaut zu werden. Rinderkraftbrühe oder Hühnersuppe stärken den FK Niere und bauen wieder auf. Hierzu gibt es Bücher, die dir das Verständnis der Ernährungstherapie in der TCM nahebringen. 

 

 

 

 

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