Osteoporose behandeln mit Naturheilkunde

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Osteoporose aus Sicht der Naturheilkunde

Osteoporose behandeln mit Naturheilkunde: Osteoporose ist eine Erkrankung der Knochen, die sich in abnehmender Stabilität, Knochenmasse und Elastizität zeigt. Im Volksmund wird sie ganz einfach als Knochenschwund bezeichnet. Je älter der Mensch wird, desto mehr steigt das Risiko, an einer Osteoporose zu erkranken. Frauen sind deutlich häufiger betroffen, da der niedrigere Östrogenspiegel (Geschlechtshormon), der natürlicherweise während und nach den Wechseljahren auftritt, als Risikofaktor gilt. Während der fruchtbaren Zeit haben die Frauen durch das Östrogen einen natürlichen Osteoporoseschutz, da Östrogen die Knochen stärkt. Allerdings darf die Osteoporose nicht einfach auf ein «Problem der Wechseljahre» reduziert werden. 

Andere Ursachen für Osteoporose sind, neben dem Älterwerden, Bewegungsmangel, Untergewicht, Mangelernährung in der Kindheit und Jugend, Essstörungen, massloser Alkohol– und Tabakgenuss und bestimmte Medikamente (z. B. die Langzeittherapie mit Kortison, aber auch mit Chemotherapeutika). 

Wie wird Osteoporose von der Naturheilkunde behandelt? 

Erster SchrittStoffwechsel anregen und Säure-Basen-Haushalt ausgleichen

Da der Knochen viele Mineralien enthält, gilt er auch als wichtiges Mineralstoff-Depot. Wenn nun der Körper stark und über längere Zeit übersäuert ist, mobilisiert er vermehrt Mineralien aus den Knochen, die er für die Aufrechterhaltung des Gleichgewichts (Homöostase) braucht. Um dies zu verhindern, ist es notwendig, dass der Säure-Basen-Haushalt mit einer gesunden Lebensweise, ausgewogener Ernährung wie auch genügend Bewegung stabilisiert und ausgeglichen wird. Zusätzlich zur erhöhten Zufuhr basischer Mineralstoffe mithilfe der Ernährung können auch Basenpräparate (z. B. Burgerstein Probase Tabletten oder Pulver) und Basentees (Brennnessel, Löwenzahn, Melisse, Fenchel, Kümmel, Birkenblätter, Linde- und Holunderblüten und viele andere mehr) eingesetzt werden. 

Zweiter Schrittkonkrete Massnahmen 

Einige sinnvolle Massnahmen werden im nachfolgenden Abschnitt beschrieben. 

Was können Betroffene selbst tun?

Osteoporose behandeln mit Naturheilkunde:

Bewegung: Am wichtigsten für gesunde Knochen ist die Bewegung im Freien. So werden den Knochen bzw. den knochenaufbauenden Zellen (Osteoblasten) wie auch den knochenabbauenden Zellen (Osteoklasten) Wachstums- und Stabilisierungsreize übermittelt. 

Sonnenlicht: Die Sonne regt mit ihren UV-Strahlen die Vitamin-D-Produktion in der Haut an. Vitamin D ist für die Knochengesundheit unbedingt nötig, da es für die Einlagerung von Kalzium ins Knochengewebe verantwortlich ist. 

Ernährung:

  • Ausgewogene, vitalstoffreiche Ernährung, bei der regelmässig kieselsäurehaltige Lebensmittel eingebaut werden, wie beispielweise Hirse, Bambus und Brennnessel. 
  • Verringerung von tierischen Eiweissen und Fetten. 
  • Vermeiden von Genussmitteln, wie Alkohol, Nikotin, Koffein und Zucker. 

KieselsäureHeilpflanzen, wie Brennnessel (Urtica dioica/urens), Ackerschachtelhalm (Equisetum arvense), Bambus (Bambusa arundinaceaund andere enthalten Kieselsäure, die der Körper in die kollagenen Knochenstrukturen einbaut und sie auf diese Weise stabilisiert.

 

 

 

 

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