Osteoporose behandeln mit Homöopathie

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Osteoporose aus Sicht der Homöopathie

Osteoporose behandeln mit Homöopathie: Die Osteoporose ist eine schleichende Knochenerkrankung. Sie baut im Skelett Knochensubstanz ab und verändert die Struktur der Knochen. Diese werden porös und unstabil. Der Beginn einer Osteoporose verlauft meist symptomfrei. Das hat zur Folge, dass die Krankheit generell zu spät diagnostiziert wird, häufig erst nach einem Knochenbruch. Deswegen es ist wichtig auf bestimmte Anzeichen einer möglichen Osteoporose zu achten, wie z. B. Rückenschmerzen, Buckelbildung, Abnahme der Körpergrösse um mehr als vier cm. 

Für die Entstehung der Osteoporose sind verschiedene Faktoren verantwortlich. Grundsätzlich wird zwischen beeinflussbaren und nicht beeinflussbaren Risikofaktoren unterschieden. Die zuerst genannten sind die, über die wir mitentscheiden und auf die wir Einfluss haben, z. B. die Ernährung (kalzium- und Vitamin-D-reich) und die Bewegung. Nicht beinflussbar hingegen ist unsere Erbsubstanz (wenn Vater, Mutter oder andere Familienangehörige schon an Osteoporose oder an anderen Krankheiten litten, die bei der nächsten Generation den Ausbruch von Osteoporose begünstigen können, wie zum Tuberkulose oder Störungen im Knochenaufbau. Wenn mehrere Faktoren zusammenkommen, steigt die Wahrscheinlichkeit an Osteoporose zu erkranken. 

Wie wird Osteoporose von der Homöopathie behandelt?

Osteoporose behandeln mit Homöopathie: Homöopathie hilft dabei, die sogenannten nicht beeinflussbaren Risikofaktoren trotzdem zu beeinflussen. Das bedeutet, dass ein homöopathisches Mittel die Schwäche korrigiert, die wir erben. Es hilft dabei, unsere Konstitution (Verfassung) zu stärken. Deshalb eignet sich Homöopathie hervorragend zur Vorbeugung von Osteoporose. Bei einer familiär gehäuft auftretenden Osteoporose sollte möglichst früh behandelt werden. Jeder Patient bekommt das Mittel, das am besten und genausten zu seiner Konstitution passt. Die besten homöopathischen Mittel bei Osteoporose sind Calcium phosphoricum, Calcium carbonicum, Calcium fluoricum, Phosphor, Nitricum acidum, Medorrhinum, Syphilinum, Tuberculinum und Aurum. 

Fallbeispiel: Eine 68-jährige Frau kommt wegen Rückenschmerzen aufgrund von Osteoporose zur homöopathischen Behandlung. Die Patientin ist übergewichtig, mit schwacher Muskulatur. Die Gemütssymptome, Auslöser, aber auch die Familien-Anamnese, die für die Wahl des homöopathischen Mittels sehr wichtig sind, sind folgende: Die Beschwerden sind vor drei Monaten, kurz nach dem Tod des Ehemanns erstmals aufgetreten. Die Patientin weiss nicht wie sie ihr Leben ohne ihren Mann meistern soll. Sie hat viele Ängste: vor dem Alleinsein, der Dunkelheit, vor unheilbaren Krankheiten, davor, unter vielen Menschen zu sein und beobachtet zu werden. Sie geht daher nicht gern ins Einkaufszentrum. Die Patientin ist sehr liebevoll, hilfsbereit und macht sich viele Sorgen um ihre Kinder und Enkelkinder. Schon ihre Mutter litt an Osteoporose und hatte einen Oberschenkelknochenbruch. Die Patientin bekommt Calcium Carbonicum. Nach der Einnahme des Mittels verbessern sich nicht nur die Rückenschmerzen und Laborwerte, sondern auch ihr Gemütszustand. Sie ist selbstbewusster, mutiger und sicherer. 

Coretify ist ein Zusammenschluss aus den 20 renommiertesten Ärztinnen und Therapeuten im deutschsprachigen Raum unter der Führung von Dr. Christina E. Zech, der Online-Immunspezialistin Nr.1, und vereint diese und 5 weitere von der WHO anerkannte Heilmethoden.

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Was können Betroffene selbst tun?

Bewegung fördern 

Aktives Muskeltraining stärkt die Knochen und Muskulatur. Schon regelmässiges Spazierengehen fördert den Knochenaufbau und stimuliert die körpereigene Vitamin-D-Produktion. Sportarten, wie Schwimmen, Wandern, Walking sind besonders geeignet. 

Gesunde Ernährung 

Achte vor allem auf Nahrungsmittel, die reich an Kalzium und Vitamin D sind. Milchprodukte sind kalziumreich, teils enthalten aber auch pflanzliche Lebensmittel viel Kalzium, wie z. B. Chinakohl, Grünkohl, Brokkoli, Blattkohl, Mandeln und Feigen. Es ist nicht nur wichtig, wieviel Kalzium du verzehrst, sondern auch wie gut dein Körper es verwerten kann: Verglichen mit tierischen Milchprodukten wird Kalzium aus dunkelgrünem Gemüse viel besser aufgenommen. 

Vitamin D ist notwendig für den Stoffwechsel von Kalzium. Wir können uns nur mithilfe des Sonnenlichts mit dem Vitamin versorgen oder indem wir bestimmte Lebensmittel essen, wie Eier, Pilze und fettreiche Fische. 

Vermeide Rauchen, Alkohol und Hormon-Behandlungen.

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