Osteoporose behandeln mit Allgemeinmedizin

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Osteoporose aus Sicht der Allgemeinmedizin

Osteoporose behandeln mit Allgemeinmedizin: Es ist zwar schwer vorstellbar, aber auch unsere Knochen sind ein „lebendes Gewebe“, denn es finden darin ständig Auf- und Abbauprozesse statt. Alte Zellen werden ab- und neue aufgebaut, wobei die Osteoblasten für den Knochenaufbau und die Osteoklasten für den Knochenabbau verantwortlich sind. Die Aktivität dieser Zellen wird durch Hormone reguliert: Das Parathormon der Nebenschilddrüse aktiviert die knochenabbauenden Osteoklasten, während Östrogene (Sexualhormone) die knochenaufbauenden Zellen stimulieren. Das geht über Jahrzehnte gut, bis Frauen in die Wechseljahre kommen und Männer sehr alt sind. Deshalb gilt Osteoporose als häufigste Knochenkrankheit im höheren Lebensalter. Ursächlich ist meist der Mangel an Östrogenen, weshalb 30 % aller Frauen in den Wechseljahren eine Osteoporose entwickeln, Männer hingegen erst später, etwa ab dem 70. Lebensjahr. Deutlich seltener ist eine Osteoporose beispielsweise infolge einer langjährigen Kortisontherapie oder einer Immobilisation (z. B. Bettlägerigkeit, Lähmungen etc.). 

Unser Knochen enthält im Inneren ein feines Netz aus dünnen Knochenbälkchen. Osteoporose führt im Laufe der Zeit zu einem Verlust dieses Gerüsts im Knocheninneren und damit zu einer zunehmenden Instabilität. Die Knochen brechen dann sehr leicht ein.

Der Abbau geschieht meist sehr langsam. Folge ist eine zunehmende Krümmung, insbesondere der Brustwirbelsäule – der sogenannte „Witwenbuckel“. Durch die Krümmung kommt es zu einer Verschiebung der Hautfalten im Rücken. Man nennt dies aufgrund der charakteristischen Faltenlage das „Tannenbaumphänomen“. Leider gehen diese Veränderungen oft mit chronischen Rückenschmerzen einher. 

Das eigentliche Problem bei der Osteoporose ist das erhöhte Risiko für das Auftreten eines Knochenbruchs. Zu den häufigsten Knochenbrüchen im Alter zählen Schenkelhals-, Handgelenks- und Oberarmbrüche – meist infolge einer Osteoporose. Doch auch spontan, ohne Sturz oder ähnliches Geschehen, können Knochen einbrechen, vor allem im Bereich der Wirbelsäule.

Wie wird Osteoporose von der Allgemeinmedizin behandelt?

Osteoporose behandeln mit Allgemeinmedizin: Wurde mithilfe einer Knochendichtemessung eine Osteoporose diagnostiziert, wird je nach Schweregrad zu unterschiedlichen Massnahmen geraten: Da unsere Knochen hauptsächlich aus Kalzium bestehen, ist eine ausreichende Zufuhr mit der Nahrung oder in Tablettenform wichtig (1.000-1.500 mg/Tag). Vitamin D fördert die Aufnahme von Kalzium aus dem Darm, weshalb man bei Osteoporose zusätzlich 1.000 mg des Vitamins pro Tag einnehmen sollte. Reichen diese Massnahmen nicht aus, werden Tabletten verschrieben, welche den Einbau von Kalzium in den Knochen aktiv unterstützen.

Knochenbrüche werden in der Regel operativ versorgt. Wirbelkörperbrüche können durch Einspritzen von Knochenzement stabilisiert werden.

Coretify ist ein Zusammenschluss aus den 20 renommiertesten Ärztinnen und Therapeuten im deutschsprachigen Raum unter der Führung von Dr. Christina E. Zech, der Online-Immunspezialistin Nr.1, und vereint diese und 5 weitere von der WHO anerkannte Heilmethoden. 

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Was können Betroffene selbst tun?

Um stabile Knochen im Alter zu haben, sind „von klein auf“ eine gesunde Ernährung und ausreichende Bewegung wichtig. 

Doch auch im Alter können wir für unsere Knochen noch viel tun: 

  • Regelmässige Bewegung an der frischen Luft 
  • Stabilisierung der Muskulatur durch regelmässige Gymnastik 
  • Nicht rauchen und Alkohol in Massen geniessen, denn sie hemmen den Knochenaufbau 
  • Ernährung: Der tägliche Genuss von Milchprodukten oder kalziumreichem Mineralwasser sichert die Kalziumzufuhr. Auch grünes Gemüse (Lauch, Brokkoli etc.) enthält Kalzium, allerdings viel weniger. Um eine ausreichende Zufuhr von Vitamin D zu gewährleisten, sollte man einmal pro Woche Seefisch essen. 

Zur Entlastung der Wirbelsäule sind folgende Massnahmen empfehlenswert: 

  • Fahrradfahren: Lenker so hochstellen, dass man aufrecht sitzt, dies trainiert die Rückenmuskulatur 
  • Schuhe mit weicher Sohle entlasten die Wirbelsäule und die Gelenke 
  • Übergewicht vermindern 
  • Das Heben von schweren Lasten vermeiden, besser ist ein Transport auf fahrbaren Geräten 

 

 

 

 

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