Niedriger Blutdruck behandeln mit Naturheilkunde

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Niedriger Blutdruck aus Sicht der Naturheilkunde

Niedriger Blutdruck behandeln mit Naturheilkunde: Ein niedriger Blutdruck zeigt sich vor allem durch ein ungutes eigenes Gefühl mit Schwäche, Schwindel und Antriebslosigkeit. Für den Körper insgesamt ist der niedrige Blutdruck begrüssenswert, sofern eine krankhafte (pathologische) Ursache ausgeschlossen werden kann. Die Gründe für einen niedrigen Blutdruck sind vielfältig. So kann er bei einigen Menschen einfach durch ihre körperliche Verfassung (Konstitution) bedingt seinPathologische Gründe sind beispielsweise: grosser Blutverlust, Mangelerkrankungen, Herzmuskelschwäche, körperliche oder seelische (psychische) Erschöpfungszustände, chronische Infektionen oder Flüssigkeitsverlust (Dehydratation). 

Wie wird niedriger Blutdruck von der Naturheilkunde behandelt? 

  • Kneipp-Wassertherapieinsbesondere Wassertreten, Tau- und Schneelaufen bewirken eine Entlastung des Kreislaufs durch eine Gefässerweiterung. Ein ansteigendes Armbad regt zusätzlich die koronare Durchblutung an, also die Durchblutung der Herzkranzgefässe.
  • Rhythmisches und geordnetes Leben: Gewinnt der Alltag an Regelmässigkeit infolge eines ausgewogenen Verhältnisses zwischen aktivem Leben und regenerativen Phasen, dann hat das einen positiven Einfluss auf Herz, Kreislauf und den Blutdruck.
  • Gesunde Ernährung: Angestrebt wird eine ausgewogene Vollwertkost mit wenig Genussmitteln. Scharfe und bittere Lebensmittel (z. B. bittere Gemüse, wie Chicorée, Kräuter und Wildpflanzenaber auch Gewürze wie Ingwer, Curcuma und andereregen das Herz-Kreislaufsystem an und regulieren den Blutdruck.
  • Bewegung und moderates Ausdauertraining: Bewegung verbessert die Blutfliesseigenschaften, stärkt das Herz, reguliert den Herzrhythmus und stärkt den von niedrigem Blutdruck betroffenen Menschen ganz allgemein. Allerdings muss gut darauf geachtet werden, dass sich die körperliche Aktivität in einem moderaten Rahmen hält und den betroffenen Menschen nicht erschöpft.
  • Aus der Pflanzenheilkunde werden bei niedrigem Blutdruck vor allem WeissdornRosmarin und verschiedene Bitterstoffpflanzen eingesetzt. Bitterstoffe wirken auf den Menschen kräftigend (tonisierend) und regen «die Lebensgeister» an, so dass der betroffene Mensch wieder mehr Spannkraft erhält.
  • Weissdorn ist die wichtigste herzstärkende Pflanze und hat bei allen Herz-Kreislaufbeschwerden eine ausgleichende und stärkende Wirkung. In Bezug auf den Blutdruck wirkt die Heilpflanze regulierend und wird darum sowohl bei zu niedrigem wie auch bei zu hohem Blutdruck eingesetzt. 

Was können Betroffene selbst tun?

Niedriger Blutdruck behandeln mit Naturheilkunde: Blutdrucksteigernde Heilpflanzen

Weissdorn: Crataegus monogyna/laevigata schützt das Herz und die Gefässe, reguliert den Blutdruck (hohen wie niedrigen) und den Herzrhythmus. Ausserdem verbessert Weissdorn das seelische (psychische) und körperliche (physische) Wohlbefinden, wenn es von einem niedrigen Blutdruck beeinträchtigt wird.

Rosmarin: Rosmarinus officinalis erhöht den Blutdruck, wirkt anregend, kräftigend und ganz allgemein stärkend. Aufgrund der anregenden Wirkung sollte Rosmarin nicht nach 16:00 Uhr eingenommen werden. Dies betrifft nur die Einnahme als Heilmittel. In der Küche ist Rosmarin auch im Abendessen in kleinen Mengen verträglich.

 

 

 

 

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