Niedriger Blutdruck behandeln mit Allgemeinmedizin

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Niedriger Blutdruck aus Sicht der Allgemeinmedizin

Niedriger Blutdruck behandeln mit Allgemeinmedizin: Von niedrigem Blutdruck (Hypotonie) spricht man, wenn der systolische (der „obere“) Blutdruckwert unter 100 mmHg liegt (normal sind 120-140 mmHg). In der Regel findet man dies bei jungen, schlanken Frauen. Die Ursache ist nicht bekannt. Meist liegt es wohl sozusagen in der Familie, denn die genetische Veranlagung scheint eine Rolle zu spielen. 

Da der Blutdruck durch verschiedene Organe mit beeinflusst wird, kann ein niedriger Blutdruck die Folge ganz anderer Erkrankungen oder Umstände sein. Insgesamt kommen diese jedoch deutlich seltener vor, als ein niedriger Blutdruck unklarer Ursache: 

  • Ist jemand bettlägerig, liegt also den ganzen Tag, muss das Herz-Kreislauf-System weniger arbeiten. Dementsprechend niedrig ist der Blutdruck. 
  • Unser Hormonsystem regelt unseren Grundumsatz (den Kalorienverbrauch in Ruhe), deshalb können sich Störungen, beispielsweise der Schilddrüse, auf den Blutdruck auswirken. Im Rahmen einer Schilddrüsenunterfunktion ist dieser eher niedrig. 
  • Teils misst man bei Störungen der Herzleistung, bei Herzklappenfehlern oder Herzrhythmusstörungen niedrige Blutdruckwerte. 
  • Verschiedene Medikamente haben Einfluss auf den Blutdruck und können ursächlich sein. 
  • Bei Flüssigkeitsmangel, z. B. im Rahmen einer Durchfallerkrankung, ist zu wenig Volumen im Blutgefässsystem und damit der Blutdruck zu niedrig. 

Meist geht eine Blutdruckerniedrigung ohne Beschwerden einher. Sie kann jedoch auch die Ursache von Müdigkeit, Konzentrationsschwäche, einer langen morgendlichen „Anlaufzeit“ oder von kalten Händen und Füssen sein. 

Häufiger und sehr lästig sind kurze Schwindelgefühle, das Schwarzwerden vor den Augen oder sogar kurze Ohnmachtsanfälle bei raschem Aufstehen aus dem Bett, nach dem Bücken oder bei langem Stehen. Bei jedem von uns sackt beim Aufstehen oder längerem Stehen aufgrund der Schwerkraft ein gewisser Teil des Blutes in die Beine ab, wodurch der Blutdruck sinkt. Dies wird durch eine kurze Pulserhöhung und ein Zusammenziehen der Gefässe so schnell ausgeglichen, dass wir es nicht merken. Bei niedrigem Blutdruck aber führt der zusätzliche Blutdruckabfall zu einer Minderversorgung des Gehirns und damit zu Beschwerden. 

Wie wird niedriger Blutdruck von der Allgemeinmedizin behandelt?

Niedriger Blutdruck behandeln mit Allgemeinmedizin: Findet sich eine Ursache des niedrigen Blutdrucks, muss man gezielt therapieren. 

Bei der sogenannten „essentiellen Hypotonie“, also dem niedrigen Blutdruck unklarer Ursache, reichen in aller Regel Allgemeinmassnahmen zur Blutdruckanregung aus: 

  • Kein plötzliches Aufstehen nach der Bettruhe, erst einige Zeit an der Bettkante sitzen bleiben 
  • Kurze kühle Duschen, kalte Armbäder oder der Besuch eines Wassertretbeckens wirken sehr kreislaufanregend 
  • Zwei bis drei Liter pro Tag trinken 
  • Viel Bewegung 
  • Blutdruckanregende Getränke, wie Kaffee, Schwarztee oder Cola
  • Ist längeres Stehen nicht zu vermeiden, fördert das Tragen von Kompressionstrümpfen, wie man sie bei der Behandlung von Krampfadern empfiehlt, den Rückstrom des Blutes zum Herzen und vermindert so den Blutdruckabfall

Coretify ist ein Zusammenschluss aus den 20 renommiertesten Ärztinnen und Therapeuten im deutschsprachigen Raum unter der Führung von Dr. Christina E. Zech, der Online-Immunspezialistin Nr.1, und vereint diese und 5 weitere von der WHO anerkannte Heilmethoden. 

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Was können Betroffene selbst tun?

Wenn man zu niedrigem Blutdruck neigt, sollte man die beschriebenen Allgemeinmassnahmen beherzigen. Verhindern kann man diese Blutdruckstörung aber nicht. 

Kleiner Trost: Im Alter ist niedriger Blutdruck sehr selten – man muss also im Grunde nur Geduld haben … 

 

 

 

 

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