Neurodermitis behandeln mit Naturheilkunde

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Neurodermitis aus Sicht der Naturheilkunde

Neurodermitis behandeln mit Naturheilkunde: Die Haut ist das grösste Sinnesorgan des Menschen und eine sichtbare Verbindung zwischen organischen Strukturen und seelischen Vorgängen. Wir kennen verschiedene Redewendungen, die dies veranschaulichen, wie z. B. «das geht mir unter die Haut», «es ist zum aus der Haut fahren», «mir ist nicht wohl in meiner Haut» wie auch «dick- oder dünnhäutig» zu sein.

Die Haut hat eine grosse Schutz-, Abwehr- und Barrierefunktion vor mechanischen, thermischen und chemischen Einflüssen. Sie ist Immunorgan und wehrt durch ihre nach aussen gerichtete Lage und ihren hohen Anteil an immunologisch befähigten Zellen Krankheitserreger abDa sie die äusserste Schicht unseres physischen Körpers ist, stellt sich in der ganzheitlichen Betrachtungsweise immer auch die Frage nach dem eigenen Abgrenzungsvermögen, wenn ein Mensch an seiner Haut erkrankt. 

Wie wird Neurodermitis von der Naturheilkunde behandelt?

Erster SchrittStoffwechsel anregen  

Anders als in der Schulmedizin betrachtet die Naturheilkunde Hautbeschwerden als ausgleichende Ersatzausscheidungen aufgrund mangelnder Tätigkeit der anderen Ausscheidungswege, wie Darm, Leber-Gallenwege, Nieren-Blasentrakt und LymphsystemDas heisst, der Körper scheidet Stoffwechselendprodukte über die Haut aus, da die anderen Ausscheidungsorgane ihre Aufgabe nur unzureichend übernehmen können. Darum werden bei chronischen Hauterkrankungen immer die Stoffwechselorgane in die naturheilkundliche Therapie miteinbezogen. 

Zweiter Schrittlokale Behandlung der betroffenen Hautareale 

Eine gezielte Hautpflege in symptomfreien Intervallen wie auch während akuten Krankheitsschüben ist unabdingbar.

Was können Betroffene selbst tun?

Neurodermitis behandeln mit Naturheilkunde: Ganz generell gehört die Behandlung von Neurodermitis in die Hände von naturheilkundlichen und schulmedizinischen Fachleuten. Reine Selbstmedikation ist hier nicht angebracht! 

 Eine gesunde Lebensführung ist auch gut für die Haut! 

  • Licht, Luft und Wasser im richtigen Mass, aber keine ausgedehnten Sonnenbäder. 
  • Gesunde Ernährung mit genügender Zufuhr von Vitalstoffen und wenig Genussmitteln. 
  • Säure-Basen-Haushalt ausgleichen. 
  • Äussere Pflege der Haut: Keine übertriebene Hygiene, nicht zu häufig und nicht zu heiss duschen oder baden, Meiden von synthetischen Zusätzen in Kosmetikprodukten.
  • Genug Schlaf, Verringerung von Stress. 
  • Überhitzte oder klimatisierte Räume meiden. 
  • Hautverträgliche Kleidung bevorzugen. 

Lokale Behandlung 

Gemmomazerat Ribes nigrum: Akut wirkendes, pflanzliches Mittel zur Entzündungshemmung aus den Knospen der schwarzen Johannisbeere. Wird innerlich als Spray auf die Mundschleimhaut gesprüht wie auch äusserlich als Lotion verwendet (z. B. Spagyros Ribes nigrum Lotion oder Salbe). 

Omida Cardiospermumsalbe: Lindert Hautentzündungen, stärkt den Hautstoffwechsel, lindert den Juckreiz und kann sowohl im akuten Krankheitsschub wie auch in symptomfreien Phasen verwendet werden. 

Stiefmütterchen: Viola tricolor, innerlich als Tee, Tinktur oder spagyrisches Heilmittel eingenommen, entgiftet den Körper und normalisiert den Hautstoffwechsel.

 

 

 

 

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