Neurodermitis behandeln mit Homöopathie

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Neurodermitis aus Sicht der Homöopathie

Neurodermitis behandeln mit Homöopathie: Bereits der Name Neurodermitis (neuro = Nerven, dermitis = Entzündung der Haut) weist auf den Zusammenhang zwischen Haut und Nerven hin. Neurodermitis ist folglich keine Hautkrankheit, sondern eine Erkrankung der inneren Nerven, die sich auf der Haut zeigt. Deshalb genügt es nicht allein, die Haut zu behandeln. Dadurch kommt es lediglich zu einer Verschiebung oder Unterdrückung der Symptome. Viel wichtiger ist es, das innere Ungleichgewicht zu beseitigen, das verantwortlich für die oft quälenden Hautsymptome ist, so dass in der Folge auch die Haut abheilen kann. Darum kommt dem Auslöser eine wichtige Bedeutung zu. Oftmals sind es belastende Lebensumstände, wie Umzug, Schulwechsel, Trennung, Arbeitsplatzverlust, Ärger, Trauer, Ängste oder Stress, aber auch eine familiäre Veranlagung oder Impfungen, die dazu führen, dass der Mensch innerlich geschwächt wird, so dass eine Neurodermitis ausbrechen konnte. In der homöopathischen Therapie geht es also in erster Linie darum, das innere Gleichgewicht wiederherzustellen. 

Die dauerhafte Linderung oder Heilung der Neurodermitis mit Homöopathie ist möglich und hat eine gute Prognose (Aussicht). Erschwerend sind vorangegangene unterdrückende Behandlungen mit Kortison oder eine starke familiäre Belastung mit Neurodermitis. Während schwierigen Lebenssituationen oder in Zeiten mit grosser Belastung kann es zu einem Rückfall kommen.  

Wie wird Neurodermitis von der Homöopathie behandelt?

Neurodermitis behandeln mit Homöopathie: Da Neurodermitis eine chronische Krankheit ist, wird sie konstitutionell (der individuellen Verfassung entsprechend) behandelt. In einer ausführlichen Erstanamnese versucht der behandelnde Homöopath die Patientin ganzheitlich zu erfassen. Für die Mittelfindung ist der Krankheitsauslöser wichtig, ausserdem wird die Krankengeschichte des Patienten sowie seiner Familie mit einbezogen und ebenso Charakter und Wesen des Patienten mit seinen Vorlieben und Abneigungen. Ebenso werden die momentanen körperlichen Symptome beachtet. Bei nachfolgenden regelmässigen Praxisbesuchen werden kleinste Veränderungen im Gemütsbereich und bei den körperlichen Beschwerden beobachtet und erfragt. Aufgrund derer werden dann die weiteren notwendigen Therapieschritte vollzogen.  

Fallbeispiel: Eine 20-jährige Frau meldet sich in der homöopathischen Praxis. Sie arbeitet als Krankenschwester in der Klinik. Seit zwei Monaten hat sie ein starkes Ekzem an den Händen, im Gesicht und am Hals. Es belastet sie sehr und schränkt sie bei der Arbeit ein. Wegen des quälenden Juckreizes hat sie Mühe einzuschlafen und ist tagsüber oft müde und gereizt. In der Erstanamnese berichtet sie, dass die Neurodermitis erstmals ausgebrochen sei, als sie 16 Jahre alt war. Damals habe sie einen Sprachaufenthalt im Ausland absolviert und grosses Heimweh gehabt. Der Hautausschlag wurde damals mit Kortison behandelt, woraufhin er rasch verschwand. Momentan hat die Patientin viel Stress bei der Arbeit und privat läuft es gerade mit ihrem Freund nicht so gut. Sie hat einen anderen Mann kennengelernt, mit dem sie sich sehr gut versteht und ist unsicher, ob sie ihren Freund verlassen soll oder nicht. Aufgrund der Gesamtheit der Symptome verschreibt ihr die Homöopathin das Mittel Ignatia 

Daraufhin verschlechtert sich die Neurodermitis zunächst (sogenannte Erstverschlechterung). Doch die Patientin selber wird innerlich ruhiger. Auch ihre private Situation klärt sich. Sie trennt sich von ihrem Freund und geniesst vorerst ihr Single-Leben. Zwei Monate nach Beginn der homöopathischen Behandlung ist die Neurodermitis deutlich besser. Innerhalb der nächsten sechs Monate verschwindet sie ganz. 

Coretify ist ein Zusammenschluss aus den 20 renommiertesten Ärztinnen und Therapeuten im deutschsprachigen Raum unter der Führung von Dr. Christina E. Zech, der Online-Immunspezialistin Nr.1, und vereint diese und 5 weitere von der WHO anerkannte Heilmethoden.

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Was können Betroffene selbst tun?

  • Keine äusserlichen Medikamente, kein Kortison, keine Antihistaminika 
  • Wenn nötig, pflanzliche Basispflege, z. B. Kokosöl, Borretschöl 
  • Sehr empfehlenswert sind Basenbäder, z. B. Meine Base. Diese helfen beim Entgiften über die Haut 
  • Zucker, Milch- und Milchprodukte meiden sowie Verzicht auf allergene (Allergie auslösende) Lebensmittel
  • Kleidung: keine Wolle, am verträglichsten ist Bio-Baumwolle 
  • Entspannungsübungen und Meditation 
  • Kaltwasseranwendungen

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