Neurodermitis behandeln mit Ayurveda

Coretify Gesundheitsberatung Heilmethoden Ayurveda

Neurodermitis aus Sicht des Ayurveda

Neurodermitis behandeln mit Ayurveda: Neurodermitis wird im Ayurveda den Ekzemen zugeordnet, wobei sie von schubartig auftretendem Juckreiz beherrscht wird. Da die Haut mit vielen Sinnesrezeptoren ausgestattet ist, wird sie im Ayurveda dem Vata-dosha (Raum/Wind Element) zugeordnet. Das Pitta-dosha (Feuer/Wasser Element) wiederum ist für die Aufnahme von Substanzen über die Haut verantwortlich. Juckreiz entsteht der Auffassung des Ayurveda gemäss durch eine Ansammlung des Kapha-doshas (Wasser/Erde Element). Somit sind alle Doshas, d. h. alle Elemente an diesem Krankheitsbild beteiligt und müssen dementsprechend bei der Therapie berücksichtigt werden. 

Als Hauptursachen werden im Ayurveda verschiedene Faktoren genannt: zu schwer verdauliche, zu salzige und zu saure Nahrungsmittel, die Unterdrückung natürlicher Bedürfnisse, Allergene (allergieauslösende Substanzen) und psychische (seelische) Faktoren. 

Wie wird Neurodermitis vom Ayurveda behandelt?

Ausleitung 

Um den Überschuss an allen drei Doshas aus dem Körper entfernen zu können, empfiehlt sich im Falle einer Neurodermitis eine stationäre Panchakarma-Kur in einer Ayurveda-Klinik. 

Wenn ein stationärer Aufenthalt nicht möglich ist, sollte jedoch unbedingt ein Abführen erfolgen, ergänzt von wässrigen rektalen Kräutereinläufen. Mit diesen Massnahmen wird der Darmbereich gereinigt, zugleich werden Vata und Pitta gesenkt. 

Bei eher lokalem Auftreten der Neurodermitis ist auch die Blutegeltherapie sehr hilfreich, welche im Ayurveda als Blutentzug bekannt ist. 

Kräuterheilkunde 

Die bekannte gelbe Knolle «Kurkuma» (Curcuma longa) und Guduchi (Tinospora cordifolia) sind beliebte Präparate in der Behandlung von Hautkrankheiten. Auch Guggulu-Präparate (indische Myrrhe; Commiphora mukul) werden in Absprache mit einer Ayurveda-Medizinerin eingesetzt, ebenso Manjisthadi-kvatha, das aus der Färberwurzel (Rubia cordifolia) gewonnen wird. 

Wenn die Haut sehr juckt 

Sehr häufig vertragen Patienten mit Neurodermitis nur wenige fettende Substanzen und die Suche nach dem geeigneten Mittel ist oft langwierig. Im Praxisalltag hat sich das «Pancatikta-Ghee» (bitteres Kräuterreinfett) bewährt wie auch Schwefelcremes (Gandhaka-malahara). 

Mentale Balance 

Emotionaler Stress verursacht Irritationen (Reizungen) in den Nervenenden der Haut und löst so auch den Juckreiz aus. Darum wird im Ayurveda auch der Geist mithilfe von Meditationen, verschiedensten Entspannungstechniken, Ritualen und Atemtechniken behandelt. Da im Yoga Wert auf eine gute Atemtechnik gelegt wird, wirkt auch dies sehr stressreduzierend. Wichtig ist, dass die Betroffene sich selbst gut einbringt, damit gemeinsam eine geeignete Strategie gefunden werden kann. 

Coretify ist ein Zusammenschluss aus den 20 renommiertesten Ärztinnen und Therapeuten im deutschsprachigen Raum unter der Führung von Dr. Christina E. Zech, der Online-Immunspezialistin Nr.1, und vereint diese und 5 weitere von der WHO anerkannte Heilmethoden. 

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Was können Betroffene selbst tun?

Ernährung 

Neurodermitis behandeln mit Ayurveda: Therapeutische ayurvedische Empfehlungen berücksichtigen alle drei Doshas. Der wichtigste Faktor ist sicherlich auch hier die Ernährungsumstellung und Stressverminderung. Da bei Neurodermitis das Vata-dosha eine zentrale Rolle spielt, solltest du viele warme und gekochte Speisen einnehmen, die nicht trocken und leicht verdaulich sind. Der Verzicht auf tierische Eiweisse kann sehr hilfreich sein. Die innerliche Fettung, beispielsweise mit Ghee (Butterreinfett, Butterschmalz) oder Nachtkerzenöl, ist ebenfalls empfehlenswert.

 

 

 

 

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