Nahrungsmittelallergie behandeln mit TCM

Coretify Gesundheitsberatung Heilmethoden TCM

Nahrungsmittelallergie aus Sicht der TCM

Nahrungsmittelallergie behandeln mit TCM: Nahrungsmittelallergie ist nicht gleich Nahrungsmittelunverträglichkeit! Aus Sicht der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) stehen aber die Symptome im Vordergrund, weshalb eine Nahrungsmittelunverträglichkeit hier miteinbezogen werden kann. Die Symptome der Allergie reichen von Haut- und Schleimhautreaktionen über Magen-Darm-Probleme bis zu Asthma und dem lebensbedrohlichen allergischen Schock. Letzterer muss als Notfall schulmedizinisch behandelt werden! 

Aus Sicht der TCM liegt dieser Allergie ein Ungleichgewicht von Yin und Yang und der Lebenskraft Qi zugrunde. Der Körper ist daher ständig angespannt und wertet ungefährliche Nahrung als Bedrohung. Die TCM richtet sich auf diese Störung. Qi ist der „Motor“ für alle Lebensvorgänge in uns. Auch alle Gedanken und Gefühle werden als Teil von Qi betrachtet. Der harmonische Fluss von Qi wird in fünf Funktionskreisen (FK) mit verschiedenen Aufgaben sichtbar. Fliesst Qi im FK Milz schlecht oder liegt ein Qi-Mangel vor, kann Nahrung nicht gut aufgenommen und verarbeitet werden. Liegt im FK Lunge, der unsere Aussengrenzen (auch die Darmschleimhaut) schützt, ein Qi-Mangel vor, können von aussen aufgenommene Nahrungsmittel Symptome erzeugen. 

Wie wird eine Nahrungsmittelallergie von der TCM behandelt?

Nahrungsmittelallergie behandeln mit TCM: Die Therapie richtet sich auf die Regulation der Störungen von Qi und der Funktionskreise. Sind diese im Gleichgewicht, kann sich die Allergie bessern. Ziel ist es, den Körper so zu stärken, dass die Nahrung besser vertragen wird. 

Die Akupunktur ist gut geeignet, um den Qi-Fluss wiederherzustellen und zu regulieren. Dazu werden dünne Nadeln in bestimmte Körperstellen eingestochen. Du brauchst Geduld und Ausdauer. Meist wird einmal pro Woche akupunktiert. Durch Regulierung und Anregung der FK Milz und Lunge werden Akutreaktionen gemildert. 

Bei der Chinesischen Arzneitherapie (CAT) werden getrocknete Kräuter und Mineralien, selten auch tierische Bestandteile, verwendet, die meist apotheken- und rezeptpflichtig sind. Die chinesische Arznei wird je nach Störungsbild individuell zusammengestellt und als Dekokt (Tee) getrunken. CAT mit Akupunktur zu kombinieren ist sinnvoll. Aber auch CAT kann Unverträglichkeiten auslösen! Suche dir deshalb einen erfahrenen TCM-Therapeuten. 

Coretify ist ein Zusammenschluss aus den 20 renommiertesten Ärztinnen und Therapeuten im deutschsprachigen Raum unter der Führung von Dr. Christina E. Zech, der Online-Immunspezialistin Nr.1, und vereint diese und 5 weitere von der WHO anerkannte Heilmethoden. 

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Was können Betroffene selbst tun?

Iss nur wenig von auslösenden Lebensmitteln, dann gewöhnt sich dein Körper langsam daran. Besonders vorsichtig solltest du bei einer echten Allergie sein! Bei einem Qi-Mangel in den FK Lunge und Milz solltest du Qi-reiche Nahrung essen: regionale, frische Produkte, ohne lange Transportwege. Iss warm sowie nicht zu viel Rohkost und Milchprodukte. Beide benötigen viel Qi, um verdaut zu werden. Ernähre dich deiner Konstitution (Verfassung) entsprechend. Folgende Bücher können dir das Verständnis der TCM-Ernährungstherapie nahebringen: 

  • „Das Fünf Elemente Kochbuch“ von B. Temelie/B. Trebuth, 
  • „Kraftsuppen nach der Chinesischen Heilkunde“ von K. Schneider, 
  • „Einfach gesund essen“ von B. u. F. Trebuth oder 
  • „Das TCM-Praxisbuch“ von C. Böttcher. 

Jeden Akupunkturpunkt kannst du mit Massage selbst behandeln (Akupressur). Zur Selbstbehandlung eignen sich folgende Punkte: 

  • Dickdarm 4: leitet Hitze und Wind aus, entlastet die Haut und die Schleimhäute 
  • Milz 6: Stärkung des FK Milz, z. B. bei Durchfällen und Blähungen 
  • Ren Mai 17: Qi-Blockade im Brustbereich lösen und zur Behandlung von Husten 
  • Leber 3: Qi-Blockade lösen; mit „Dickdarm 4“ (s. oben) kombiniert wird die Wirkung verstärkt 

 

 

 

 

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