Nahrungsmittelallergie behandeln mit Homöopathie

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Nahrungsmittelallergie aus Sicht der Homöopathie

Nahrungsmittelallergie behandeln mit Homöopathie: «Warum kann meine Tochter keine Nüsse und Mandeln essen?» «Warum muss ich erbrechen, wenn ich Kiwis nasche?» «Warum juckt mein Gaumen, wenn ich rohe Karotten esse?» Diese und ähnliche Fragen werden oft gestellt, wenn eine Nahrungsmittelallergie vorliegt. Das Immunsystem zeigt dann auf die Nahrung eine übertriebene Reaktion, eine allergische Reaktion. Das Ziel der Homöopathie bei solchen Beschwerden ist es, die Körperreaktionen wieder auf ein normales Mass zu bringen, das Immunsystem ins Normale zu regulieren.  

Wie wird die Nahrungsmittelallergie von der Homöopathie behandelt?

In einer ausführlichen Erstanamnese wird der gesundheitliche Befund des Patienten erhoben. Dazu ist es wichtig, etwas über die aktuellen Körper- und Gemütssymptome zu erfahren, ebenso über die Umstände, unter denen die Beschwerden begonnen haben. Dies können aus homöopathischer Sicht Faktoren sein wie Arbeitsverlust, Liebeskummer, Heirat, ein Todesfall und viele andere Lebensumstände. Aber auch – wie in dem untenstehenden Fallbeispiel – eine angeborene Überempfindlichkeit, die sich ebenfalls schon bei den Eltern gezeigt hat. 

Fallbeispiel: Eine Mutter kommt mit ihrer sechsjährigen Tochter in die Praxis. Sie berichtet, dass die Tochter immer wieder erbrechen muss, wenn sie etwas gegessen hat. Der Kinderarzt konnte eine Allergie auf Nüsse und Mandeln diagnostizieren. Dafür bekam das Mädchen Antihistaminika (Arzneimittel, die Allergien entgegenwirken) und einen Notfall-Pen, der bei heftigen Beschwerden eingesetzt werden sollte. Der Mutter wurde zudem erklärt, was bei der Ernährung der Tochter alles konsequent vermieden werden muss. Die Mutter berichtete mir, dass auch sie eine leichte Allergie auf Erdbeeren habe und zudem Tierhaare nicht vertrage. Die Befundaufnahme bei der Tochter ergab Folgendes: Das Kind war sehr dünn, wirkte blass. Anfangs schien es recht schüchtern, im Verlauf des Anamnesegesprächs wurde es jedoch frech. Wenn das Mädchen sich unbeobachtet fühlte, richtete sich dies auch gegen ihren Bruder, den es mehrfach von hinten stiess, bis er hinfiel. Das Kind hat die Unverträglichkeit tendenziell schon immer, allerdings wird diese zunehmend ausgeprägter. Das Mädchen hat grosse Angst vor Hunden. Katzen scheint es gerne zu ärgern oder zu quälen: So zerrt das Kind die Katze des Nachbarn gern am Schwanz. Nachts schwitzt das Mädchen stark. Der Appetit ist sehr wechselhaft, das Kind bevorzugt eher salzige Speisen. Aufgrund dieser und weiterer Symptome des Mädchens sowie der Familienanamnese erhielt es das homöopathische Arzneimittel Tuberkulinum Koch. 

Im Laufe eines Jahres konnten die Antihistaminika in Rücksprache mit dem Kinderarzt abgesetzt werden. Nach und nach vertrug das Kind wieder alle Lebensmittel. Für die Mutter war allerdings am schönsten, dass die Stimmung des Mädchens viel ausgeglichener wurde, dass es den Bruder nicht mehr so traktierte und dass es freundlicher zu den Tieren wurde. Die Angst vor Hunden legte sich ebenfalls. 

Coretify ist ein Zusammenschluss aus den 20 renommiertesten Ärztinnen und Therapeuten im deutschsprachigen Raum unter der Führung von Dr. Christina E. Zech, der Online-Immunspezialistin Nr.1, und vereint diese und 5 weitere von der WHO anerkannte Heilmethoden.

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Was können Betroffene selbst tun?

Nahrungsmittelallergie behandeln mit Homöopathie:: Von einer Selbstmedikation der Nahrungsmittelallergie mit homöopathischen Mitteln wird abgeraten, da es sich um eine chronische Erkrankung handelt, die tiefe Wurzeln hat. Wende dich an eine Fachperson.  

Folgende zusätzliche Massnahmen können hilfreich sein:  

  • Meide alle Lebensmittel, die Allergien hervorrufen können (z. B. vorgefertigte Lebensmittel oder Getränke, die künstliche Farbstoffe, Geschmacksverstärker, Aromastoffe oder Konservierungsstoffe enthalten) 
  • Meide zudem histaminreiche Lebensmittel, wie z. B. Sauerkraut, Tomaten, Spinat, Auberginen, Avocado, manche Käsesorten, rohe bzw. geräucherte Wurst- und Fleischprodukte, Rotwein 
  • Sorge für regelmässige Entspannung 

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