Multiple Sklerose behandeln mit TCM

Coretify Gesundheitsberatung Heilmethoden TCM

Multiple Sklerose aus Sicht der TCM

Multiple Sklerose behandeln mit TCM: Die in Schüben verlaufende Multiple Sklerose (MS) ist eine Erkrankung der Nervenummantelung. Zu Beginn schleichend mit Kribbeln, Taubheitsgefühlen der Beine, Problemen beim Wasserlassen, Schwindelgefühl oder Schwere der Beine. Später Gleichgewichts- und Gehstörungen, Steifigkeit der Beine, Sehstörungen, Muskelzittern bis hin zu Lähmungen. 

Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) teilt Symptome in Disharmonie-Muster ein. Die Lebenskraft Qi, das Gleichgewicht von Yin und Yang sowie die Ausgewogenheit der fünf Funktionskreise (FK) im Körper sind bedeutend. Auch krankmachende Faktoren von aussen (Feuchtigkeit, Kälte) und von innen (Ärger, Stress, emotionale Schockzustände, Fehlernährung) werden beachtet. Zu Beginn findet man meist eine Qi-Schwäche im FK Milz. Liegt ein Qi-Mangel vor, kann der FK Milz nicht gut transformieren (umwandeln) und es bildet sich Feuchtigkeit (Schlackenstoffe, Ablagerungen). Diese verstopft die Leitbahnen (Meridiane), wodurch Taubheit, Kribbeln und Schwäche der Extremitäten entstehen. Ursächlich können eine lange Fehlernährung (zu viele sehr kalte, fette, frittierte Speisen) oder das Eindringen von Kälte und Feuchtigkeit (Wohnsituation schlecht, feuchtes Wetter) sein. Wird der Zustand nicht behoben, entwickelt sich daraus eine Störung in den FK Leber und Niere. Der FK Leber ist für den harmonischen Fluss von Qi (Yang-Aspekt) und das Speichern von „Blut (Yin-Aspekt) zuständig. Bei Blut-Mangel bewegt sich Qi unkontrolliert nach oben und es entstehen Schwindel, Gleichgewichtsstörungen, eventuell Erbrechen, Zittern oder Spasmen (Muskelkrämpfe). Ist zudem der FK Niere betroffen, kommen Schwäche und Lähmungserscheinungen hinzu. 

Wie wird Multiple Sklerose von der TCM behandelt?

Multiple Sklerose behandeln mit TCM: Es kommt entscheidend auf das Krankheitsstadium an. Mit TCM lässt sich die Symptomatik beeinflussen. Je früher, umso besser. Akupunktur ist hierbei bedeutend. Akupunktur eignet sich, um den Qi-Fluss wiederherzustellen und zu regulieren. Dünne Nadeln werden in bestimmte Körperstellen eingestochen. Du brauchst Geduld und Ausdauer. Zu Beginn etwa zweimal pro Woche, später in grösseren Abständen. 

Die Chinesische Arzneitherapie (CAT) verwendet getrocknete Kräuter und Mineralien, selten auch tierische Bestandteile, die meist apotheken- und rezeptpflichtig sind. Die CAT wird je nach Störungsbild individuell zusammengestellt und als Dekokt (Tee) getrunken. Wird die richtige chinesische Diagnose gestellt, kann auch mit den richtigen Arzneien therapiert werden. Suche dir eine erfahrene TCM-Therapeutin. 

Coretify ist ein Zusammenschluss aus den 20 renommiertesten Ärztinnen und Therapeuten im deutschsprachigen Raum unter der Führung von Dr. Christina E. Zech, der Online-Immunspezialistin Nr.1, und vereint diese und 5 weitere von der WHO anerkannte Heilmethoden. 

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Was können Betroffene selbst tun?

Gesunde Lebensführung ist die beste Voraussetzung, um Qi im Gleichgewicht zu halten und alle Funktionskreise zu harmonisieren: angemessener Schlaf-Wachrhythmus, Arbeit und Pausen, Bewegung und Ruhe sowie regelmässig, gesund und massvoll essen. Beobachte achtsam deine Gewohnheiten und sei bereit, etwas zu ändern. 

Jeden Akupunkturpunkt kannst du mit Massage selbst behandeln (Akupressur). Zur Selbstbehandlung eignen sich folgende Punkte: 

  • Milz 6: Stärkung FK Milz 
  • Magen 36: Qi-Stärkung und Stärkung FK Milz 
  • Milz 9: Feuchtigkeit ausleiten 
  • Blase 23: Stärkung FK Niere, bei Kältegefühl mit Wärmflasche oder Kirschkernkissen 
  • Leber 3: Qi-Blockade lösen 
  • Ren Mai 6: bei Kältegefühl mit Wärmflasche oder Kirschkernkissen, Qi-Stärkung 

Psychischer (seelischer) Stress, Anspannung, Ängste und Sorgen stören den harmonischen Qi-Fluss. Was dir hilft, in deine Mitte zu kommen, das solltest du tun: Gebet, Meditation oder die Natur (z. B. ein Spaziergang im Wald). Vielleicht helfen dir auch regelmässige Gespräche mit Menschen, die dich aufbauen und dir ehrliche Rückmeldung geben. Auch durch Qi Gong kannst du zu Entspannung und Bewusstheit finden und den harmonischen Qi-Fluss unterstützen. 

Qi hilft bei der Gesundung und hängt von der Ernährung und dem Atem (Atem-Qi) ab. Iss regionale, frische Produkte, ohne lange Transportwege und iss ausgeglichen. Eher warm, nicht zu viel Rohkost und Milchprodukte, da diese viel Qi zur Verdauung verbrauchen. Es gibt gute Bücher, die dir das Verständnis der TCM-Ernährungstherapie nahebringen können. 

 

 

 

 

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