Multiple Sklerose behandeln mit Homöopathie

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Multiple Sklerose aus Sicht der Homöopathie

Multiple Sklerose behandeln mit Homöopathie: Multiple Sklerose (MS) ist eine ernstzunehmende Erkrankung und kann familiär gehäuft auftreten. Im Hintergrund steht ein Autoimmunprozess. Wichtig ist, dass der Mensch im Zentrum der Behandlung steht und nicht nur die Symptome der Krankheit. Dafür ist es notwendig, die möglichen Auslöser der MS zu verstehen. Alleine nur die neurologischen Beschwerden zu behandeln, ist oft nicht ausreichend. Auslöser der Erkrankung können genetische bzw. familiäre Belastungen, Schwermetalle, emotionale Faktoren, wie Verlust von geliebten Menschen, Todesfälle, Stress usw. sein. 

Wie wird Multiple Sklerose von der Homöopathie behandelt?

Die homöopathische Behandlung eignet sich, um den Verlauf der Krankheit günstig zu beeinflussen sowie auch als Begleitung bei einem akuten Schub. 

Sind die Beschwerden der Multiplen Sklerose sehr akut oder bereits sehr weit fortgeschritten, werden zuerst die akuten Symptome behandelt. Befindet sich der Patient in einem frühen Stadium der Erkrankung, werden, wenn notwendig, zuerst die akuten Symptome behandelt und anschliessend folgt eine Konstitutionsbehandlung (gemäss der persönlichen Verfassung) zur Stabilisierung des Patienten. 

Fallbeispiel: Eine 32-jährige Frau leidet seit fünf Jahren unter schubweisen Sehstörungen mit Schwindelattacken und Schwäche der Beine. Diese Symptome gehören zu einer diagnostizierten MS. Die Patientin wird während eines Schubs jeweils sehr apathisch, weinerlich und zieht sich zurück. Üblicherweise dauert so ein Schub zwei Wochen. Dieses Mal erhält sie aber das homöopathische Mittel Gelsemium sempervirens. Bereits am nächsten Tag nimmt die Apathie rasch ab, sie kann sogar kurz etwas lesen und der Kopf fühlt sich leichter an. Sie hat nicht mehr das Bedürfnis zu liegen und die Beine werden rasch wieder belastbar. 

Anschliessend an diese Akut-Behandlung bekommt die Patientin Natrium muriaticum, was ihr hilft, ihren Kummer über die Drogensucht ihres Sohnes zu verarbeiten, welche vor sechs Jahren begonnen hatte. Weitere Mittel bei MS sind zum BeispielStaphisagria, Thuja oder Argentum nitricum. 

Wenn du bereits schulmedizinische Medikamente gegen die MS einnimmst, wird der Homöopath nichts an dieser Medikation ändern. Die homöopathische Behandlung wird parallel dazu begonnen. Sind klare Zeichen einer positiven Wirkung der homöopathischen Behandlung eingetreten, so können die Medikamente in Rücksprache mit der behandelnden Ärztin allmählich verringert werdenZiel der Behandlung ist es, eine Verbesserung oder Verlangsamung des Fortschreitens der Krankheit herbeizuführenden Zustand zu stabilisieren oder weitere Schübe zu verhindern. Idealerweise beginnt die Behandlung bereits nach der Diagnose oder schon dann, wenn in der Familie MS gehäuft auftritt. 

Coretify ist ein Zusammenschluss aus den 20 renommiertesten Ärztinnen und Therapeuten im deutschsprachigen Raum unter der Führung von Dr. Christina E. Zech, der Online-Immunspezialistin Nr.1, und vereint diese und 5 weitere von der WHO anerkannte Heilmethoden.

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Was können Betroffene selbst tun?

Multiple Sklerose behandeln mit Homöopathie: Von einer Selbstmedikation der Multiplen Sklerose mit homöopathischen Mitteln wird abgeraten. Wende dich bitte an eine Fachperson. 

Daneben können folgende Massnahmen hilfreich sein:

  • Sorge für ausreichende Bewegung, Training und einen gesunden Lebensstil. 
  • Übungen zur Beweglichkeit, Koordination und Muskelstärkung unterstützen auch die generelle Lebensqualität und verringern häufig die Symptome. 
  • Achte auf deine Erholung und deinen Schlaf.
  • Verringere den Genuss von Kaffee und Alkohol. 
  • Iss vollwertige, vitamin- und basenreiche Nahrungsmittel, viel frisches Obst und Gemüse. 

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