Multiple Sklerose behandeln mit Anthroposophischer Medizin

Coretify Gesundheitsberatung Heilmethoden anthroposophischen Medizin

Multiple Sklerose aus Sicht der Anthroposophischen Medizin

Multiple Sklerose behandeln mit Anthroposophischer Medizin: Die Multiple Sklerose (MS) ist eine chronische, höchst individuell verlaufende Erkrankung des zentralen Nervensystems, die bei den meisten Betroffenen zu mehr oder minder ausgeprägten und auch schwersten Behinderungen führen kann. Die Symptome reichen von leichten Gefühlsstörungen bis hin zu Bewegungseinschränkungen und schwersten Lähmungserscheinungen. Meist verläuft MS in Schüben. 

Ob es sich bei MS um ein neuro-degenerativ-sklerotisches oder ein entzündliches Geschehen handelt, ist unklar, weshalb das Finden einer ausgleichenden gesunden Mitte das vorrangige Therapieziel ist. Für die Patientinnen wie für die behandelnden Ärzte ist MS eine tief verunsichernde, unberechenbare Erkrankung, die nahezu alle neurologischen Funktionsbereiche erfassen kann. Die Betroffenen werden zutiefst mit sich selbst und ihrem inneren und äusseren Schicksal konfrontiert. Hinzu kommt, die eigenen Belastbarkeitsgrenzen immer wieder neu einschätzen und berücksichtigen zu lernen und die eigenen Lebensziele neu zu verorten und so weit als möglich zu verfolgen. 

Wie wird Multiple Sklerose von der Anthroposophischen Medizin behandelt?

Die primäre Behandlung folgt der schulmedizinischen Praxis. Die Anthroposophische Medizin kann zusätzliche Hilfe bieten, weil sie das Wechselverhältnis zwischen körperlichen und seelischen Beeinträchtigungen sowie deren Einfluss auf den Verlauf der Krankheit berücksichtigt. Dabei gilt es wieder eine schwingungsfähige Gleichgewichtslage zwischen Auflösungs- und Verfestigungsprozessen im Organismus zu erreichen. 

Zur Begleitung bei Kortisongaben eignen sich Infusionen oder Injektionen mit Apis mellifica sowie Silber- und Arnikapräparate. Der hauptsächliche Entzündungsherd kann mit einem Organpräparat in hoher Potenz positiv beeinflusst werden. Sehr bösartige Schübe können mit potenzierten Stibium- und Silberpräparaten behandelt werden. 

In der Dauertherapie haben sich potenzierte Zinn- und Goldpräparate bewährt, wobei darauf zu achten ist, dass bestehende Symptome einer Depression durch die Gabe von Gold verstärkt werden können. Potenzierte Quecksilberpräparate wirken sich günstig auf Autoimmunreaktionen aus. Wetterfühligkeit und «seelische Dünnhäutigkeit» lassen sich mit Solum Globuli velati (Wala) positiv beeinflussen. 

Coretify ist ein Zusammenschluss aus den 20 renommiertesten Ärztinnen und Therapeuten im deutschsprachigen Raum unter der Führung von Dr. Christina E. Zech, der Online-Immunspezialistin Nr.1, und vereint diese und 5 weitere von der WHO anerkannte Heilmethoden. 

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Was können Betroffene selbst tun?

Multiple Sklerose behandeln mit Anthroposophischer Medizin: Bevorzuge pflanzliche Ernährung aus biologisch-dynamischem Anbau, ergänzt von Fisch, der reich an Omega-3-Fettsäuren ist. Meide individuell unverträgliche Produkte, ebenso leicht erschliessbare Kohlenhydrate (Zucker, weisses Mehl). Geniesse schmackhaft und frisch zubereitetes Wurzelgemüse reichlich, das eine stabilisierende Wirkung auf das Nervensystem hat. 

Im akuten Schub ist Bettruhe wichtig. Da Überlastung und Stress einen Schub auslösen können, solltest du über eine Haushaltshilfe oder andere Entlastungsmöglichkeiten nachdenken. Bei Unruhezuständen helfen Einreibungen des Rückens und/oder der Gliedmassen mit 10 %-igem Lavendelöl. 

Die rhythmische Massage nach Hauschka/Wegman trägt dazu bei, aus dem Körpererleben «herausfallende Funktionsbereiche» wieder harmonisch einzugliedern. Kunsttherapie und Heileurythmie können die Selbstheilungskräfte unterstützen und die regulierende Ich-Präsenz verstärken. In der Meditation können die Leibergreifung und Leibdurchwärmung einerseits, das Vertrauen auf die Heilungskräfte des Organismus andererseits gefördert werden. 

Zur Krankheitsbewältigung eignet sich eine unterstützende Biografiearbeit, um dem Sinn dieser eingreifenden Krankheit im eigenen Schicksal näherzukommen. Entscheidend ist dabei, ob es gelingt, sich eine spirituelle Orientierung zu erarbeiten, die über Geburt und Tod hinausreicht. Denn in solcher Perspektive kann sich das Krankheitsschicksal einer MS im Kontext früherer und späterer Erdenleben erst in seiner vollen Sinnhaftigkeit zeigen. Sieh hierzu auch Rudolf Steiner: «Theosophie: Einführung in übersinnliche Welterkenntnis und Menschenbestimmung» (2016) und «Die Offenbarungen des Karma: Elf Vorträge, Hamburg 1910» (1992). 

 

 

Ausführlicher dargestellt bei Markus Sommer, Zum Krankheitsbild der Multiplen Sklerose sowie Multiple Sklerose in: Matthias Girke, Michaela Glöckler, Georg Soldner (Hg.): Anthroposophische Medizin. Arzneitherapie für 350 Krankheitsbilder. Stuttgart, Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft Stuttgart, 1. Auflage 2020, S. 57-58 sowie 89-93. 

 

 

 

 

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