Metallallergie behandeln mit TCM

Coretify Gesundheitsberatung Heilmethoden TCM

Metallallergie aus Sicht der TCM

Metallallergie behandeln mit TCM: Die Metall-Allergie äussert sich mit Hautreaktionen, Übelkeit und Erbrechen. In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) wird diese Allergie auf ein Ungleichgewicht der Lebenskraft Qi zurückgeführt. Der Körper ist daher ständig angespannt und wertet ungefährliche Fremdstoffe als Bedrohung. Die TCM richtet sich auf diese Störung.

Qi ist der „Motor“ für alle Lebensvorgänge in uns. Auch alle Gedanken und Gefühle werden als Teil von Qi betrachtet. Der harmonische Fluss von Qi wird in fünf Funktionskreisen (FK) mit verschiedenen Aufgaben sichtbar. Dazu zählt der Schutz unserer „Aussengrenzen“ durch den FK Lunge. Der FK Leber sorgt für den harmonischen Fluss von Qi und der FK Milz für die Aufnahme und Verdauung von Nahrung und Information. 

Hautsymptome weisen meist auf einen Qi-Mangel im FK Lunge. Diese können auch durch einen allgemeinen Qi-Mangel oder durch eine Stagnation (Blockade) im Qi-Fluss (FK Leber) bedingt sein. Bei Magen-Darm-Symptomen liegt eine Störung im FK Milz vor. Jeder Mensch ist unterschiedlich, daher gibt es verschiedene Kombinationen von Störungen. 

Wie wird eine Metallallergie von der TCM behandelt?

Metallallergie behandeln mit TCM: Die Therapie richtet sich auf die Regulation der Störungen von Qi und der Funktionskreise. Sind diese im Gleichgewicht, kann sich die Allergie bessern. Es kommt natürlich auf die Ausprägung an. 

Die Akupunktur ist gut geeignet, um den Qi-Fluss wiederherzustellen und zu regulieren. Dazu werden dünne Nadeln in bestimmte Körperstellen eingestochen. Du brauchst Geduld und Ausdauer. Grundlage einer erfolgreichen Therapie ist eine gute chinesische Diagnostik. Suche dir dazu eine erfahrene TCM-Therapeutin. 

Die Ernährung spielt in der TCM eine bedeutende Rolle, weil Nahrung die Grundlage von Qi, Blut, Flüssigkeiten und allen wichtigen Regulationsvorgänge im Körper ist. Der FK Milz wandelt gemäss TCM die Nahrung zu Qi, Blut, Körperflüssigkeiten und -sekreten um und sorgt für unsere Gesundheit. Bei Magen-Darm-Symptomen ist daher die Ernährung sehr wichtig. Die Ernährungsberatung wird individuell nach Disharmonie-Mustern und Konstitution (Verfassung) des Betroffenen abgestimmt. 

Coretify ist ein Zusammenschluss aus den 20 renommiertesten Ärztinnen und Therapeuten im deutschsprachigen Raum unter der Führung von Dr. Christina E. Zech, der Online-Immunspezialistin Nr.1, und vereint diese und 5 weitere von der WHO anerkannte Heilmethoden. 

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Was können Betroffene selbst tun?

Metallallergie behandeln mit TCM: Gesunde Lebensführung ist die beste Voraussetzung, um den Fluss von Qi und alle Funktionskreise zu harmonisieren. Ein ausgeglichener Schlaf-Wach-Rhythmus, Wechsel zwischen Arbeit und Freizeit, Bewegung und Ruhe sowie regelmässiges und massvolles Essen sind wichtig. 

Unsere Gedanken und Gefühle werden in der TCM als Teile von Qi gesehen, sodass auch Unausgeglichenheit unserer psychischen (seelischen) Verfassung (Gereiztheit, unterdrückter Ärger, Überforderung, Ängste, Depressionen, …) zu einem Ungleichgewicht von Qi führen können. Was auch immer dir hilft, deine Gedanken und Gefühle positiv umzuwandeln bzw. zu halten, solltest du tun. Das können Meditationen, Ruheübungen im Qi Gong oder Gebete sein. Manchmal sind Rituale hilfreich, beispielsweise, dass du dir jeden Abend drei Dinge aufschreibst, für die du dankbar bist. Das verändert deine Sichtweise und hilft, den Qi-Fluss zu regulieren. 

Jeden Akupunkturpunkt kannst du mit Massage selbst behandeln (Akupressur). Zur Selbstbehandlung eignen sich folgende Punkte: 

  • Dickdarm 4: entlastet die Haut und die Schleimhäute 
  • Milz 6: bei Magen-Darm-Symptomen, Stärkung des FK Milz 
  • Magen 36: allgemeine Qi-Stärkung 
  • Leber 3: Qi-Blockade lösen 

 

 

 

 

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