Metallallergie behandeln mit Homöopathie

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Metallallergie aus Sicht der Homöopathie

Metallallergie behandeln mit Homöopathie: Die Metallallergie, meist gegen Nickel, ist eine übertriebene Reaktion des Immunsystems. Diese Überreaktion entsteht aus homöopathischer, d. h. ganzheitlicher, Sicht durch eine Veränderung der Lebensumstände, wie z. B. Liebeskummer, Streit, Stress oder vielleicht auch Trauer. Das Ziel der homöopathischen Behandlung ist eine Stabilisierung des Immunsystems. Die Therapie kann im akuten wie auch im chronischen Fall erfolgen.  

Wie wird eine Metallallergie von der Homöopathie behandelt?

Fallbeispiel: Eine 17-jährige Patientin kommt mit dick geschwollenen Ohrläppchen in die Praxis und berichtet, dass sie seit zwei Monaten all ihre Ohrstecker aus Modeschmuck nicht mehr verträgt. Sie bekommt zudem Ausschläge an der Stelle, an der ihre Gürtelschnalle die Haut berührt. Zuvor hatte sich beim Hautarzt eine Nickelallergie bestätigt. Bei einer ausführlichen Anamnese erfahre ich folgende Symptome: Vor zweieinhalb Monaten kam es zu einer heftigen Diskussion in der Arbeit. Die Ausbildungsbedingungen entsprechen unter der neuen Chefin nicht mehr den Erwartungen der Patientin und auch nicht den gesetzlichen Vorgaben. Es fällt ihr sehr schwer, sich gegenüber der Chefin zu äussern. Jeden Tag bricht nach der Arbeit der aufgestaute Ärger zu Hause aus ihr heraus. Zu den Hautausschlägen und dem starken Juckreiz klagt die Patientin zudem über Blähungen, welche jeweils am späteren Nachmittag schlimmer sind. Auch der Schlaf ist seit etwa zwei Monaten gestört. Sie klagt über Einschlafprobleme und hat auch Mühe durchzuschlafen. Beides, weil nachts ihre Gedanken um die Arbeit kreisen. Aufgrund der Symptome erhält die Patientin das homöopathische Arzneimittel Lycopodium clavatum, welches ihr bezüglich ihrer körperlichen und psychischen Symptome am ähnlichsten ist. Innerhalb einer Woche findet sie die Kraft mit der Chefin über die Missstände zu reden. Das führt dazu, dass sie die Abteilung wechseln kann. Die Stimmung der Patientin zu Hause verbessert sich, die Blähungen verschwinden und auch der Schlaf ist wieder erholsamer. Die Beschwerden, deretwegen die junge Frau in die Praxis kam, legen sich innerhalb von zwei Wochen.  

Metallallergie behandeln mit Homöopathie: Homöopathie kann alleine oder begleitend zur Schulmedizin eingesetzt werden. Dies gilt für das akute Geschehen. Homöopathie wirkt aber auch stärkend bei immer wiederkehrenden Allergien. 

Dementsprechend wird das akute Beschwerdebild erfragt, z. B. Juckreiz, Überwärmung oder andere Begleitsymptome. Darüber hinaus versucht die Therapeutin herauszufinden, was die Beschwerden verbessert oder verschlechtert. Auch die Umstände des Auftretens und der Gemütszustand werden vom Homöopathen erfasst, um ein Arzneimittel zu finden, welches den gesamten Zustand der Patientin abdeckt. 

Coretify ist ein Zusammenschluss aus den 20 renommiertesten Ärztinnen und Therapeuten im deutschsprachigen Raum unter der Führung von Dr. Christina E. Zech, der Online-Immunspezialistin Nr.1, und vereint diese und 5 weitere von der WHO anerkannte Heilmethoden.

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Was können Betroffene selbst tun?

Von einer Selbstmedikation der Metallallergie mit homöopathischen Mitteln wird abgeraten, da es sich meist um eine chronische Erkrankung handelt, die tiefe Wurzeln hat. Wende dich bitte an eine Fachperson. 

Daneben können folgende Massnahmen hilfreich sein: 

  • Vermeide den Kontakt zum Auslöser (Allergen). Trage z. B. keine Ohrringe, verwende metallfreie Gürtel bzw. achte darauf, dass sie den Körper nicht direkt berühren. 
  • Gönn dir ausreichend Erholung und Schlaf. 
  • Nimm regelmässig Antioxidantien (Vitamin A, C, E, Zink und Selen) und Mikronährstoffe ein, wie Kalzium, Magnesium und essentielle Fettsäuren (Omega 6 und Omega 3), sowie leberunterstützende Präparate. Sie ermöglichen das Abklingen der Entzündungsprozesse, die Regeneration (Erholung) geschädigter Schleimhäute und unterstützen die Leberfunktionen wie auch das Immunsystem. 

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