Metallallergie behandeln mit Allgemeinmedizin

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Metallallergie aus Sicht der Allgemeinmedizin

Metallallergie behandeln mit Allgemeinmedizin: Von einer Allergie spricht man immer dann, wenn das Immunsystem auf Stoffe reagiert, die auf unseren Köper treffen. Während z. B. bei einer Pollenallergie eine allergische Reaktion durch zuvor gebildete Antikörper (Abwehrstoffe) im Körper ausgelöst wird, liegt der Kontaktallergie eine lokale Reaktion der Hautzellen auf eine Substanz zugrunde. Eine allergische Reaktion tritt deshalb nur bei direktem Hautkontakt auf. 

Kontaktallergien sind sehr häufig, man schätzt, dass bis zu 20 % der Bevölkerung auf mindestens einen Stoff allergisch reagieren. Reagieren kann man im Prinzip auf alles, was unsere Haut berührt. Sowohl auf natürliche, als auch auf synthetisch hergestellte Substanzen.

Die „Klassiker“ sind: 

  • Metalle, vor allem Nickel, sind teils in Schmuck, Reissverschlüssen oder Knöpfen enthalten 
  • Chemikalien, z. B. Latex, das in Handschuhen für den hygienischen Gebrauch enthalten ist 
  • Haarfärbemittel führen oftmals bei Friseuren zu allergischen Hautveränderungen 
  • Inhaltsstoffe von Kosmetika 

Aber auch Grashalme, Pflanzen oder ätherische Öle aus natürlichen Zutaten können ursächlich sein – die Palette ist im Grunde unendlich gross! 

In der Regel bilden sich die Hautveränderungen erst nach mehrmaligem Kontakt, häufig auch erst ein bis drei Tage später. An der betroffenen Hautstelle zeigen sich typische Veränderungen: 

  • die Haut juckt, wird rot und schwillt eventuell an 
  • typisch sind sogenannte Quaddeln: erhabene, rote Hautflecken 

Diese Veränderungen verschwinden meist von selbst wieder, wenn der Kontakt mit der auslösenden Substanz endet. Bei wiederholtem Kontakt aber kann es zu chronischen, schuppigen, rissigen Hautveränderungen kommen. 

Wie wird eine Metallallergie von der Allgemeinmedizin behandelt?

Metallallergie behandeln mit Allgemeinmedizin: Die Kontaktallergie ist nicht heilbar! Einzig eine Kontaktvermeidung führt zur Besserung. Auch wenn es sich um das Lieblingsparfum handelt: Es muss weg! Die lokalen Hautveränderungen bessern sich in der Regel unter einer Salbentherapie. 

Ist die Ursache nicht klar, kann man im Rahmen eines Allergietests versuchen die auslösenden Substanzen zu ermitteln. 

Coretify ist ein Zusammenschluss aus den 20 renommiertesten Ärztinnen und Therapeuten im deutschsprachigen Raum unter der Führung von Dr. Christina E. Zech, der Online-Immunspezialistin Nr.1, und vereint diese und 5 weitere von der WHO anerkannte Heilmethoden. 

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Was können Betroffene selbst tun?

Eine gut gepflegte Haut ist eine tolle Schutzbarriere. Deshalb gilt: Ausreichend trinken, nur Seifen oder Pflegemittel verwenden, welche den Säureschutzmantel der Haut nicht angreifen und regelmässiges Eincremen. 

Ansonsten gilt try and error“ – einfach ausprobieren! Keiner von uns kann wissen, was unsere Haut verträgt und was nicht.

 

 

 

 

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