Medikamentenallergie behandeln mit Homöopathie

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Medikamentenallergie aus Sicht der Homöopathie

Medikamentenallergie behandeln mit Homöopathie: Die Ursache für eine allergische Reaktion auf ein Arzneimittel kann der Wirkstoff an sich sein, es können aber auch Reaktionen auf Hilfsstoffe oder Konservierungsmittel auftreten. Eine Allergie gegen Medikamente entwickelt sich meist erst nach einiger Zeit, wenn unser Immunsystem gegen den Wirkstoff sensibilisiert (empfindlich) wurde. Das Immunsystem erkennt dann das Medikament als Angreifer und reagiert daher mit Abwehrmassnahmen. Hierbei führt meist die erhöhte Ausschüttung von Histamin, einem körpereigenen Botenstoff, zu den allergischen Symptomen. Aus homöopathischer Sicht können Stress, Ärger, Kummer, familiäre Veranlagung oder auch eine andere besondere Lebenssituation ursächlich für den Beginn einer Allergie sein. 

Die Homöopathie hat das Ziel, den Körper so zu stärken, dass das Immunsystem wieder stabilisiert wird. Ein weiteres Ziel ist es, die Medikamente zu verringern oder eventuell sogar abzusetzen – immer in Abhängigkeit von der Erkrankung sowie in Absprache mit dem behandelnden Arzt. 

Wie wird eine Medikamentenallergie von der Homöopathie behandelt?

Medikamentenallergie behandeln mit Homöopathie: Eine Allergie, egal welche, ist eine chronische Erkrankung. Deswegen wird bei einer Behandlung der ganze Mensch in die Therapie mit einbezogen (konstitutionelle Behandlung). Während eines Anamnesegesprächs wird ein homöopathisches Arzneimittel gesucht, welches den momentanen Zustand am genauesten berücksichtigt, in dem sich der Patient gerade befindet (Körper und Seele). Auch die auslösende Situation wird genau betrachtet, das heisst: Wann und weshalb ist die Allergie aufgetreten? 

Fallbeispiel: Eine 35-jährige Patientin, die meist einmal pro Woche unter einem Migräneanfall leidet, verträgt seit kurzem die gewohnten Migränemittel nicht mehr. Sie klagt nach der Einnahme des Medikaments über Übelkeit und Erbrechen. Bei der Anamnese ergibt sich folgendes Bild: Die Unverträglichkeit besteht seitdem sie Liebeskummer hat. Die Übelkeit bessert sich nach Essen. Die Patientin wirkt sehr sprunghaft in ihren Gedanken und Gemütszuständen: Sie weint und lacht abwechselnd kurz nacheinander. Sie sei sehr traurig über die Trennung, gehe aber deshalb so oft wie möglich mit ihren Kolleginnen zum Tanzen. Die Patientin sitzt nervös und unruhig im Behandlungszimmer, seufzt oft, ihr Blick ist unruhig. Aufgrund des Gesamtbildes erhält sie das Arzneimittel Ignatia amara. Dieses stabilisierte zunächst ihre Stimmung und bewirkte sogar, dass die Migräne innerhalb von vier Monaten deutlich leichter wurde. Medikamente waren daher nicht mehr nötig. 

Coretify ist ein Zusammenschluss aus den 20 renommiertesten Ärztinnen und Therapeuten im deutschsprachigen Raum unter der Führung von Dr. Christina E. Zech, der Online-Immunspezialistin Nr.1, und vereint diese und 5 weitere von der WHO anerkannte Heilmethoden. 

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Was können Betroffene selbst tun?

Medikamentenallergie behandeln mit Homöopathie: Von einer Selbstmedikation einer Allergie mit homöopathischen Mitteln wird abgeraten, da es sich um eine chronische Erkrankung handelt, die tiefe Wurzeln hat. Wende dich bitte an eine Fachperson. Zudem können folgende Massnahmen hilfreich sein: 

  • Vermeide den Kontakt mit dem Auslöser (Allergen) konsequent, um das Immunsystem nicht zu reizen 
  • Gönn dir ausreichend Entspannung, Erholung und Schlaf 
  • Verringere den Genuss von Kaffee, Alkohol und Nikotin 
  • Bevorzuge eine vollwertige, basenreiche Ernährung mit viel frischem Obst und Gemüse
  • Meide im Akutfall histaminreiche Lebensmittel (z. B. Käse, Rotwein, Wurstwaren, Fisch und Krustentiere, Erdbeeren) 
  • Darmreinigung mit anschliessendem Aufbau der Darmflora, um den Körper zu entgiften, das Immunsystem zu stärken und die Aufnahme von Nähr- und Vitalstoffen zu verbessern 
  • Kurkuma wirkt antientzündlich und wirkt antiallergisch, indem es freie Radikale fängt. Als freie Radikale bezeichnet man hochreaktive Substanzen im Körper, die zwar wichtige Aufgaben im Organismus zu erfüllen haben, aber auch Zellschäden verursachen können 

 

 

 

 

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