Medikamentenallergie behandeln mit Allgemeinmedizin

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Medikamentenallergie aus Sicht der Allgemeinmedizin

Medikamentenallergie behandeln mit Allgemeinmedizin: Im Prinzip kann man auf alles allergisch reagieren. Bei Medikamenten treten allergische Reaktionen häufig auf. Meist sind sie aber harmlos.

Die allergische Reaktion entwickelt sich in der Regel mit der Zeit, selten reagiert man gleich auf die erste Tablette. Einer allergischen Reaktion muss eine Sensibilisierung vorangehen. Nach dem Erstkontakt des Körpers mit dem Medikament bilden sich sogenannte Antikörper, Abwehrstoffe gegen das Medikament. Diese binden sich an Zellen, welche Histamin enthalten, einen gefässerweiternden Botenstoff. Wird das Medikament weiter eingenommen, verbinden sich die Abwehrzellen mit den Inhaltsstoffen des Medikaments und lösen durch die Histaminfreisetzung eine allergische Reaktion aus.

Die sicher typischste Medikamentenallergie ist die gegen Antibiotika, vor allem gegen Amoxicillin, ein Breitbandpenicillin, das sehr häufig eingesetzt wird. Man spricht auch vom „Exanthem (Hautausschlag) des zehnten Tages“, denn meist zeigen sich erst nach ca. zehn Tagen allergische Reaktionen. Typisch ist ein stark juckender Hautausschlag am ganzen Körper. Es ist nicht klar, warum das so ist. Wird jedoch ein Patient, der an Pfeifferschem Drüsenfieber (hochansteckende Infektionskrankheit) leidet, mit Amoxicillin behandelt, entwickelt sich der typische Hautausschlag in fast 100 % der Fälle. 

Sehr selten, aber gefürchtet ist das Stevens-Johnson-Syndrom: Hierbei kommt es zu teils grossflächigen Hautablösungen, welche denen einer Verbrennung ähneln. Die Mitbeteiligung der Schleimhäute führt zu Entzündungen im Mund und an den Lippen. Begleitet werden diese Veränderungen von Fieber und einem ausgeprägten Krankheitsgefühl. Sind grosse Flächen der Haut betroffen, kann dies lebensgefährlich werden! 

In der Regel entwickeln sich Medikamentenallergien innerhalb von Tagen. Doch auch nach jahrelanger Einnahme kann es zu allergischen Reaktionen kommen. So kann beispielsweise die Einnahme von bestimmten Blutdrucksenkern (ACE-Hemmer) in seltenen Fällen auch noch nach Jahren zu einer Zungenschwellung (Angioödem) führen, welche der sofortigen ärztlichen Hilfe bedarf. 

Wie wird eine Medikamentenallergie von der Allgemeinmedizin behandelt?

Medikamentenallergie behandeln mit Allgemeinmedizin: Die auslösenden Medikamente müssen natürlich sofort abgesetzt werden. Eine Besserung der Symptome erreicht man durch die Gabe von Kortison und Antihistaminika. Intensivmedizinische Betreuung ist nur in sehr seltenen Fällen nötig.

Coretify ist ein Zusammenschluss aus den 20 renommiertesten Ärztinnen und Therapeuten im deutschsprachigen Raum unter der Führung von Dr. Christina E. Zech, der Online-Immunspezialistin Nr.1, und vereint diese und 5 weitere von der WHO anerkannte Heilmethoden. 

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Was können Betroffene selbst tun?

In aller Regel sind Medikamentenallergien eher lästig als gefährlich. Verhindern lassen sich diese, wenn man das betreffende Medikament lebenslang meidet und sich stattdessen von der Ärztin eine Alternative verschreiben lässt. Wurden Medikamentenallergien diagnostiziert, ist deshalb die Ausstellung eines Allergiepasses wichtig, damit man den Überblick behält.

 

 

 

 

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