Lungenkrebs behandeln mit Ayurveda

Coretify Gesundheitsberatung Heilmethoden Ayurveda

Lungenkrebs aus Sicht von Ayurveda

Lungenkrebs behandeln mit Ayurveda: Die Atmungsorgane und speziell die Lungen werden nach ayurvedischem Verständnis den Transportkanälen des Prana (prana-vaha-srotas) zugeordnet. Prana kann dabei nur unzureichend als Atemluft oder Sauerstoff verstanden werden. Vielmehr handelt es sich dabei um einen wesentlich weiter führenden, feinstofflichen Aspekt, welcher mit Vitalität, Energie, Leben oder Vitalenergie bezeichnet werden kann. Daraus ist ersichtlich, wie zentral Erkrankungen in diesem Bereich das Gleichgewicht aller Funktionselemente stören können. Ohne unbehinderte Zirkulation der Lebensenergie ist das Leben akut bedroht. 

Da der Lungenkrebs (Bronchialkarzinom) – wie alle anderen Krebsformen – als ein Versagen mehrerer Doshas (Bioenergien) gesehen werden muss, erklärt sich die Dringlichkeit einer schnellen und vollständigen Behandlung. Vorwiegend betroffen sind beim Bronchialkarzinom das Kapha-dosha, welches seinen Sitz im Atemtrakt hat, und das Vata-dosha, das für alle Bewegungsabläufe im Körper verantwortlich ist. 

Wie wird Lungenkrebs von Ayurveda behandelt?

Entscheidend für eine ganzheitliche Therapie ist der gleichzeitige Einsatz aller schulmedizinischen Massnahmen und die ergänzende Stützung durch naturheilkundliche Ansätze, wie dem reichen Schatz an Behandlungsstrategien des Ayurveda. Wohlgemerkt hat aufgrund der Schwere der Krankheit immer die Schulmedizin an erster Stelle zu stehen. In den meisten Situationen sind daher Operation, Chemotherapie, Bestrahlung oder Immuntherapie nicht vermeidbar. In allen klinischen Krebszentren werden inzwischen die Erkrankungsfälle vor Beginn einer Therapie in einer interdisziplinären Tumorkonferenz besprochen, an welcher auch Psychologen und zunehmend Komplementärmediziner im Sinne einer ganzheitlichen Versorgung beteiligt sind. 

Wie oben erwähnt betrachtet der Ayurveda das Lungenkarzinom als eine direkte Bedrohung des Prana, der Lebensenergie. Da die meisten Behandlungsverfahren der Schulmedizin oftmals mit unangenehmen Nebenwirkungen behaftet sind, kann Ayurveda schon in der ersten Phase, der sogenannten Primärtherapie, segensreich eingebracht werden. Pflanzliche Präparate zur Stärkung des Immunsystems, zum Erhalt der Körperkraft, zur Vermeidung einer durch Chemotherapie bedingten Übelkeit, zur Bekämpfung eines Erschöpfungszustandes und zur mentalen Ausgeglichenheit sind sie eine Säule. Die andere besteht aus kräftigenden Massagen mit speziell angepassten medizinierten Therapieölen und der damit verbundenen intensiven zwischenmenschlichen Wechselbeziehung. Einen wertvollen Beitrag zur ganzheitlichen Versorgung leistet die Schwesterdisziplin des Ayurveda, der Yoga. Hierbei kommen neben sanften Asanas vor allem die Elemente des Pranayama zum Einsatz, die ja gemäss der yogischen Auffassung das freie und hindernislose Fliessen der Lebensenergie Prana zum Ziel haben. 

Nach Beendigung der Primärtherapie sollten die ayurvedischen Massnahmen natürlich in angepasster Form weitergeführt werden. Im Vordergrund stehen dabei das Pranayama aus dem Bereich des Yoga, kräftigende Massagen sowie pflanzlich-medikamentös die Stärkung der Immunleistung, z. B. mit Guduci (Tinospora cordifolia), die Vermeidung von Blockaden in den Atemwegen, beispielsweise durch Vasa (Adathoda vasica) oder auch, falls erforderlich, die direkte Beeinflussung von Tumorresten durch entsprechende hochwirksame Kombinationspräparate, wie Kancanara guggulu. 

Coretify ist ein Zusammenschluss aus den 20 renommiertesten Ärztinnen und Therapeuten im deutschsprachigen Raum unter der Führung von Dr. Christina E. Zech, der Online-Immunspezialistin Nr.1, und vereint diese und 5 weitere von der WHO anerkannte Heilmethoden. 

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Was können Betroffene selbst tun?

Lungenkrebs behandeln mit Ayurveda: Hohen Wert zur Verhinderung eines Rückfalls besitzt eine zuträgliche Ernährung, die nach folgenden Grundsätzen ausgerichtet sein soll: 

  • Alle süssen, sauren, schweren und salzhaltigen Lebensmittel sind zu meiden. 
  • Scharfe, bittere und anregende Gewürze, wie Chili, Pfeffer, Ingwer, Hing (Stinkasant, Teufelsdreck; Asafoetida) und herbe Kräuter sind in jede Speise zu integrieren. 
  • Alle gebratenen, frittierten, öligen, fettigen und salzigen Gerichte sind weitgehend zu streichen, ebenso Käse und tierische Eiweisse. 
  • Zu empfehlen sind dagegen leichte Speisen, wie Gemüse, Hülsenfrüchte, Blattgemüse, Artischocken, Spargel und nicht salzhaltige Suppen.
  • Nikotin und Alkohol sind strikt zu meiden. 

 

 

 

 

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