Koronare Herzkrankheit behandeln mit Homöopathie

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Koronare Herzkrankheit aus Sicht der Homöopathie

Koronare Herzkrankheit behandeln mit Homöopathie: Bei der Koronaren Herzkrankheit (KHK, Koronarinsuffizienz) liegt ein Missverhältnis zwischen dem Sauerstoffangebot und dem Sauerstoffbedarf des Herzmuskels vor. Die Durchblutung der Herzkranzgefässe (Koronardurchblutung) ist zu gering und die Koronarreserve meist vermindert, in schweren Fällen weitgehend aufgehoben. Unter der Koronarreserve versteht man die Differenz zwischen der Durchblutung im Ruhezustand und der maximalen Durchblutung. Als Risikofaktoren für die Entstehung einer koronaren Herzkrankheit gelten: Bluthochdruck, Rauchen, Übergewicht, Diabetes, Suchtprobleme, Störung im Fettstoffwechsel, familiäre Veranlagung. Ungenügende körperliche Bewegung, falsche Ernährung, hektische Lebensweise und anhaltende psychische (seelische) Belastung begünstigen die Entwicklung der koronaren Herzkrankheit. Mithilfe einer akuten oder konstitutionellen (der Verfassung entsprechenden) homöopathischen Behandlung wird die Koronardurchblutung verbessert und der Herzmuskel gestärkt. Schulmedizinische Medikamente und schulmedizinische Kontrollen sind wichtig und werden solange wie nötig weitergeführt. 

Wie wird die Koronare Herzkrankheit von der Homöopathie behandelt?

Neben der schulmedizinischen Therapie kann eine homöopathische Behandlung begleitend eingesetzt werden. Da es sich bei der KHK um eine chronische Erkrankung handelt, wird der gesamte Mensch in die Therapie einbezogen, nicht nur das Herz und die Herzkranzgefässe. In einer ausführlichen Anamnese werden der gesundheitliche Allgemeinzustand sowie die Herzbefunde erfasst. Auch Charakter und Wesen des Patienten, sowie die Umstände, unter denen sich sein Leiden verbessert bzw. verschlimmert, sind wichtig, um das geeignete homöopathische Mittel zu finden. 

Fallbeispiel: Ein 50-jähriger Geschäftsmann leidet an enormem Druck und Engegefühl (Angina pectoris) hinter dem Brustbein. Vielfach strahlt der Schmerz bis in die linke Schulter und den linken Arm aus. In Ruhe treten keine Symptome auf, nur unter körperlichen Belastungen. Sie gehen mit Angst und einer gesteigerten Herzfrequenz einher. Ärztliche Diagnose: Angina pectoris. Der Patient hat beruflichen Stress, ist nervös und unruhig, mit ausschweifendem und zügellosem Lebenswandel. Er schläft nur fünf bis sechs Stunden pro Nacht, isst ungesund, trinkt viel Alkohol und raucht. Aufgrund des Gesamtbildes erhält der Patient das homöopathische Mittel Nux vomica. Schon nach wenigen Tagen klingen die Symptome ab. Er ist ruhiger, isst und lebt zunehmend gesünder, schläft nachts länger und achtet mehr auf sich. 

Bei einem akuten Zustand könnte man auch ein homöopathisches Akutmittel einsetzen, um die Situation zu entschärfen, wie z. B. Aconitum, Argentum nitricum, Gelsemium oder Ignatia. 

Coretify ist ein Zusammenschluss aus den 20 renommiertesten Ärztinnen und Therapeuten im deutschsprachigen Raum unter der Führung von Dr. Christina E. Zech, der Online-Immunspezialistin Nr.1, und vereint diese und 5 weitere von der WHO anerkannte Heilmethoden. 

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Was können Betroffene selbst tun?

Koronare Herzkrankheit behandeln mit Homöopathie: Von einer Selbstmedikation mit homöopathischen Mitteln wird abgeraten, da es sich um eine chronische Erkrankung handelt, die tiefere Wurzeln hat. Wende dich an eine homöopathische Fachperson. Daneben können folgende Massnahmen hilfreich sein: 

  • Treib regelmässig Sport 
  • Geniess die Natur 
  • Lachen ist die beste Stärkung für den Herzmuskel 
  • Pflanzliche Stärkung durch Crataegus-Tinkturen oder -Tees 

Entlastung des Immunsystems: 

  • Gönn dir ausreichend Erholung und Schlaf. Verringere den Genuss von Kaffee, Alkohol und Nikotin. 
  • Sorge für eine gute Verdauung durch regelmässige Darmentleerung. 
  • Bevorzuge eine vollwertige, basenreiche Ernährung mit viel frischem Obst und Gemüse. 
  • Verringere tierisches Eiweiss. 
  • Meide histaminreiche Lebensmittel (Käse, Wurstwaren, Fisch und Krustentiere, Erdbeeren). 
  • Trink viel, vor allem kalziumreiches Mineralwasser und Kräutertees, die den Stoffwechsel anregen. 
  • Omega-3-Fettsäuren und Kurkuma helfen, indem sie das «dicke» Blut verflüssigen. 

 

 

 

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