Insektengiftallergie behandeln mit Naturheilkunde

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Insektengiftallergie aus Sicht der Naturheilkunde

Insektengiftallergie behandeln mit Naturheilkunde: Ein Leben lang steht der Mensch im Spannungsfeld von inneren Prozessen und äusseren Gegebenheiten, die sich gegenseitig beeinflussen und die Gesundheit des Menschen gestalten. Im Kontakt von Innen und Aussen sind die Haut und die Schleimhäute in besonderem Masse betroffen. Alles, was dem Menschen im Aussen begegnet (NahrungSinneseindrücke u. a.), muss er von „körperfremd“ in „körpereigen“ umwandeln. Ebenso muss der Mensch alles verarbeiten, was von innen kommt (Gedanken, Stoffwechselendprodukte, u. a.). Eine mögliche Komplikation sind Allergien und Intoleranzen (Überempfindlichkeiten), wenn diese Begegnung von Innen und Aussen nicht klappt: Eine Überreaktion des Immunsystems auf Substanzen, wie beispielsweise Insektengifte 

Wie wird eine Insektengiftallergie von der Naturheilkunde behandelt?

Erste FrageAusmass der Überreaktion  

Wenn sich eine Überreaktion auf Insektengifte in Atemnot, Anschwellen der Schleimhäute in Bronchien und Hals bis hin zu lebensbedrohlichen Zuständen (wie ein anaphylaktischer Schock) zeigt, dann gilt die höchste Alarmstufe: Der Patient braucht sofortige schulmedizinische Notfallbehandlung. Betroffene haben meist ein entsprechendes Notfall-Set bei sich. Mögliche Warnzeichen für eine Insektengift-Allergie sind Schwellungen im Gesicht, Kribbeln (Mund, Hände und Füsse), Schwindel, Benommenheit und Juckreiz. Die Insektengift-Allergie ist eine der gefährlichsten (lebensbedrohlichsten) Allergien, ist recht gut erforscht und betrifft meistens die Gifte von Wespen und Bienen. 

Zweite Frage: Behandlung einer mässigen Überreaktion 

Handelt es sich bei der Überreaktion nicht um eine Allergie, sondern um eine Überempfindlichkeit auf Insektenstiche, so zeigt sich dies in den typischen Symptomen, wie Rötung und Schwellung der betroffenen Hautstelle sowie starker, langanhaltender Juckreiz. Die beste Therapie ist die Vorbeugung, d. h. sich nicht stechen zu lassen! Dies kann mithilfe von angemessener Kleidung, insektenabwehrenden Mitteln (sogenannten Repellents) oder auch einem Moskitonetz geschehen. 

Was können Betroffene selbst tun?

Nicht stechen lassen: Natürliche Repellents enthalten ätherische Öle, die Insekten abwehren. Dazu zählen z. B. Lavendel, Eukalyptus, Rosmarin, Bergamotte, Nelke, Salbei, Zitrone, Geranie, Limette. Wer eine eigene Mischung herstellen will, verwendet ca. sechs Tropfen ätherisches Öl auf 30 ml Mandelöl. 

Insektengiftallergie behandeln mit Naturheilkunde: Behandlung eines Stichs 

  • Kühlende Umschläge mit kaltem Wasser, einem Cold-Beutel oder auch mit Quark oder essigsaurer Tonerde (Kühlen reduziert den Juckreiz und die Schwellung). 
  • Lavendelöl pur auftragen (reduziert die Schwellung sowie den Juckreiz und regt den Hautstoffwechsel an, damit das Insektengift besser und schneller abgebaut werden kann). 
  • Frisch gequetschte Blätter von Spitzwegerich, Minze, Bärlauch, Gänseblümchen oder eine frisch angeschnittene Zwiebel auflegen (reduziert die Schwellung sowie den Juckreiz und regt den Hautstoffwechsel an, damit das Insektengift besser und schneller abgebaut werden kann). 

 

 

 

 

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