Insektengiftallergie behandeln mit Anthroposophischer Medizin

Coretify Gesundheitsberatung Heilmethoden anthroposophischen Medizin

Insektengiftallergie aus Sicht der Anthroposophischen Medizin

Insektengiftallergie behandeln mit Anthroposophischer Medizin: Um gesund zu bleiben, schützt sich unser Körper an allen Flächen, die mit der Umwelt in Berührung kommen – Haut, Lunge, Darm –, aber auch in den Lymph- und Blutbahnen gegen Fremdeinflüsse. Gerät diese Schutzfunktion, insbesondere an besagten Grenzflächen, aus dem Gleichgewicht, so entsteht die allergische „Überreaktion“. Anstatt den Umgang mit bestimmten Stoffen zu „lernen“, kommt es bei Kontakt mit Allergenen (allergieauslösenden Substanzen) zum Auftreten von Krankheitssymptomen. 

Vor allem die Stiche von Bienen und Wespen können allergische Reaktionen hervorrufen, aber auch die von Stechmücken. Die Einstichstelle juckt, schmerzt und schwillt an, auch Schleimhautschwellungen, Atemnot, Kreislaufprobleme und allergischer Schock können die Folge sein. 

Wie wird eine Insektengiftallergie von der Anthroposophischen Medizin behandelt?

Insektengiftallergie behandeln mit Anthroposophischer Medizin: Im dramatischen Fall ist die intensivmedizinische Behandlung angezeigt. Bei örtlich begrenzter Reaktion hat sich ein Arnika-Brennnessel-Extrakt bewährt (Combudoron von Weleda) sowie auch die tägliche Einnahme von Apis mellifica D30. Eine Therapie zur Hyposensibilisierung (Herabsetzung der Überreaktion) kann ab dem zehnten Lebensjahr begonnen werden. Die anthroposophisch-medizinische Fragestellung ist: Wie kann man die Lernbereitschaft und Anpassungsfähigkeit des Immunsystems stärken und üben und wie hängt die Immunfähigkeit mit der seelischen und geistigen Kompetenz zusammen, bei der es ebenfalls darum geht, die Grenze zwischen Selbst und Welt immer wieder neu zu bestimmen, zu schützen und zu erhalten? Gemeinsam mit dem Betroffenen wird ein Therapiekonzept erarbeitet, das anthroposophische Arzneimittel zur konstitutionellen (der Verfassung entsprechenden) Stabilisierung ebenso umfasst, wie Fragen des Lebensstils, der Ernährung und des seelischen Abgrenzungsvermögens. 

Coretify ist ein Zusammenschluss aus den 20 renommiertesten Ärztinnen und Therapeuten im deutschsprachigen Raum unter der Führung von Dr. Christina E. Zech, der Online-Immunspezialistin Nr.1, und vereint diese und 5 weitere von der WHO anerkannte Heilmethoden. 

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Was können Betroffene selbst tun?

Insektengiftallergie behandeln mit Anthroposophischer Medizin: Bei schweren allergischen Reaktionen ruft man sofort die Notärztin! Den Stachel möglichst rasch und vollständig entfernen. Wenn vorhanden, kann eine frisch aufgeschnittene Zwiebel auf den Stich gedrückt werden. Ebenso sind feuchte Umschläge hilfreich, z. B. mit zerquetschten Spitzwegerichblättern. Bei Mückenstichen nimmt das Betupfen der Stelle mit Spucke oder Wasser sowie etwas Seife den Juckreiz. 

Die weltweite Zunahme der Allergiebereitschaft während der letzten drei Generationen zeigt, wie konstitutionelle (der persönlichen Verfassung entsprechende) Veränderungen sich lebensstilabhängig entwickeln und dann durch Vererbung an die nächste Generation weitergegeben werden können. Hier arbeiten anthroposophische Ärztinnen mit Pädagogen zusammen, da inzwischen durch Studien nachgewiesen werden konnte, dass Kinder auf dem Land und solche, die Waldorfschulen besuchen, eine deutlich geringere allergische Reaktionsbereitschaft zeigen. Unterstützend für eine gesunde Entwicklung des Immunsystems ist es auch, die Gabe von Antibiotika sorgfältig abzuwägen und das noch unreife Immunsystem nicht zu früh mit Mehrfachimpfungen möglicherweise zu überfordern. Das Vermeiden von Fremd-, Begleit- und Konservierungsstoffen in der Nahrung ist ebenso wichtig wie eine möglichst frische Zubereitung. Können Kinder in der Erziehung klare Grenzen erleben und Unterstützung im selbstständigen Ergreifen von Aufgaben, so trägt dies ebenfalls zur Heilung bzw. zum Nichtfortschreiten einer vorhandenen Allergiebereitschaft bei. 

 

 

Ausführlich dargestellt in: Insektenstiche und Hautparasiten sowie Allergische Reaktionsbereitschaft – eine pädagogisch-medizinische Herausforderung, in: Michaela Glöckler, Wolfgang Goebel, Karin Michael (Hrsg.): Kindersprechstunde. Ein medizinisch-pädagogischer Ratgeber. Stuttgart, Verlag Urachhaus, 21. Auflage 2018, S. 138 sowie 154-159. 

 

 

 

 

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