Heuschnupfen behandeln mit Homöopathie

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Heuschnupfen aus Sicht der Homöopathie

Heuschnupfen behandeln mit Homöopathie: Eine wichtige Rolle beim Entstehen von Heuschnupfen spielen persönliche Ereignisse, beispielsweise Wohnortwechsel, Heirat, Trennung, Freude, Trauer, Ärger, Ängste, Stress, Wechsel der Arbeitsstelle. Dies kann unsere Lebenskraft schwächen und uns empfindlicher auf unsere Umwelt reagieren lassen. Oder wir wurden bereits mit einer erhöhten Allergiebereitschaft geboren. Heuschnupfen kann auch als Folge des Einsatzes von Salben bei Hautausschlägen, einer Antibiotikabehandlung oder der Entfernung der Gaumenmandeln auftreten, die schon lange zurückliegen. Der Ursprung von Heuschnupfen liegt letztlich in einer inneren Schwäche, weshalb er nicht durch Medikamente unterdrückt werden sollte. Stattdessen sollte die Schwäche behoben werden. Die homöopathische Behandlung geht die Wurzel des Problems an und will die Allergietendenz dauerhaft beseitigen.  

Wie wird Heuschnupfen von der Homöopathie behandelt?

Heuschnupfen behandeln mit Homöopathie: In einer Erstanamnese wird der gesundheitliche Zustand unter Einbeziehung der Heuschnupfenbefunde erfasst. Der beste Zeitpunkt, um die Behandlung von Heuschnupfen zu beginnen, ist der Herbst. Wird die Behandlung im Frühjahr begonnen, dann werden zuerst die akuten Symptome behandelt und anschliessend durch eine Konstitutionsbehandlung (der individuellen Verfassung entsprechend) vervollständigt. Bei regelmässigen Folgekonsultationen werden kleinste Veränderungen im Gemütsbereich und bei den körperlichen Symptomen beobachtet und erfragt. Notwendige Therapieschritte werden vollzogen. Homöopathische Akutmittel bei Heuschnupfen sind z. B.Allium cepaArundoEuphrasiaNux vomica oder Sinapis nigra. Bei der konstitutionellen Therapie könnten unter anderem Calcium carbonicum, Medorrhinum, Lycopodium clavatum, Natrium muriaticum oder Thuja occidentalis eingesetzt werden. Wenn der Patient bereits schulmedizinische Medikamente gegen Heuasthma einnimmt, so wird die Homöopathin anfänglich nichts an dieser Medikation ändern. Die homöopathische Behandlung wird parallel dazu begonnen. Sind klare Zeichen einer positiven Wirkung der homöopathischen Behandlung eingetreten, so werden die Medikamente behutsam und in Rücksprache mit dem behandelnden Arzt allmählich verringert bzw. gestoppt. Die Dauer bis zur Heilung ist abhängig davon, wie lange der Patient bereits unter Heuschnupfen leidet, ob er seine Symptome mithilfe von Medikamenten behandelt hat und ob in seiner Familiengeschichte Allergiker vorkommen. Die Allergiebereitschaft nimmt durch eine Konstitutionsbehandlung von Jahr zu Jahr ab. Manchmal ist die Patientin bereits im ersten Jahr beschwerdefrei.

Coretify ist ein Zusammenschluss aus den 20 renommiertesten Ärztinnen und Therapeuten im deutschsprachigen Raum unter der Führung von Dr. Christina E. Zech, der Online-Immunspezialistin Nr.1, und vereint diese und 5 weitere von der WHO anerkannte Heilmethoden. 

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Was können Betroffene selbst tun?

Von einer Selbstmedikation des Heuschnupfens mit homöopathischen Mitteln wird abgeraten, da es sich um eine chronische Erkrankung handelt, die tiefe Wurzeln hat. Wende dich an eine Fachperson. 

Daneben können folgende Massnahmen hilfreich sein 

Allgemeines: 

  • Vermeide möglichst den Kontakt mit dem Auslöser.
  • Halte die Fenster geschlossen und lüfte am besten früh morgens oder spät abends. 
  • Dusche dich und wasche die die Haare täglich. 
  • Wechsele häufig die Bettwäsche.  
  • Entkleide dich nicht im Schlafzimmer und lagere die getragene Kleidung in einem anderen Raum.  
  • Trockne die Wäsche nicht im Freien. 

Entlastung des Immunsystems: 

  • Bevorzuge eine vollwertige, basenreiche Ernährung mit viel frischem Obst und Gemüse. 
  • Verringere tierisches Eiweiss.  
  • Meide in Akutfällen histaminreiche Lebensmittel (z. B. Käse, Rotwein, Wurstwaren, Fisch- und Krustentiere, Erdbeeren). 

Augen: 

  • Schütze deine Augen vor Zugluft und vor intensivem Sonnenlicht. 
  • Wende Augenpadsauflagen mit Wasser, Augentrost- oder Fencheltee an. 
  • Verwende bei trockenen Augen eine Tränenersatzlösung. 

Nase: 

  • Verwende eine Nasenspülung mit physiologischer Kochsalzlösung zur Reinigung.
  • Schütze die Nasenschleimhaut durch Mandelöl, Butter, Olivenöl vor dem Anhaften neuer Pollen (mit einem Wattestäbchen auftragen). 

Mund-Rachen-Raum: 

  • Bei Juckreiz am Gaumen hilft Gurgeln mit Salz-, Apfelessig-, Basensalz-, oder Zitronenwasser. So werden die Reizstoffe von der Schleimhaut gespült und das Abschwellen wird gefördert.

 

 

 

 

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