Heuschnupfen behandeln mit Anthroposophischer Medizin

Coretify Gesundheitsberatung Heilmethoden anthroposophischen Medizin

Heuschnupfen aus Sicht der Anthroposophischen Medizin

Heuschnupfen behandeln mit Anthroposophischer Medizin: Heuschnupfen wird häufig ausgelöst durch blühende Gräser, Bäume oder Blumen. Als Symptome treten klarer Fliessschnupfen, geschwollene, gerötete und eventuell juckende Nasenschleimhaut, behinderte Nasenatmung, gerötete und juckende Bindehäute auf. Aus anthroposophischer Sicht hängt die Entstehung von Heuschnupfen und der dazugehörigen Beschwerden von der Gesamtkonstitution ab. Neben den schulmedizinischen Aspekten gilt es die Lebensumstände und die biografische Situation ins Auge zu fassen sowie die Selbstwahrnehmung des Patienten.

Wie wird Heuschnupfen von der Anthroposophischen Medizin behandelt?

Heuschnupfen behandeln mit Anthroposophischer Medizin: Die Grundlage der Anthroposophischen Medizin ist das schulmedizinische Wissen. Jedoch fügt die Anthroposophische Medizin noch die Erkenntnisse aus der anthroposophischen Menschenkunde hinzu, die eine ganzheitliche Sicht ermöglicht nach Körper, Seele und Geist.

Die Symptome werden schulmedizinisch sorgfältig abgeklärt und von anderen Allergien oder chronischen Krankheiten abgegrenzt. Zudem werden durch Befragung und Beobachtung die vier weiteren Dimensionen einbezogen: Die ätherisch-prozessuale, die astrale, die biografische und die Ebene der spirituellen Orientierung. Anschliessend beginnt eine darauf abgestimmte, ganzheitliche Behandlung mit anthroposophischen Mitteln. Von einer Selbstmedikation ist daher abzuraten.

Viele Patienten profitieren schon bald von diesen Therapien. Man muss sie allerdings einige Jahre durchführen, um die erlebte Besserung zu festigen, da es sich um eine chronische Erkrankung handelt.

Es empfiehlt sich, mit einer Gencydo®Behandlung schon im frühen Frühjahr zu beginnen, um dem Auftreten der Symptome vorzubeugen. Dies geschieht zum Beispiel durch eine ein- bis zweimal wöchentliche Injektion von Gencydo® 0,1 % (Weleda) oder Citrus e fructibus/Cydonia e fructibus D2/2 (Wala) in die Oberarmaussenseite oder den Nacken. Treten dann die Heuschnupfen Symptome auf, wird die Injektionstherapie ergänzt durch tägliche Inhalationen desselben Arzneimittels.

Bei Bindehautentzündung ist die Anwendung von Gencydo ® 0,1 % Augentropfen (Weleda) mehrmals täglich hilfreich.

Die sonst übliche Hypo- oder Desensibilisierung empfehlen wir eher selten. Sie besteht aus regelmässigen Einspritzungen von speziell hergestellten Allergen-Extrakten, die in steigender Dosis in die Hautoberfläche eingebracht werden. Der Patient wird zuvor getestet, wogegen er allergisch ist. Ganz gute Wirkungen erreicht man bei definierten Pflanzenallergien, nicht so gute bei mehreren Allergenen oder dem unvermeidlichen Hausstaub. Ein Nachteil dieser mindestens über drei Jahre durchzuführenden Behandlung ist das häufige Spritzen und ein gewisses Risiko, dass der Patient darauf stark allergisch reagiert. Auch kommt es häufig vor, dass während oder nach der erfolgten Hyposensibilisierung ein Allergenwechsel eintritt, d. h. die Symptome kehren wieder, weil man gegen etwas anderes allergisch geworden ist.

Coretify ist ein Zusammenschluss aus den 20 renommiertesten Ärztinnen und Therapeuten im deutschsprachigen Raum unter der Führung von Dr. Christina E. Zech, der Online-Immunspezialistin Nr.1, und vereint diese und 5 weitere von der WHO anerkannte Heilmethoden. 

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Was können Betroffene selbst tun?

Bekannt ist in der Anthroposophischen Medizin die gute Wirkung der allergenarmen Seeluft. Bei wiederholten Aufenthalten am Meer wirkt sie auch allgemein kräftigend.

Oft hilft zudem die tägliche Einnahme von einem Löffel Honig – möglichst Rohhonig aus natürlichen Bienenwachswaben – aus der Gegend des Wohnsitzes, über das ganze Jahr.

Zweimal tägliches Nasespülen mit physiologischer Kochsalzlösung (NaCl 0,9 %) reinigt und stabilisiert die Nasenschleimhaut.

Echinacea Quarz comp. Augentropfen (Wala), mehrmals täglich lokal angewendet, dienen zur Reizlinderung und auch Entzündungsbekämpfung bei aufgesetzter Infektion.

Weleda Heuschnupfenspray, 2- bis 3-mal täglich.

Interessanterweise konnte inzwischen nachgewiesen werden, dass ein »anthroposophischer Lebensstil« – der die Waldorfpädagogik ebenso beinhaltet wie die biologisch-dynamische Ernährung, ländliche Umgebung bzw. viel Aufenthalt und Spielen in der Natur sowie die Pflege eines gesunden Wach-/Schlafrhythmus – zur Prävention von Allergien beiträgt.*

*H. Flöistrup, J. Swartz et al., »Allergic disease and sensitization in Steiner school children«, in: Journal of allergy and clinical immunology, 2006, 117:59–66 und J.S. Alm, J. Swartz, G. Lilja, A. Scheynius, G.Pershagen, »Atopy in children of families with an anthroposophic lifestyle«, in: The Lancet, 1999, 353: 1485–1488.

In Teilen sinngemäss übernommen aus: Dr. med. Michaela Glöckler, Dr. med. Wolfgang Goebel, Dr. med. Karin Michael: Kindersprechstunde, Stuttgart, Urachhaus, Neuausgabe 2015, S. 92-93

 

 

 

 

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